Beiträge von Monyaq

    Wie reagiert der Fernlichtassistent in Ortschaften, bei meinem Octavia hat mich die Reaktionszeit beim abschalten in Ortschaften schon gestört. Wenn man Nachts von der Landstraße in ein Dorf eingefahren ist, hat es manchmal schon einige Hundert Meter gedauert, bis das Fernlicht ausgeschaltet wurde, bis dahin hat man schon etlichen Menschen schön das Wohn- oder Schlafzimmer ausgeleuchtet.

    Ich vermute mal das ist Ausstattungsabhängig. Bei meinen Tests (mit Navi + pacc) hat das super funktioniert. Vor den Ortschaften hat er abgeblendet. Nach den Ortschaften hat es manchmal etwas gedauert bis das Fernlicht angegangen ist. Auf Autobahnen dauert es hingegen auch manchmal etwas wenn ein Fahrzeug auf der Gegenseite entgegenkommt. Da haben sich ein paar beschert das ich nicht abgeblendet habe. Insgesamt klappt das aber sehr gut. Jetzt wäre es interessant wie das bei Fahrzeugen ohne diese Ausstattung ist.

    Gute Lösung! Vor allem das mit dem Garagentoröffner. Das werde ich wohl auch auch mal angehen.

    Ich habe meinem ENYAQ gleich eine Dashcam mit Parküberwachung gegönnt. Die Kamera ist so angeschlossen, dass sie auch im Stand filmt, wenn es Bewegungen ums Auto herum gibt oder gar Erschütterungen stattfinden, wie Parkrempler o. ä. Bei einer Batteriespannung von unter 11,6 Volt schaltet sich die Kamera ab. Ich habe seit 5. Juni jeden Morgen vor dem ersten Start die Batteriespannung gemessen. Sie war nie unter 12,2 Volt. Allerdings stand das Fahrzeug nie länger als 18 Stunden. Ich mache mir aber keine Sorgen.


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    Filzstifte, mit der Idee habe ich auch schon gespielt. Was ist denn das für eine Cam? Kannst Du mal nen Link oder Bezeichnung posten? danke ! Und wo das Kabel lang geht würde mich auch mal interessieren.

    Bin vollkommen bei Euch. Da fehlt mir auch einiges an Beschreibungen. Ist eher "Try and Error" Und das obwohl ich mit Leib und Seele IT-ler bin. Nicht auszudenken wenn sich jemand damit beschäftigen muss, der so was von nicht Technik-Affin ist... da ist vieles noch nicht für den Otto-Normalverbraucher gedacht.

    Die Angabe der unteren Ladegrenze von 40% bei Langstrecke irritiert mich etwas. Dafür habe ich keine Erklärung


    Wenn ich aber meine Erfahrung der ersten 3 Jahre mit Ampera-E heranziehe: dann scheint das alles nicht so schlimm zu sein, weil:

    - Der hatte keine Ladebegrenzung

    - ich bin oft nach ca. 250km am Tag spät abends nach Hause gekommen, SoC dann oft auch unter 10%, auch und gerade im Winter

    - dann angeschlossen, gegen morgen war er wieder bei 100%

    - daher viele Volladezyklen

    - nach 3 Jahren und knapp 80.000km konnte ich keinen signifikanten Leistungsverlust der Batterie feststellen. Und ich hatte viele vergleichbare Strecken, welche ich zu einem hohen Anteil mit Tempomat gefahren bin


    Fazit: Batteriepflege im Auge behalten, aber nicht verrückt machen lassen.

    Nahezu Null würde ich nicht tun, nachdem was ich so alles gelesen habe geht es eher um die Komplette Aufladung. Das was teilweise bei Handy's empfohlen wird, die richtig weit zu entladen, zielt dahin, das die interne Messung und Einschätzung der maximalen / aktuellen Kapazität angelernt wird. Der Akku entlädt sich ja nicht linear, oder anders ausgedrückt, die gemessene Batteriespannung ist nicht komplett synchron zur Kapazität.

    Ich mache es so, da ich in den nächsten Wochen einige längere Strecken vor mir habe, das ich dann zu Hause mit 100% lade, wenn ich diese fahren muss. Und dann bis ca. 10% fahren.