Dann ist unser IV 60 eine Frühgeburt. Wir haben den 5 Tage vor Ablauf von 9 Monaten übernommen.
Beiträge von A 662 E
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Wir sind froh und glücklich schon über 3.000 km unseren Skoda Enyaq IV 60 fahren zu dürfen.
Bitte nicht vergessen das alle Fahrzeughersteller von ihren Lieferranten abhängig sind. Aus Sicherheitsgründen, damit die Bänder nicht stillstehen, kaufen alle Fahrzeughersteller bei verschiedenen Lieferranten ein. Auch das kann "in die Hose" gehen. Chipmangel, Krieg, Firmenpleiten beeinflussen eine Fahrzeugproduktion.
Ein Freund steht in Bremen am Band wo E-Fahrzeuge gebaut werden. Dem wird zum Beispiel am Montag gesagt das er jetzt 5 Tage Kurzarbeit hat wegen fehlender Zulieferteile. Im übrigen werden dort bunt gemischt von drei Herstellern Traktionsakkus verbaut.
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VW kauft zentral ein und liefert den Töchtern das was die für ihre Fahrzeuge nicht verbauen.
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Ich vermute die neue Skodasoftware ist eine abgespeckte ID 4 Software.
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Allerdings fahre ich momentan auch mit meinem Peugeot 3008 aus 2019 sehr sparsam. Der Durchschnittsverbrauch seit 2019 liegt bei 5,38 Liter. Dabei wird das Auto fast hauptsächlich beruflich bewegt, mit vieler Kurzstrecke, vielen täglichen Kaltstarts und viel innerstädtischer-, auch viel Landstraßenverkehr und immer etwas Autobahn.
Daher dürfte das Kostensparen bei mir für das E-Auto sicher nicht ganz so krass sein. Allerdings spare ich schon die jährliche Steuer von 250 Euro. Ich profitiere aber sicher dann auch von der 0,25%-Regelung, bei der ich auf das Fahrtenbuch verzichten kann.
Ich bin aber überzeugt, dass ich aus meinem zukünftigen Enyaq wieder alles rausholen werde, was das sparsame Fahren mit dem Auto hergibt. Da freue ich mich schon drauf.
Das E-Auto fahr ich, weil ich laute Verbrennermotoren hasse, es extrem komfortabel und leise mag und weitgehend emissionsfrei zu fahren. Bei meinem Fahrprofil ist elektrisches Fahren absolut prima.
So sehen wir es auch.
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Ich warte erst einmal ab welche Macken das neue Update hat.
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Wir orageln nicht. Wir haben 3 Jahre ein BEV welches ein 17 kw Akku hatte gefahren. Nach 38.000 km hat er in drei Jahren an Leistung nichts verloren. Warum auch. Ein DC laden war nicht möglich.
Eine Degration finden nur statt bei einer übermäßigen Beanstandung. Und das ist die DC-Ladung mit voller Pulle. Auch der Entladevorgang kann dazu beitragen, wenn mit voller Pulle gefahren wird.
Ich habe heute Brennholz für den Kaminofen beigeschafft. Ca. 900 Kilogramm gezogen. Da die Fuhre im Gefälle schiebt, habe ich sehr viel rekuperieren können. Unter dem Strich lag der Verbrauch bei 16,1 kw/100 km. Auch die Rekuperation fliest ein die Summe der Ladezyklen ein.
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SAXI hätte mich auch ehrlichgesagt gewundert: denke gerade Testfahrer die ein autonomes Auto überwaschen haben ein sehr viel höhere Konzentrationslevel damit sowas nicht passiert.
mfg
Es wird KEIN autonomes Fahrzeug gewesen sein. Noch wird der Level 2 auf dem Sachsenring ausgiebig getestet.
Aber die haben es schon im Griff bei einer Geschwindigkeit unterhalb 50 kmh.
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Wir halten die Füße still. Die aktuelle Software macht das was sie soll. Das beste Navi toppt meine Frau, Die hat die Straßenkarte in der Hand und navigiert mich. Zudem richt die 20 Kilometer gegen den Wind die nächste Lademöglichkeit.
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Speicher hat es sehr gut erklärt. Er sprach die Degration an. Das ist ein echtes Problem aller Lithiumakkuhersteller.
Randvoll oder komplett leer schadet dem Akku. Mit aller Gewalt ( sehr hohe Ladeströme sowie sehr hoher Entladeströme bewirken einen vorzeitigen Leistungsverlust.
Das kann aber auch gesteuert werden und der Akku hält bis zu 20 Jahre wenn da nicht Einschränkungen wären.
In unser schnelllebigen Zeit muss einfach alles schnell erledigt werden. Der Ladevorgang ist ein Muster für " es muss schnell gehen". Das streßt den Akku. Ebenfalls bei dem Entladevorgang.