Enyaq-Neuling
Danke für deinen Beitrag dem ich nicht wiederspreche. Das Spektrum ist sehr groß. Daher habe ich mich kurzgefasst um die wesendlichen Punke zu schreiben. Eines steht fest. Bremsen vernichten Energie wobei hohe Themperaturen entstehen.
Material Bremsscheiben :
Diese müssen eine hohe Festigkeit haben was sie auch haben. Da spielt es keine Rolle was auf der Verpackung steht. Die kommen immer aus der gleichen Schmelze. Eine Gießerei die diese produziert ist in meiner Nähe. Die machen auch Infoveranstaltungen und erklären auch. Was die aber nicht machen sind die Reibbeläge.
Reibbeläge:
Bekannt ist das die früher einen hohen Asbestanteil hatten. Und genau da gab es solche Tragbilder erheblich weniger. Heute müssen die asbestfrei sein. Ja sprach sie die Götter sind besoffen und haben sich an Werkstoffe rangearbeitet, um die vorgeschriebenen Verzögerungswerte einhalten zu können. Einmal sollen die Verschleißarm sein, dazu noch hoch Temperaturbeständig. Bindemittel werden auch benötigt. Jetzt entsteht eine Mischung aus unterschiedlichen Materialien. Am Ende muss auch der Preis stimmen.
Welche Werkstoffe werden den nun verwendet. Das verrät dir kein Hersteller. Aber das
auch pulverisiertes Eisen hergenommen wird geben die zu aber nicht den Anteil. Also je höher der Eisenanteil desto Kostengünstiger.
Es wurde Enyaq-Neuling von dir der Hersteller FEBI genannt. OK könnte auch Textar, ATE, Bosch,Brembo und weitere sein. Obwol Bosch das nicht selbst macht. Die lassen machen und verkaufen die mit ihren Label . Jurid ist eh schon ausgestiegen.
Das bei der Energievernichtung hohe Temperaturen entstehen ist umunstritten. Siehe Gleisfahrzeuge wo sich die Radreifen und Schienen abnutzen. Zurück zu der Zusammensetzung wo Eisenanteile verwendet werden. Die sind auch unterschiedlich groß und beginnen bei der Verzögerung zu schmelzen, können Glumpen bilden.
Und schon sind wir bei der Riefenbildung. Kommt noch hinzu das die Reibbeläge nach dem Bremsen sich lösen, das erforderliche Lüftspiel nicht herstellen können, was der Fahrer nicht bemerkt, kühlen sich weder Bremsscheibe noch Reibbeläge ausreichend ab. Das ist das Problem. Die Folgen werden dann irgendwann sichtbar.
Nicht nur die Scheiben und die Reibbeläge gesondert betrachten und den dritten Spieler vernachlässigen, also die Gangbarkeit der Bremszange.
Bremsscheiben werden unweit von meinem Wohnort produziert. Da laufen zwei Hochöfen. Eine Schmelze beträgt ca.10 Tonnen. Und das 24 Stunden pro Tag an 320 Tagen. Nach dem Abguß in die Kokillen (Formen) purzeln da am Ende nach der Endbearbeitung tausende Bremsscheiben vom Band die in unterschiedliche Verpackungen je nachdem von wem bestellt in Gitterboxen landen.