Fährt Cupra, also nen spanischen VW und hat die ersten Bremsbeläge und Bremsschreiben vorne bei 115.000km gewechselt...bei 128.000 dann hinten....und jetzt? 😁
Beiträge von cupra
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Was dafür spricht die Altbestellungen schnell abzuarbeiten. Was noch dafür spricht wir haben bereits leicht angepasste Komponenten entwickelt die in Enyaq und Kodiaq ab Sommer verbaut werden.
Was aber auch öfters Mal der Fall ist, wenn es ein Modeljahreswechsel gibt
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Womit er nicht ganz Unrecht hat.
Die Tagesschau hat heute eine Umfrage veröffentlicht, bei der die Mehrheit gegen ein Verbrenner-Aus ist. Das ist Deutschland. Das Elektroauto steht in Deutschland auf sehr dünnem Eis:
Und wie viele haben dort geantwortet, die nur nach Hörensagen ein E-Auto bewerten? Bestes Beispiel eine Kollegin. Die sagt, was kaufst du dir ein E-Auto, damit kommst du doch keine 150km weit und brauchst dann 5-6h um es wieder aufzuladen. Und solche Aussagen sind zuhauf im Lande gestreut worden, genauso wie die FDP und manch andere jetzt streuen, das Efuel das Alleheilmittel ist. Das glauben eben enorm viele, weil sie sich null informieren, das auch nicht wollen UND gerne die Stammtischparolen wiederholen. Nebenbei, jeder wußte, dass der Einbdurch im Januar immer dem Hoch im Dezember folgt (verkauft wurden im Jahresvergleich trotzdem mehr) Und jetzt kommts, alle möglichen Firmen wollen ab 2026 keine Verbrenner mehr kaufen/leasen, viele stellen jetzt schon um.....ich halte es inzwischen damit: Glaube keiner Umfrage die du nicht selbst gefälscht hast

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Dudenhöffer ist absolut für Elektromobilität.
Deswegen hat er erst im Januar 23 und Dezember 22 das E-Auto zu Grabe getragen und gemeint, dass sich jetzt die E-Auto verkäufe halbieren. Das ist wirklich absoluter Humbug...und nebenbei ja auch unwahr
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Dass PK immer besser als Leasing ist, halte ich auch für ein Gerücht.
Gerade beim Enyaq habe ich mich gegen den Privatkauf entschieden, weil eben niemand seriös prognostizieren kann, wie sich die Gebrauchtpreise bei E-Autos in den 4 Jahren meiner geplanten Nutzung entwickeln werden.
E-Autos sind noch recht neu und größere Technologiesprünge können alte Modelle schnell entwerten.
Beim Leasing trägt dieses Risiko komplett Skoda Leasing und nicht ich. Klar kann ich dabei am Ende verlieren, aber ich weiß lieber, mit welchen Kosten ich rechnen muss.
Dazu kommt noch das Thema Akku. Auch da weiß niemand, wie haltbar die MEB-Akkus am Ende sein werden. Ein gewisses Risiko ist da und jeder muss selbst entscheiden, ob er das tragen will und was es ihm wert ist, das Risiko auf Skoda abzuwälzen.
Immer, nein, aber gerade zurzeit sind es für mich die meist bessere Wahl. Wenn ich sehe das mich ein Enyaq-Leasing damals schon knapp 25k für 4 jahre bei 15k km im Jahr gekostet hätte (jetzt noch teurer)....ich glaube kaum, dass der Enyaq mehr an wert verlieren wird. Wie gesagt, es wird die nächsten Jahre ein run auf E-Autos geben, die aber sich kaum alle neu leisten werden und können. Also wird der Gebrauchtwagenmarkt ziemlich stabil sein. Ich glaube eher das der Verbrennermarkt irgendwann zusammenbrechen wird, weil alle auf den Markt geworfen werden es aber zu wenig Käufer dafür gibt. Die Dudenhöfer und wie sie alle heißen, labbern doch oft nur genau das gegenteil davon, weil sie ihre Verbrenner noch verkauft bekommen wollen. Auch die Fortschritte die so oft hochstilisiert werden bei den Akkus, sehe ich eher pro Jahr bei 1-2 % Fortschritt. Da kann eher die Effizients dann nochmal was ausmachen. Nur all diese Schritte werden wohl vor allem erst mal im oberen Preissegment entstehen. Und noch was, die Inflation wird weiterhin hoch bleiben. Ich denke, das wird sich die nächsten 2-3 Jahre nur langsam entspannen. (leider)
Und ja, Risiko kann man natürlich an Skoda abgeben. aber wenn ich 8 Jahre/160.000km Garantie auf den Akku habe, dann ist auch hier das Risiko überschaubar.
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Ich bin tatsächlich etwas hin und her gerissen.
Ein Facelift heißt, meißtens das sich einige Punkte verbessern.
Andererseits will ich das was ich bestellt habe, weil mir das auch gefällt...
Das dachte ich auch mal. Grad weil es ja auch ein E-Auto der ersten Generation ist. Trotzdem soll man auch nicht glauben, dass jetzt das Auto auf Links gedreht wird und alles extrem viel besser wird. Das ID.3 Facelift stellt für mich mehr oder weniger das dar, was wahrscheinlich auch ein Enyaq am Ende als Facelift bekommt, was die Technischen Komponenten betrifft. Sicherlich wirds hier und da minimale Verbesserungen geben was Verbrauch und co betrifft. Allerdings auch nicht so extrem, dass der jetzig gefertigte Enyaq dann nur noch Uralt ist. Zudem eines wird immer wieder aufs neue Vergessen bei den vielen Diskussionen die ich so lese und höre, der Gebrauchtwagenmarkt wird lange stabil sein und auch die älteren E-Autos werden nicht für ein Appel und nen Ei über den Tisch wandern. Ganz Europa brauch E-Autos und es gibt genug Menschen, die sich ein neues nicht leisten können. Also werden unsere, soweit nicht vollends runtergeschrubbt, immer noch einen fairen Preis bekommen. So gesehen mache ich mir da auch keine Sorgen. Ich habe mir den jetzigen Enyaq bestellt um erst mal die nächsten 3-4 Jahre mit einem guten E-Auto versorgt zu sein (weil leasing war noch teurer) und dann sehe ich weiter. Ich habe mir so oder so gesagt, solange nicht SSP oder MEB+ verkauft wird, wird mein Enyaq keinen Nachfolger bekommen.
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Da gehts um Facelift.
EDIT: und ich bin mir ehrlich gesagt sicher, dass man das Facelift frühestens Ende 2024 auf der Strasse sieht. Das dauert also noch etwas bis dahin
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Ich glaube, da kommt schon der Arbeitgeber auf den Verursacher zu, weil der nämlich seinen Schaden einklagt, wenn sein Mitarbeiter nicht arbeiten kann. Zumindest läuft das bei uns so ab, erst Recht wenns aufm Weg zur Arbeit oder von der Arbeit nach Hause passiert.
Und hat man eine Unfallversicherung wird auch hier die Versicherung den Unfallverursacher die anfallenden Kosten bezahlen lassen.
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Ja, nur der Produktionsbeginn nicht. Da sieht man halt, wenn man keine Produktionsstätte hat bzw. die Batteriefabrik dafür noch nicht steht, ist es halt auch nix mit dem produzieren. Fehlplanung. Ansonsten ist es durchaus ein tolles Auto, vor allem der Kofferraum ist ja Wahnsinn....udn der Inneraum endlich wieder so, wie man sich das von nem VW vorstellt. Trotzdem würde ich eher den Cupra Urbanrebel nehmen

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Also ich meine gehört zu haben, die meisten TÜV-Mängel kommen von der schlechten Bremsleistung. Einmal Bremsen reinigen und eventuell neue Klötze und das wars. Das sind dann in ner freien Werkstatt irgendwas zwischen 50-200 €. Alternative wäre der Nutzer bremst ab und zu tatsächlich mit den Bremsen.
TÜV-Mängel kosten meistens (zumindest beim Verbrenner) nicht die Welt. Interessant wirds wenn mal was teueres wie Ladeelektronik, Antriebsstrang oder Akku kaputt geht. Aber da werden wir wohl noch ein paar Jahre warten müssen, bis es einen statistischen Überblickt gibt.
Also wie vor kurzem erst mehrfach gehört, nach einem Jahr und z.b. 19000km: ausgeschlagene tragende Führungsgelenke auf beiden Seiten vorne, beide tragende Führungsgelenke/Uniballager hinten im Eimer. Die haben durch die Bank bei den jetzigen Teslas mit dem Uniballgelenk riesen große Probleme. Auch waren die unteren Traggelenke ausgeschlagen. Du hast also in diesem Fall 8 ausgeschlagene Gelenke die du ersetzen musst. Und Tesla ersetzt dir die Teile erst mit 0,5mm Abweichung. (das Ding eiert dann schon wie sau), du fliegst aber schon vorher beim TÜV für viel weniger durch.
Selbst wenn du das dann wechselts geht der Mist 15-20k KM wieder von vorne los. Das sind Mängel die erheblich sind und auch ins Geld gehen. Und dann fragt man sich warum Tesla so günstig ist....ja weil hat scheiß Qualität eingebaut wird, die dir dann auf Dauer so richtig dicke ins Geld geht UND zudem auch ein Sicherheitsmangel ist, mit dem ich nicht fahren will!