Ich verstehe die Luxusprobeme nicht.
Beiträge von A 662 E
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Unser IV 60 wurde unfreiwillig zu einem Bremsentest gezwungen. Unser 31 jähriger1200 kg. Kastenanhänger stand zur Prüfung an. Also Rollenprüfstand. Der Prüfer ( man kennt sich) prüfte auch die Enyaqbremse. War erwartungsgemäß alles in Ordnung. Vorne 5 % Differenz, hinten 7 %. Er hatte keine Probleme den Rollenprüfstand mit dem Enyaq zu verlassen. Unser Anhänger hat ebenfalls 7 % Differenz.
Bremspedal leicht antippen und Vollstrom geben. Er fährt selbst einen ID 4.
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Das sollte er schon haben. Wenn nicht muss es aufgespielt werden.
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In unserem Leasingvertrag stehen jährlich 20.000 Kilometer. Also für 3 Jahre 60.000 Kilometer. Die schaffen wir nicht. Wenn es 40 oder 45000 werden, ist es viel. Schäden haben wir bis Heute keine außer einen winzigen Kratzer an der hinteren Stoßfängerverkleidung.
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Bei der VW-Leasingbank. Laufzeit 36 Monate max. 60.000 Kilometer. Privatleasing.
Ohne Anzahlung 360 € Leasingrate.
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Ein Jahr wurde verpennt den ein anderer Ladesäulenbetreiber genutzt hat sein Netz auszubauen. In meinem Umfeld wurden 2024 vier Standorte von EnBW in Betrieb genommen die ich kenne. Andere E-Fahrer berichteten mir von weiteren Standorten.
Alle neuen Standorte befinden sich unweit der Fernstraßen und auch innerhalb einiger Städte. Somit macht EnBW es einfach simpel clever. Sie haben ihr Ausbauziel für 2024 erreicht. Im Februar/März geht es weiter mit weiteren 200 Standorten.
Das ist für mich ein Beitrag die E-Mobilität für Menschen, die überwiegend in Deutschland unterwegs sind, weiterzubringen.
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Über Roaminggebühren mache ich mir keinen Kopf. Ich nutze halt das dichteste Ladesäulenangebot von EnBW in Deutschland. Wenn ich Deutschland verlasse, ein zwei mal im Jahr, juckt es mich nicht, weil dann buche ich für den Zeitraum halt einen anderen Anbieter der in dem Land mir ein vertretbares Angebot bietet. Oder nutze ein anderes Verkehrsmittel um Streßfrei da anzukommen.
Muss ja nicht ständig nach Rom, Paris, Oslo oder Südspanien fahren.
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EnBW baut weiter aus. Da fahre ich ab und stehe 5 Kilometer weiter an einem Schnelllader. Karte dranhalten, Stecker rein und 49 Cent pro Kilowattstunde. Die monatliche Grundgebühr von 5,99 € zieht mir meine Frau vom Taschengeld ab.
Für Strecken über 500 Kilometer (Urlaub) Tarivänderrung, für 2 Monate 16,99 und zahle 0,39 € für die Kilowattstunde. Andere Ladesäulenanbieter nutzen wir nicht. Selbst mit Anhänger schaffen wir 200 Kilometer und fahren auch mal weiter an die nächste EnBW-Säule in der Fläche.
Und was macht EnBW jetzt falsch ?
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Wir befürchten in 6/25 eine Leasingnachforderung weil halt Altes schwer zu vermarkendes Modell. Wenn das so sein sollte, verhandeln wir mit dem Autohaus dass als Mittelsmann Butter bei die Fische gibt und wir unseren 60ziger kaufen können.
Das hält uns, wenn es eintrifft, nicht davon ab weiterhin ein BEV zu leasen.
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In unserem 60ziger gibt es ein Geheimfach für das AC-Ladekabel. Fast alle Wallboxen verfügen über ein Ladekabel (AC) sowie HPC-Lader (DC) ausschließlich.