Beiträge von A 662 E

    Soooooo schnell gehts es leider ist. Die Fertigpizza im Backofen braucht auch seine Zeit. Ich kenne 2 Ladesäulen die nicht verzeichnet sind. Nutze diese nicht weil ich diese nicht freischalten kann. Die Betreiber stehen noch in Verhandlung.


    In den neuen Bundesländern werden die Betreiber regelrecht beugotiert von der Bevölkerung. Genehmigungsverfahren landen ganz unten in dem Stapel. Nein das ist nicht dringend und außerdem sollen die E-Fahrer uns keinen Streß machen.


    Schaut euch mal genau die verschiedenen Ladesäulen an. An einigen steht zu lesen " Diese Ladesäule wurde von der EU finanziel gefördert". Also nicht nur auf den Monitor schauen welche Ladeleistung die hat.

    Das hat nicht zwingend etwas mit Feuchtigkeit zu tun. Die seilzugbetätigte Handbremse klebt in den seltesten Fällen an. Auch im Schwerlastverkehr an Sattelaufliefern ist das sehr selten ein Problem. Es ist die verbaute Technik. Zudem spielt es auch keine Rolle das die vormontierte Trommelbremse von Bosch, Contineltal, Teves oder Brembo an das Band geliefert wird. Die elektrische Feststellvorrichtung drückt die Bremsbacken an die Bremstrommel. Richtig heftig. Aus technischen und sicherheitsrelevanten Gründen sind die Bremsbacken nicht fest verbunden mit der elektrischen Feststellvorrichtung. Also die löst ohne Probleme. Nur die Backen verharren in ihre Stellung. Diese werden mit Federn in ihre Ausgangslage zurück gezogen. Zudem sind die an der Bremsankerplatte gelagert mit Klammern/Stiften. Die innere Kante der Bremsbacke liegt fest an der Ankerplatte an und reibt auf dieser. Weiterhin gibt es da noch die automatische Nachstellung. Also alles Teile die sich bewegen. Das Lüftspiel........also der Spalt zwischen den Reibbelägen und der Bremstrommel beträgt ca. 0,10 Milimeter. Das ist auch der Weg den die Bremsbacken zurücklegen. Bekanntlich verschleißen die Reibbeläge und es bildet sich Abrieb in der Bremstrommel. Dieser lagert sich innerhalb der Bremstrommel an allen Teilen an. Vorzugsweise da, wo er sehr gut haften kann. Und das ist eben nun mal die Bremsankerplatte, die Halterungen der Bremsbacken und an den Löchern wo die Rückzugsfedern eingehängt sind. Kommt jetzt noch Luftfeuchtigkeit hinzu, bildet der eine hartnäckige Kruste. Und genau diese hemmt die Freigängigkeit der Bremsbacken was dazu führt, das diese ankleben.


    Mein Tipp:

    Sollte bei einigen ( es betrifft ja nicht alle) die Bremsbacken kleben, ab in die Werkstatt. Dort werden die Bremstrommeln abgenommen, die Bremse gereinigt, alle beweglichen Teile inspiziert, gangbar gemacht.

    Technische Probleme lösen sich nicht so einfach. An unserem IV 60 klebt kein Reibbelag an der Bremstrommel. Ich habe da mal ein klein wenig die beweglichen Teile gangbar gemacht. Pure Handarbeit und das geht auch ohne speziele Software.

    Die Bremsbacken konnten sich nicht lösen.

    Es war von Anfang an fraglich das VW das mit dem OTA auf die Kette bekommt. Und wie man sieht, es funktioniert nicht.

    Außerdem verursacht das für VW Kosten.

    Seltsame Frage: Warum ein e-Auto?


    Eine logische Frage wäre eher: Weshalb noch einen Verbrenner?


    Es mag für einen niedrigen einstelligen Prozentbereich noch Anwendungen geben, wo ein Verbrenner besser geeignet ist, aber fast immer macht ein Verbrenner keinen Sinn mehr.

    Seit nun mehr wie 4 Jahren sind wir elektrisch unterwegs. Immer noch haben wir einen Verbrenner der jetzt im Mai verkauft wird. Der wurde gehalten weil wir eine Anhängerkupplung brauchen die unser erstes BEV nicht hatte und auch nicht nachgerüstet werden konnte.

    Vor gut 3 Monaten fiel die Rückfahrkamera das 4 mal aus. Wir haben keinen Bock mehr. Das bleibt jetzt so bis zur Inspektion in 1,5 Jahren. Sollte bis dahin noch etwas auftreten, mal schauen was, überlegen wir uns einen Werkstattbesuch.