In unserem Leasingvertrag stehen jährlich 20.000 Kilometer. Also für 3 Jahre 60.000 Kilometer. Die schaffen wir nicht. Wenn es 40 oder 45000 werden, ist es viel. Schäden haben wir bis Heute keine außer einen winzigen Kratzer an der hinteren Stoßfängerverkleidung.
Beiträge von A 662 E
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Bei der VW-Leasingbank. Laufzeit 36 Monate max. 60.000 Kilometer. Privatleasing.
Ohne Anzahlung 360 € Leasingrate.
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Ein Jahr wurde verpennt den ein anderer Ladesäulenbetreiber genutzt hat sein Netz auszubauen. In meinem Umfeld wurden 2024 vier Standorte von EnBW in Betrieb genommen die ich kenne. Andere E-Fahrer berichteten mir von weiteren Standorten.
Alle neuen Standorte befinden sich unweit der Fernstraßen und auch innerhalb einiger Städte. Somit macht EnBW es einfach simpel clever. Sie haben ihr Ausbauziel für 2024 erreicht. Im Februar/März geht es weiter mit weiteren 200 Standorten.
Das ist für mich ein Beitrag die E-Mobilität für Menschen, die überwiegend in Deutschland unterwegs sind, weiterzubringen.
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Über Roaminggebühren mache ich mir keinen Kopf. Ich nutze halt das dichteste Ladesäulenangebot von EnBW in Deutschland. Wenn ich Deutschland verlasse, ein zwei mal im Jahr, juckt es mich nicht, weil dann buche ich für den Zeitraum halt einen anderen Anbieter der in dem Land mir ein vertretbares Angebot bietet. Oder nutze ein anderes Verkehrsmittel um Streßfrei da anzukommen.
Muss ja nicht ständig nach Rom, Paris, Oslo oder Südspanien fahren.
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EnBW baut weiter aus. Da fahre ich ab und stehe 5 Kilometer weiter an einem Schnelllader. Karte dranhalten, Stecker rein und 49 Cent pro Kilowattstunde. Die monatliche Grundgebühr von 5,99 € zieht mir meine Frau vom Taschengeld ab.
Für Strecken über 500 Kilometer (Urlaub) Tarivänderrung, für 2 Monate 16,99 und zahle 0,39 € für die Kilowattstunde. Andere Ladesäulenanbieter nutzen wir nicht. Selbst mit Anhänger schaffen wir 200 Kilometer und fahren auch mal weiter an die nächste EnBW-Säule in der Fläche.
Und was macht EnBW jetzt falsch ?
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Wir befürchten in 6/25 eine Leasingnachforderung weil halt Altes schwer zu vermarkendes Modell. Wenn das so sein sollte, verhandeln wir mit dem Autohaus dass als Mittelsmann Butter bei die Fische gibt und wir unseren 60ziger kaufen können.
Das hält uns, wenn es eintrifft, nicht davon ab weiterhin ein BEV zu leasen.
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In unserem 60ziger gibt es ein Geheimfach für das AC-Ladekabel. Fast alle Wallboxen verfügen über ein Ladekabel (AC) sowie HPC-Lader (DC) ausschließlich.
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Habe heute aus der Zeitung erfahren, das 2050 Stück Sondermodelle weltweit verteilt werden. Ein Händler bekommt einen und stellt diesen auf einer Herbstmesse in Alsfeld/Hessen vor.
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ist da möglicherweise Sturz nicht korrekt eingestellt, dass sei aussen schräg abgefahren sind? Wenn dann müssten sie eher innen abgefahren sein.
Und wo bitteschön kriegt man 4 Stück Reifen für 400€ in diesen Dimmensionen? Gibt ja meines Wissens keinen Enyaq mit kleiner 19 Zöller ab Werk.
Richtig. Reifen sind innen abgefahren. Die Reifen stammen aus einem Tausch auf Ganzjahrenbereifung und hatten 10 Kilometer gelaufen.
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Ich freue mich über das Angebot von unserem Ladekartenanbieter. Zur Zeit ohne Grundgebühr. Und wenn Morgen eine längere Strecke ansteht, ändere ich diese ohne Kündigen zu müssen. Liegt über eine längere Zeit ein Fahrstrecke an, ändere ich halt einfach, ohne kündigen zu müssen. Zudem haben wir keinen Grund bei anderen Ladesäulenbetreiber Strom zu ziehen. Und dazu brauche ich keine Software in unserem Enyaq.
Fünf Minuten am Rechner ist doch vertretbar. Auch Menschen die mit einem E-Auto unterwegs sind, bekommen das auch mit ihren Handy gebacken.