Beiträge von Tabo

    Bei anderen Autos steht der Wahlhebel auf P, also ganz vorne und ich schalte 1x zurück in R. Beim Enyaq steht der Schalthebel mittendrin zwischen R und D und beim starten wenn ich rückwärts fahren will muss ich erst nach vorne drücken statt zurück. Das ist der kleine aber feine Unterschied. Mich stört es allerdings nicht

    Ist halt Ansichtssache. Man muss beim Rückwärtsfahren immer nach vorne drücken, bei jeder Automatik. Bei mir steht R ganz normal über P. Nur P wird im Skoda nicht angezeigt, weil P nicht benötigt wird, weil es automatisch geht.

    Und nun?


    Beim 3008 war es auch so. Der steht nach Start immer auf D, auch wenn er im P-Modus war. Somit muss man hier auch nach vorn drücken, um von P auf R zu schalten. Beim Cooper SE ist es nicht anders.

    Das ist definitiv ein Fehler, der nicht sein darf. Skoda hat den 60er vor lauter 85x und MJ24 schlicht depriorisiert.


    ich bin mir sicher, dass das Lenkrad getauscht werden muss und auch wird. Ist ein Sachmangel derzeit.


    cappy0815


    Vielleicht musst du mal selbst versuchen, alle Informationen über Dein Auto zu bekommen. Das Forum hier ist leider nicht Hersteller oder Verkäufer deines Autos. Hier entstehen sonst sehr schnell Chaos und Missverständnisse.


    (PS: die Schaltkulisse des Schalthebels beim Enyaq hat sich nie geändert und ist immer gleich geblieben, also ohne P über dem R.)

    Hier zumindest der Wikipedia-Eintrag:


    Mich nervt tierisch, das man den Wahlhebel fürs Rückwärtsfahren nach vorne schieben muss. Sowas kann ich einfach nicht nachvollziehen.

    Das ist doch ganz normal und ist auch internationaler (!) Standard seit Jahrzehnten bei Automatik-Schaltkulissen. Der Rückwärtsgang ist immer ganz oben vor P.


    Auch der Mini Cooper SE meiner Frau hat das, mein 3008 auch und selbst unser Citroen C5 aus 2005 hatte das auch so. Ist normal so. Alles andere entspricht nicht der Norm. (Ja die ist tatsächlich festgelegt, muss ich mal suchen)


    Hier nur mal zwei Beispiele aus meinem 3008 und aus unserem C5:


    IMG_8619.pngIMG_8618.png

    Danke für den Tipp, das werde ich auf jeden Fall ausprobieren.


    Und du bist dir wirklich sicher, dass er dann auf jeden Fall den Stecker frei gibt? Oder muss ich dennoch immer zuerst das Laden an der Säule beenden und dann aufschließen?

    Das wäre sonst mal etwas besonderes, weil mein Enyaq mit dem Tüfröffnen in der Regel nichts freigibt. Auch beim Beenden an der Ladesäule gibt der Enyaq oft das Kabel nicht frei. Dann muss ich den Wagen immer wieder zu- und aufschließen - wenn das auch nicht klappt, dann mal wieder die Notentriegelung drücken.


    Oder ich steige zunächst ins Auto ein und beende zuerst das Laden im Auto. Dann kann es aber sein, dass mal wieder die Ladesäule das Kabel nicht freigibt. Irgendein Ärger ist immer. :(

    2. Karte vorhalten, Kabel anstecken.

    Wenn ich das so mache, bekomme ich sehr oft Ärger mit dem Enyaq. Von daher habe ich mich daran gewöhnt, es bei 11KW-Ladesäulen genau andersrum zu machen, zuerst immer an das Auto stecken, dann das Kabel mit Karte vorhalten an die Ladesäule. Das klappt mittlerweile immer. Andersrum oft nicht.


    Bei CCS gibt es immer wieder Ärger, egal wie ich es stecke.


    Ganz schlimm wird es beim Beenden des Ladens, hier gibts am meisten Ärger an meinem Enyaq. Oft hilft nur noch die Notentriegelung. Der Enyaq gibt dann einfach nicht das Kabel frei, egal was ich mache. Das passiert bei gefühlt jedem zweiten Ladevorgang an einer Säule. Streß, gerade wenn ich unter Zeitdruck stehe.


    Nach fast 9 Monaten Nutzung meines Enyaq bekomme ich immer noch Streß mit dem Auto beim Laden an öffentlichen Ladesäulen.

    Der Enyaq und ich sind da einfach nicht kompatibel. Ich frage mich sowieso, warum das Laden eines Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule so viel Ärger machen kann.

    An der heimischen Wallbox mit festem Kabel läuft es zum Glück reibungslos.

    Ich habe bei Autotachos größere Schwierigkeiten des Ablesens als mit einer reinen Zahl, weil man beim Tacho eben immer wieder die Skalierung beachten und „umdeuten“ muss.


    Bevor ich den Tacho unseres neuen Ford Transit ablesen kann, muss ich schauen, wo die 30, die 50, 100 und die 130 steht. Erst nach Gewöhnung daran klappt es dann. Bei einem BMW mit Tacho bis 300 wird das wieder komplett anders sein. Jeder Tacho hat dazu auch noch unterschiedliche Spreizungen in der Skalierung. In den unteren Bereichen oft genauer und größer, weiter oben ungenauer. Wer häufig die Fahrzeuge wechselt, muss ständig Ressourcen dafür aufwenden.


    Kraftwerke werden zum Glück nicht so häufig gewechselt.😉😀

    Ich habe vor einiger Zeit mal ne Studie gelesen, dass der Mensch Zeiger besser und intuitiver ablesen kann als Zahlen.

    Seit dem bilde ich mir ein, dass das bei mir so ist :)


    Lesen schützt, lesen nützt ... =O

    Um welche Zeiger ging es denn in dieser Studie? Das ist äusserst wichtig! Ich hätte schon gerne eine Verlinkung gehabt als nur die Behauptung darüber.

    Der Autotacho hat viel zu viele Zahlen und jeder Tacho ist auch noch anders skaliert. Intuitiv ist da nichts.