Beiträge von A 662 E

    Wir meiden Ionity. Die haben jedemenge EU-Fördergelder abgegriffen und bauen ihr Ladenetz nicht weiter aus.


    Das bremst die E-Mobilität zusätzlich aus. EnBW versorgt die Fläche ohne Fördermittel aus der EU. Zudem betreibt EnBW einige Windparks auf dem Festland sowie auf See.

    Daraus resultiert geringere CO2 Abgabe und freie Finanzmittel für mehr Ladepunkte in der Fläche innerhalb der BRD.


    Natürlich wollen die mit Ionity nicht mitstinken. Die denken weiter und bieten in der Fläche HPC-Lader an welche die dort sesshafte Bevölkerung nutzen kannm ohne großzügige Fördermittel.

    Für uns als nicht ständiger Langstreckenfahrer ist EnBW mit der besten Abdeckung in Deutschland einfach genial. Auf der Rückreise einen EnBW Ladepark 2 Kilometer an der Ausfahrt Hildesheim ( A 7 ) angefahren. 2 Ladesäulen sind Anhängertauglich. Erstaunlich das der Ladepark von Teslafahrern genutzt wird.


    Außerhalb der BRD nutzen wir andere Verkehrsmittel. E-Leihfahrzeuge vor Ort gibt es da immer, Da wir keinen Bock haben auf Streß für die An/Abreise machen wir das halt so.


    Für 2025 ist die polnische Ostseeküste zwischen Kollberg und Danzig angedacht.

    Wir machen uns keinen Kopf. Steht ein Fahrzeugwechsel an, schaue ich in Vergleichsportale. Mit der Erkenntnis trabe ich auf die Geschäftsstelle der HUK-Coburger. Und siehe da.........erheblich geringer Beitrag wie bei der HUK-24. Schon zwei mal einen Bobus von 100 € für das erste Versicherungsjahr als Sahnehäufchen so ohne nachfragen erhalten. Aktuell zahlen wir 466 € inls. Vollkasko.

    … die Fragest ist ja, welche Leistung hat der Anschluss vor Ort und wie verteilt sich der auf bis zu 5 Autos. Ich stelle mir die Fragen aus Sicht eines potenziellen Investors, nicht Nutzers.

    Nach einem Blick in den Kabelgraben von 2 EnBW-Ladesäulen ( einmal 175 kw mit 2 Steckern und einmal 300 kw mit zwei Steckern ) führen an jede Ladesäule drei Kabel.

    Zwei mit einem Querschnitt von 12 und je eines mit 16 Quardrat. Alle Kabel haben fünf Adern. Hinzukommen noch zwei Glasfaserkabel und 2 mir unbekannte Kabel. Noch hat der Netzbetreiber diese an der Übergabesteller nicht angeschlossen. Ich sehe auch dort ein Fundament für ein größeres Bauteil aus dem die Kabel herrausragen.

    Wir waren knapp 1.000 Kilometer mit unseren schmalbrüstigen IV 60 mit Anhänger unterwegs. Abzüglch der ca. 200 Kilometer ohne Anhänger zeigt der Tacho 22,5 kw an.

    Uns stört das nicht. Auf der Hinreise absolutes Sauwetter. Auf der Heimreise ebenso. Ca. 50 Kilometer Starkregen, kaum Sicht, Spurrillen, aufschwimmen, Streckenweise max. 60 Sachen.


    Blöd war nur zweimal den Anhänger bei Regen abzuhängen um an einer Ladesäule zu laden.


    PS: Wie nutzen ausschleißlich EnBW HPC-Lader. Hat wunderbar funktioniert. Nur einmal 5 Minuten Wartezeit weil besetzt war.