Beiträge von A 662 E

    Meine KommNr ist 216xxx, knapp drei Wochen nach Chriss85 bestellt. Auch ein 60er. ULT Januar 24, wobei das Autohaus bei mir ziemlich sicher keinerlei Quote hatte. Mir wurde gesagt, dass bei dem Autohaus im Herbst 21 eine dreistellige(!!!) Zahl an Enyaqs bestellt wurde, was sicherlich an den unschlagbaren Konditionen von MeinAuto.de lag. Wäre mal spannend zu wissen, in welcher Größenordnung die Quote von vergleichbaren Autohäusern liegt.

    Das wirst du nie erfahren weil viele Faktoren die Quote bestimmen :

    1. Ausstellungsfläche

    2. Werkstattpersonal

    3. Verkaufspersonal....Werkstattausrüstung...Schulungen

    4. Standort des Autohauses

    5. Stückzahlen / Verkäufe im vergangenem Jahr an Neuwagen

    und noch so viele auf den ersten Blick Kleinigkeiten.

    Thema Scheibenbremse.

    Weder mit unserem vorherigen BEV ( 36 Monate 38.000 km ) gab es keine Probleme mit den Scheibenbremsen. Weder hoher Verschleiß noch Rost.


    Die Scheiben an unserem Enyaq sind blank. Wir nutzen so gut wie möglich die Rekuperation jetzt wie auch schon bei unserem vorherigen BEV.


    Im übrigen muss man nicht auf N stellen. Es genügt eine steile Bergabfahrt mit minimalen Druck auf das Bremspedal. Die Scheiben werden geputzt und es wird immer noch rekuperiert

    Skoda ist ein Tochterunternehmen von VW. Und wer greift sich die verfügbaren Zulieferteile ab ? Es ist doch bekannt, das Gleichteile in der ID Reihe von VW montiert werden. Zudem ist die Gewinnmarge bei der VW ID Reihe höher gegenüber der von Skoda.


    Ein Mitarbeiter im MB Werk Bremen. "Wir fertigen mehr E-Fahrzeuge für das Ausland ( Schweden, Norwegen, England wie für den innerdeutschen Markt". Zur Zeit wird eine dritte Schicht gefahren die nicht für Deutschland bestimmt sind.


    PS: Heute vor der Gastwirtschaft sahen wir 2 ID 4 stehen. Wir kennen die Menschen. Die haben 5 Monate nach der Bestellung ihr Fahrzeug bekommen.

    Wir haben unser vorheriges BEV ausschließlich an einer 230 Volt Steckdose geladen. Wenn der Akku voll war, wurde der Ladeziegelanschluß aus der Steckdose gezogen. Diese Steckdose hatte eine separate Zuleitung 3x2,5 mit einem separaten FI und einer seperaten Sicherung.


    Wer nun an einer "unsicheren Zuleistung" läd, hat selbst Schuld.


    Unser Enyaq wird mit einer mobielen Wallbox manchmal auch über die Dose geladen, aber in der Regel an einer 16zehner oder 35ziger roten Steckdose geladen, welche ebenfalls wie die 230 Volt Steckdose mit ausreichend Querschnitt, FI und Sicherung versehen ist.


    Laden auf einem Campingplatz ist für und kein Problem. Funzt einfach mit der mobielen Wallbox.

    Wir sind mit der Ladeleistung voll zufrieden. Wir nutzen keine zusätzlichen Geräte. Wir laden einfach. Und es funktioniert.

    Zudem sind wir nicht auf Flucht und der Teufel verfolgt uns nicht. Ob ich nun 30 oder 40 Minuten an der Ladesäule stehe macht den Kohl nicht fett. Ferner sehe ich keinen Sinn die restlichen kw mit irgendwelchen Fahrmanöver zu verbraten.

    Mir ist es egal wie kalt/warm der Akku ist. Es wird geladen. Zudem brauche ich da keine komplizierten Rechenaufgaben um mein Ziel zu erreichen. Jeder Tag hat 24 Stunden. Diese Zeit einzuteilen sollte eigendlich kein Problem sein ohne das akademische Zeitfenster zu überziehen. Oder rechnet ihr ohne Stau auf der AB. Ich schon. Wenn ich sehe, das die Energie nicht reicht an den Stecker. Das geht aber nur wenn meine Planung stimmt mit dem Ziel das ich Steßfrei am Zielort ankomme.

    Anhänger plus Ladung 1.435 kg. ist zu viel für einen Enyaq. Schaue in deine CoC. Ziehe von der zulässigen Gesamtmasse das Gewicht vom Fahrzeug inls. der Ladung im Fahrzeug ab. Diese Summe darf gezogen werden.

    iV60 und 80 dürfen ja u.a. aus dem Grund, dass man keinen größeren Kühler montieren kann, nur 1000kg ziehen..... ^^


    Mit ganzen 95PS Dauerleistung und Einganggetriebe sind gut 3,6T Zug-Gesamtgewicht bei 12% Steigung schon eine Hausnummer

    Viele BEFs dürfen keinen Anhänger ziehen. Der Grund ist, das Untersetzungsgetriebe und der Rotor von dem E-Motor sind zu schwach ausgelegt.


    Beide werden durch keine Kupplung getrennt und sind damiit starr verbunden. Entweder gibt die Verzahnung auf oder die Welle vom Motor schert ab.


    Gut. Der Enyaq darf, in unserem Fall 1.000 kg ziehen, weil es konstruktionsbedingt möglich. Ziehe ich nun 1.200 kg besteht die Gefahr das es Bruch gibt. Eine Zuglasterhöhung für unseren Enyaq lehnt Skoda ab.


    Das Argument " ein anderer 60ziger oder 80ziger darf xxx kg. ziehen" steht oder fällt, weis nur Skoda. Die wissen sehr genau welche Antriebseinheit verbaut wurde.