Beiträge von A 662 E

    Mit welcher Ladeapp in Östreich ein HPC-Lader freigeschaltet werden kann, weis ich nicht. Wir nutzten die EnBW Ladekarte, die fasst alle HPC-Lader freischaltet.


    Je geringer der Akkustand ist, ist der Ladepik hoch. Wir rechnen immer so ca. 60 Kilometer "Reichweitenangst" ein und laden. Der Ladepik ist da etwas niedriger was zeitlich ca. 5 - 10 Minuten ausmacht wenn bis 80 % geladen wird. Wir standen schon 2 mal an einem defekten HPC-Lader. Gut das wir ein Polster hatten um an dem nächsten HPC-Lader fahren zu können. Diesen konnten wir mit der Thüga-Ladekarte freischalten zu einem geringeren Tarif.


    Mein Tipp: taste dich erstmal rann und plane 2 Ladepausen pro Fahrstrecke von ca. 35 Minuten ein.

    Wenn auch die Ladeleistungen bei unserem IV 60 geringer sind, sind wir zufrieden. Ob wir im Sommer nun 25 oder 35 Minuten DC laden, juckt uns nicht, auch wenn wir auf Langstrecke mit Schneckenhaus unterwegs sind. Wir können mit Schneckenhaus 200 Kilometer fahren. Das sind mindestens 2 Stunden. Wir gönnen uns die Ladepause und sind stressfrei unterwegs.


    Ohne Anhänger fahren wir max. 110 km/h stressfrei. In 2024 sind wir nach jetziger Planung über 4.000 km Freizeitmäßig unterwegs in Deutschland. Ansonsten wird zu Hause geladen.

    Da ich zuhause laden kann, ist das grundsätzliche Laden für mich kein Problem.


    Bleibt die Langstrecke -- und da ich mittlerweile um die 96.000 km mit meinem ENYAQ gefahren bin, kann ich auch bei der Langstrecke "mitreden". Und da stelle ich für mich fest, dass ich letztendlich mit allen Software-Versionen eigentlich mehr oder weniger gleich gut zurecht komme. Das kann allerdings auch daran liegen, dass meine Zeitplan Verzögerungen zulässt, sowohl Witterungs-bedingte als auch Verkehrs-bedingt und Insassen-bedingte -- und nun auch Lade-bedingte. Bis auf einen Fall, als ich letzten Winter bei 0°C den ENYAQ mit nur 20 % über Nacht stehen lassen musste und dann am nächsten Morgen seeehr lange zum Laden brauchte, sind es bei mir Unterschiede im Minutenbereich und damit immer noch im Grundrauschen meiner Zeit.

    Genau so ist es bei uns.

    Wird knapp aber der Volvo c40 oder xc40? und wenn ich es richtig gesehen habe darf der mit single motor (der dual darf logischerweise mehr) bis zu 1.5t gebremst ziehen.

    Danke für deinen Tipp. Ja, oberhalb der angepeilten 50.000 €. Trotzdem werden wir einen Volvohändler aufsuchen.

    Vielleicht ist bis 6/25 ja der Elroq auf dem Markt. Lassen wir uns überraschen.

    In 2021 berichtete uns der Märchenjüngling ( Verkäufer ) das 7 weitere E-Modelle von Skoda auf den Markt kommen. Gesehen habe ich noch nichts.


    Aber egal. Wir haben die Option bei Smart uns einen Smart # 1 zu kofigurieren der mit Anhängerkupplung ( 1,6 Tonnen ) als Vorführwagen nach 6 Monaten zu bekommen.

    Die Aussage #1075 suggerierte aber echtes Interesse. Und da wären die 6 Wochen eben nicht zu halten, wenn die Produktion pausiert wird.

    so gesehen wird es wohl sein.


    Wir fahren unseren geleasten IV 60 sehr gerne. Der wurde angeschafft weil er 1.000 kg ziehen darf und damals das billigste BEV war. Leasing läuft bis 6/25. Nochmal wie bei dem Enyaq warten wir keine 9 monatige Lieferverzögerung. War halt blöd mit der Chip-Krise und dem folgenden Ukraine Krieg.


    Der nächste ist der Smart # 1. Schauen wir mal.


    Was gibt es sonst noch für unter 50.000 € mit Anhängerkupplung und 15 bis 20 cm weniger Fahrzeuglänge wie der Enyaq.