Ich hab in allen Autos die Etiketten von res-qr. Für den Enyaq hab ich sie auch schon hier liegen. Find ich die deutlich bessere Lösung, als den Papierkram an der Sonnenblende.
Gelesen und auch gleich bestellt. DAAAAANKE !!!
Ich hab in allen Autos die Etiketten von res-qr. Für den Enyaq hab ich sie auch schon hier liegen. Find ich die deutlich bessere Lösung, als den Papierkram an der Sonnenblende.
Gelesen und auch gleich bestellt. DAAAAANKE !!!
Naja, eine mögliche Starthilfe ist sogar im Enyaq-Handbuch beschrieben. Das kann so schlimm nicht sein. Ich sehe aus rein elektrischer Sicht keinen Hinderungsgrund dafür. Das Hochvolt-teil würde ich für einen kurzen Startversuch sogar ausgeschaltet lassen.
Bei mir wird das auch immer in mehr. Hört sich an wie alte quietschende Blattfedern. Selbst bei sehr dezentem Bremsen und speziell wenn Auto-Hold an ist. Dann greift das kurz und heftig, die Fuhre nickt nach vorn, knarzt und wankt zurück.
Ich dachte schon da sind Drehstäbe wie beim Panzer eingebaut. Das Gefühl war ähnlich.
Werde wohl auch mal einen Termin machen. Das war zu Anfang nicht, wird aber immer lauter und stört echt.
ich gestehe, die Antworten gefallen mir, auch wenn die
Frage tatsächlich nicht ernst gemeint war
Oooch, so blöd ist die Frage gar nicht. Ich hatte schon immer ein Starthilfekabel dabei. Auch jetzt. Habe es nie für mich benötigt. aber schon mehrfach anderen geholfen. Würde ich auch jetzt mit der großen Powerbank so machen.
Bei mir liegt das bei den ganzen Kabeln natürlich im Kofferraum beim Ladekabel.
… im Schnitt 2h Training täglich. Da freut sich der Schrittzähler!
Bei mir liegt das hier im Kofferraum. Für in der Stadt gibt's nix besseres. Fahre ich seit 2013.
Mal was ganz neues: Seit ein paar Tagen habe ich folgenden Effekt immer an der gleichen Stelle in Fulda in einem Kreisel.
Voraussetzung: Radio ist nicht leise gedreht, aber abgeschaltet. Ein Sender mit Empfang ist ausgewählt.
Und dann.... Ich fahre in den Kreisel.. und das Radio schaltet sich ein !!!! Absolut nachvollziehbar, passiert allerdings nicht bei jeder Fahrt. Ist das die neue KI die das Verhalten lernt? Vielleicht habe ich ja mal irgendwann an der Stelle das Radio aktiviert und nun meint das gute Stück, ich hätte das gern immer so......
Mee... ich will auch ne Sonnenbatterie. Aber mein Konto sagt entweder Enyaq oder Sonnen. Da nehme ich dann eher den Enyaq.
ja, da wird sich der Markt noch sehr entwickeln. Schade ist, das die Förderung für Speicher teilweise komplett abgeschafft wurde. Ich habe noch 60% Förderung bekommen! Was könnten wir Stromtrassen und Gasleitungen einsparen wenn attraktiver wären.
Dazu kommt dann das vorhalten von Regelleistung für netzkritische Situationen, wie es z.B. bei Sonnen gemacht wird (ich glaube da bekommt man Jährlich 150€ o.Ä. für den Service.
Ich habe ja Sonnen! als Stromanbieter und den Speicher von denen. Daher musste ich mich da mit der Technik und auch mit dem Finanzamt auseinandersetzen. Ich bekomme für einen festen monatlichen Betrag von 27 EUR dann 8.000 kWH/Jahr ohne weitere Kosten. Alles was darüber ist, kostet dann nach KWH (aktuell 23 Cent) TESLA bietet das aktuell in England auch so an, wird wohl auch bald hierher kommen. Und die machen das genau so, Überangebot => rein in den Speicher, Spitzenlast >= da dürfen sie entnehmen. Der Speicher wird von denen gesteuert. Funzt super.
Technisch ist das aus meiner SIcht gar nicht kompliziert. Die Wallbox und das Fahrzeug benötigen entsprechende Ladegeräte. Komplexer, denke ich, sind die Rahmenbedingungen:
- Finanzamt: kostenloses Laden auf Arbeit - entladen zuhause?? (geldwerter Vorteil)
- Netzbetreiber: kann das Fahrzeug wie ein normaler Speicher behandelt werden? Gibt es dafür schon die notwendigen Regularien und TAB (technischen Anschlussbedingungen Niederspannung)
- Netzbetreiber: Wenn das Fahrzeug netzparallel angeschlossen ist (also nicht geinselt) muss es intelligent vom Netzbetreiber steuerbar sein (analog zur WP oder Wallbox, nur, dass das Fahrzeug auch speisen kann). Ohne diese Möglichkeit wird sich kein Netzbetreiber darauf einlassen, da ein Fahrzeug als Speicher für die Netzstabilität zukünftig wichtig wird. Dazu muss es dann Verrechnungsmodelle geben (Akku des EV stützt Netz z.B. zur "Dunkelflaute" = höhere Vergütung für den Besitzer/Anschlussnehmer vs. AKKU des EV stützt Netz indem er Energie aus dem Netz bezieht - Überschuss an PV- und Windenergie).
- ...
Es gibt sicher noch mehrere Punkte...aber die Technik ist aus meiner Sicht, wie immer übrigens, relativ leicht lösbar.
Der Punkt 1 wird wohl eine Grauzone sein. Theoretisch muss das ja als Geldwerter Vorteil versteuert werden. Aber: wenn es ein Firmenwagen ist, dann zahlt ja der AG sowieso die Lade / Tankkosten. Die Frage kommt ja nur bei einem Privatwagen auf.
Alles andere ist ja geklärt. Für die Eigennutzung darf ein BEV als Speicher verwendet werden. Da gibt es keinen Unterschied zwischen einem stationären und fahrbaren Speicher. Anders sieht es bei Punkt 3 aus: Hier muss der Netzbetreiber einer Energieerzeugungs- bzw. Einspeiselizenz haben. Anbieter, die reine Versorger für die Endkunden sind, dürften aktuell nicht einspeisen. Irgendwann werden wohl die Stromspeicher wie PV-Anlagen behandelt werden. Dann hat sich das Thema erledigt.