Den Kaufpreis für unser erstes BEV hatten wir angespart. Wir haben uns von einem unabhängigen Fianzmensch beraten lassen. Danach haben wir den Smart forfour geleast und das Geld angelegt.
Am Ende des Leasingsvertrages gaben wir das unfallfreie, unverbeulte Fahrzeug zurück.
Ein Kratzer an dem hinteren Stoßfänger wurde bemängelt und mit 48 € Reparaturkosten verrechnet, der mit den im Vertrag weniger gefahrenen Kilometer verrechnet wurde. Unter dem Strich zahlte der Leasinggeber ( Mercedesbank ) uns noch 240 €.
In den drei Jahren haben wir einen Topp Service bei dem Händler genossen, der jetzt bei unserem Skodahändler nicht mal ansatzweise vorhanden ist.
Ach so......Zeitgleich mit der Fahrzeugrückgabe hatte das angelegte Geld richtig dicke Eier gelegt.
Der folgende Enyaq wurde geleast. Das angelegte Geld wurde weiterhin angelegt bis Leasingende von dem Enyaq mit noch höheren Zinserträgen.
Das nächste BEV wird wieder geleast und ein Teil der Rücklagen verpulvern wir in unser Naßzelle, die behindertengerecht gestaltet wird. Vorsorge ist besser als Nachsorge, zumal meine Frau und ich 365 Tage im Jahr Freizeit haben.