Beiträge von cupra
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Da es noch gar kein Datum für "Jupiter" gab, kann man ja nicht wirklich von verschoben reden. Ich gehe nach wie vor von Q1-Q2 2025 aus. Aber eventuell weiß man ja morgen, nach dem "We Robot" Event, etwas mehr.
Und wenn der so "einschlägt" wie das Model 3 Highland....

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cupra num ja 0,39 ist in Wirklichkeit 0,79, hast du kein Abo. Was ich nicht habe. Aber bei Tesla oder EnBW kannst dunauch Abo haben, da lädst du auch günstiger, aber ohne Abo ist Ionity verdamt teuer, desswegen lade ich nur im Notfall vei Ionity, was nicht der Fall was seit Jahren. Für mich lohnt kein Abo bei keiner Anbieter, also für mich zählt nur ohne Abo Preis. Mag sein, dass für einige sich ein Abo lohnt, aber für viele nicht, besonders für diejenige, die selten Langstrecke fahren, die wollen mal nur günstig laden ohne aufwand, und da scheitert Ionity mit ihrem hohen Preis.
Sorry Stimmt einfach nicht. Ionity kostet ohne Abo 69 Cent mit 5€ Abo 49 Cent. Ja, EnBW ist ohne Abo günstiger mit 59 Cent. Mit Abo aber auch teurer. Und ich stehe auf dem Standpunkt, dass wer generell auf Fremdlader angewiesen ist, auch ein Abo hat, weil wie z.b. Ionity schon nach 40 kWh sich das große Abo lohnt🤷♂️ Das habe ich dann ein Monat und dann ist es wieder gekündigt
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Ich bin auch neben Tesla SUC... für alle andere Anbieter braucht man auch einen App, ein mehr oder weniger ist halt egal... Ich habe ca. 10 Apps auf meinem Handy. Davon benutze ich eigentlich nur Tesla und EnBW, die anderen nicht, da meistens die anderen sehr teuer sind. Ionity ist NO GO. Zu teuer, zu unverlässig...
Wie kommt man denn bitte auf dieses Brett, das Ionity zu teuer und unzuverlässig ist🤔
Was ist an 39 Cent in Deutschland mit vernünftigen Abogebühren (und teils noch günstiger vor allem in den nördlichen Ländern) zu teuer? Ich würde sogar sagen, dass sie zum Reisen die günstigsten sind. 🤷♂️
Und wenn's etwas gibt was bei denen Unzuverlässig ist, ist es das Display der älteren Lader. Nur kann man diese Lader auch mit der App ohne Probleme bedienen und braucht diese eigentlich nicht🤷♂️
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Zurück zum Grandland und Enyaq Vergleich.
Hier würde ich mich eher fragen, warum es Stellantis hinbekommt auf einer Mischplattform, welche die Außmaße des Enyaq hat (ähnlicher Radstand etc.) einen 98KWh Batterie unterzubringen, ohne dabei Platz im Innenraum oder Kofferraum einzubüßen.
Wenn man bei z.B. bei Crashstruktur und Kühlung spart, dann kann sowas schon funktionieren
Und es gibt ja auch noch mehr als nur Akkus, es gibt Kabelbäume und Co zu verlegen. Dazu wechselrichter und weiß gott noch alles. Jeder tut das etwas anders aufteilen.Mir persönlich bringt es auch nichts, wenn jemand mehr Akku ins Auto knallt, aber schlussendlich ich trotzdem nicht/kaum weiter komme, weil der Verbrauch dann höher ist. Wo habe ich denn da dann gewonnen?
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Also bei allem verständnis, dass die Preise echt viel zu hoch gehen (möchte nicht wissen was mich es mehr kosten wird
), ich würde allerdings nicht nur auf den Preis alleine schauen. Es bringt nämlich nichts wohin zu wechseln und 100 € gespart, aber dann hat man nur noch den halben Umfang der Versicherung wie vorher -
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Oder es ist in der Zeit ein Viech ins Auto geflogen und hat die Innenraumüberwachung ausgelöst

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Danke Speicher Ist schön, wenn man da Unterstützung bekommt und nicht vollkommen der Depp ist

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Die ZOE lud und lädt ohne Eingriff bis 100%, da gibt es keine Ladegrenze.
Auch bei 36 Grad Außentemperatur wurde die immer auf 100% geladen bei uns.
Eine nennenswerte "Leistungseinbuße" (Reichweite) war nicht zu spüren bis zur Rückgabe nach 4 Jahren.
Meine persönliche Einstellung dazu:
Die Ladegrenzen-Empfehlungen werden von den Herstellern gesetzt, um sich abzusichern, dass auch ja kein Kunde kommt, und die Akku-Garantie in Anspruch nimmt.
Jetzt auch noch nur ein Arbeitsfenster zwischen 40 und 70% einzuhalten: Kann man machen. Ist aber für mich persönlich schon an Voodoo grenzend.
Die Differenz bei der Reichweite dürfte auch nach 10 Jahren eher im Labor messbar als im Alltag "erfahrbar" sein.
Das Auto täglich anzustöpseln, da hätte ich keine Lust drauf. Dann hätte ich einen 50-er oder einen Twizy nehmen können. Mit PV hätte ich einen größeren Speicher, damit ich das Auto nicht als "täglichen" Abnehmer brauche.
Kann aber jeder machen wie er möchte.
Also man kann sicherlich eines vorwegnehmen, Glaubenskrieg hin oder her, 100% im Akku und das immer wieder sogar über mehrere Stunden oder Tage, ist schlicht und einfach Stress für den Akku. Des Weiteren muss man feststellen, dass so manche Annahmen die man damals hatte jetzt auch realtiviert werden, teils weils doch schädlich ist, teils weils doch viel mehr aushält als gedacht (man denke nur an die Ladezeiten am Anfang bei VW und wie das über Softwareupdate auf einmal viel schneller wurde, weil man herausfand, dass der Akku das abkann)
Und was ein Akku abkann oder nicht, ist auch sehr davon abhängig was für Materialien genutzt werden. Z.B. hatte Audi bei seinem ersten Etron eine unheimlich gute Ladeleistung, das lag aber zum Teil auch an dem höheren Kupferanteil des Akkus. Dann gibts die Größe des Akkus und wie er gekühlt wird bzw. die Wärme abgeben kann. Da gibts hohe Variationen. Wie das beim Zoe jetzt gestaltet ist, kann ich nicht sagen..ich hab nicht über alle einen Überblick.
Dazu gibts solche Versuche den NMC 811 also 80% Nickel, 10% Mangan, 10% Cobalt auf 90% Nickel hoch zu bekommen, weil um einiges günstiger. Vorteil zudem bessere Schnelladefähigkeit, Nachteil, die Lebensdauer kann dadurch erheblich sinken, weil die Zyklenfestigkeit hier irgendwann einbrach. Das gleiche beim Silicium als Anode. Das ist das Ding für die Zukunft, aber noch schwer zu händeln, weil brüchig. Hat man das im Griff, hat man höhere Ladeleistung sowie auch geringere Bautiefe (meines Wissens).
Das was du als Voodoo so herausstellst, ist am Ende einfach erforschte Daten. Das kann natürlich bei jedem Akku abweichen, aber im großen und ganzen hat man verschiedene Zyklen ausprobiert und verglichen: (ich gebe das jetzt nur aus meinen Langzeitgedächtnis wieder, bitte nicht auf 100% darauf festnageln, dafür müsste ich erst mal den Podcast raussuchen) einmal Montag bis freitag fahren und am WE auf 100% laden und das Auto 2 Tage stehen lassen, jeden Tag bis 100% laden, der der bis 80% lädt und das auto bis zum WE auf ca 20% fährt und dann wieder bis 80% lädt und der der generell im Korridor von 40-70% bleibt. Und die Unterschiede sind durchaus nicht zu verachten. Die beiden besten sind 40-70% und danach folgt mit ich glaub 2-3 % Abstand der immer auf 80% lädt und dann mit weitem Abstand die 100% lader. Vor allem der, der jeden Tag auf 100% lädt.
Hinzukommt ja auch, dass ein Akku es sehr stresst, wenn immer extremleistung abgefragt wird. Nur: Bitte nicht die Aussage pauschalisieren, jeder Akku hält unterscheidlich viel aus und ist unterscheidlich robust.
Und, das waren jetzt nur erfahrungen udn Tipps hier aus der Forschung und aus bestimmten Quellen. Keiner ist dazu verpflichtet....aber auch beim Verbrenner gibts ja viele, die sofort nach dem Anmachen den Motor ausdrehen im kalten zustand und ihn auch direkt nach Vollgasfahrt sofort abstellen.....alles möglich, dein Auto gibt dir aber irgendwann dafür halt auch die Quittung

EDIT: Mögliche Schreibfehler bitte erst mal überlesen. Das war jetzt im Schnelldurchlauf geschrieben und ich hab jetzt um 9 ein Termin
