Ich habe jetzt drei Jahre lang das Ladekabel in meinem Kofferraum links in der Tasche verstaut. Kofferraum auf, Kabel reinschmeißen, Kofferraum zu, wenn ich gar keine Zeit hab. Ich kann auch mit dem Schlüssel den Kofferraum öffnen und der Kofferraum ist auch direkt an der Ladeklappe, also perfekt, wenn man rückwärts an der Ladesäule steht. Die Motorhaube musste ich bisher immer öffnen, um Wischwasser nachzufüllen. Diese fricklige Öffnungsverriegelung stört mich natürlich immer und dass ich an die Motorhaubenöffnung nur über den Fahrerraum unten seitlich links komme. Ich hab mich jetzt so wie es ist dran gewöhnt. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass ich mit diesem komplizierten Öffnungsmechanismus in Zukunft ein Kabel in die Motorhaube schmeiße.
Beiträge von Tabo
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Wobei der Frunk immer noch keine Gasdruckheber für die Haube bekommt und der Öffnungsmechanismus ist immer noch der gleiche, für einen Frunk dann zu komplizierte. Sowas hat man damals für Verbrenner gebaut, wenn einmal im Monat die Haube geöffnet werden musste, aber nicht für einen Kofferraum/Kabelraum mit mehrmaliger täglicher Benutzung.
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Der Platz ist so im Prinzip riesig, da wir ja derzeit 3 Hunde haben. Wenn die Sitze hinten n der ganz entspannten Position sind (6-fach verstellbar), wird der Raum entsprechend kleiner. Aber man kann auch einen guten Kompromiss finden.
Im Enyaq ist die Rückbank fest und nimmt dem Hund bereits viel Platz weg. Wenn dann aber auch noch das Laderollo, was ich aufgrund der Zweckmäßigkeit ja gut finde, drinnen bleibt, wird der Raum bereits extrem klein. Denn unser Hund muss sich bereits etwas ducken und die Heckklappe oben ist von der Länge kaum noch weit entfernt vom Laderollo. Das war schon ein überraschendes Aha-Erlebnis beim Enyaq. Es kommt also doch mehr auf eine gute Varoiabilität an, allein die pur gerechnete Kofferraumgröße reicht nicht immer.
Man darf aber nicht vergessen, dass der Countryman kürzer und schmaler ist als der Enyaq, aber dafür enormen Platz bietet, sowohl vorn, hinten als auch im Kofferraum aufgrund seiner Variabilität. Das einzige was ihm fehlt sind die längs verstellbaren Rücksitze, die haben aufgrund des Akkus nur die Verbrenner. Das wäre noch besser. Aber so ist es auch schon gut.
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Das kannst Du im Menü separat einstellen. Entriegeln / Verriegeln kannst Du einzeln steuern.

Bei meinem EZ 2023 ist das noch nicht möglich.
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Ich möchte es niemanden andrehen, aber unser große Hund passt perfekt in den Countryman (besser als im größeren Enyaq aufgrund vieler kleiner Details), weil sich auch die Rückbank verstellen lässt und die Kofferraumöffnung höher ist. Dann hat er eine Reichweite von 501 km. Also über 500 km. Ich finde den Wagen sehr, sehr gut und ich glaube, das wird mein nächster allerdings gibt’s noch etwas Zeit bis dahin.
Edit: Unser Hund wollte eigentlich mit mir spazieren gehen und war - wie man gut erkennen kann - etwas genervt von diesem Test.

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Würde ich in der Werkstatt prüfen lassen, dass ist definitiv nicht normal. Habe ich bei beiden "alten" Enyaqs und bei beiden neuen Enyaq und Elroq noch nie gehabt. Achtung laienhafte Vermutung: Kamera justieren?

Ich halte das für ein Softwareproblem, das ist eher ein Stolpern der Software. Ich glaube nicht, das die Kamera verstellt wäre, denn dann wäre das ein eher großes und dauerhaftes Problem für die Elektronik/software.
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Andere Fahrzeuge als Elektroautos sind auch schwer und haben nicht das Problem, das ist und bleibt meiner Meinung und Erfahrung nach ein spezielles Enyaq-Problem.
Die Elektrofahrzeuge, die ich getestet habe Federn durch die Bank komfortabler und leiser bei Unebenheiten. Selbst der noch viel schwerere Peugeot e5008 Long Range, der mit über 2300 KG fast noch mal fast 200KG schwerer als der Enyaq ist, macht einen hervorragenden Job bei Unebenheiten, auch leiser und gewogener. Der Enyaq ist für mich ein auffallend lauter Spezialfall. Es liegt scheinbar an der Art, wie das Fahrwerk konstruiert und wie zusätzliche die Dämmung dessen in das Fahrzeug dort Priorität hatte - und die scheint nicht gut zu seinem Vergleich zu anderen Fahrzeugen. Den alten Tesla Modell sagt man auch eine ziemliche Härte nach und die sind wohl auch sehr sehr laut bei Kleinen Frost,ausbrüchen und Unebenheiten. Das hat ja Tesla mit der neuen Generation der Fahrzeuge endlich auch abgestellt. Es geht also schon wenn man das möchte. Nur wenn alle zufrieden scheinen, muss der Hersteller ja nichts ändern und ich glaube, dass Škoda eher eine konservative Durchschnittsgesellschaft anspricht, die nicht so viel Wert auf sowas legt. Deswegen ändert man dann auch so schnell nichts.
Das ist meine einzige Erklärung, eventuell haben sie die Kritik ja bereits verstanden, denn sonst würden sie ein DCC-Update nicht in einem 3.9-Update anbieten. Möglicherweise bauen sie ein neues besseres und besser gedämmtes Fahrwerk auch erst in die neue Generation des Enyaq ein. Das kann natürlich auch sein.
Das ist ja durchaus standard für europäische Konzerne, ohne dass jetzt negativ zu bewerten. In der neuen Modell Generation werden dann alle Probleme des Lastenhefts des alten eliminiert, dazu gehört dann auch genau das, da bin ich von überzeugt.
Aber so lange mag ich keinen neuen leasen.
Ich werde bald noch mal einen aktuellen Enyaq mit DCC testen und dann werde ich endgültig die Entscheidung fallen, ob das besser geworden ist oder nicht. Ich finde, dass ich mir es wirklich nicht leicht mache und dass ich immer hinterfrage, bevor ich irgendeine Meinung befestige und so werde ich das auch in Zukunft halten. Gleichzeitig versuche ich mal irgendwie an einen ID3 oder ID7 mit DCC für eine Probefahrt ranzukommen, um zu auszuschließen, inwieweit das ein generelles konzernweites MEB-Problem ist, oder ob es wirklich nur ein Škoda-Enyaq/Elroq-Problem ist.
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Dann kann es gut möglich sein, dass Škoda die UWB Technologie noch nicht in den Enyaq verbaut.
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Ich hab jetzt gelesen, dass es wohl noch nicht so sicher ist wie das genau funktioniert beim Enyaq, weil noch Quellen fehlen, die das genau beschreiben.
Also ich weiß, dass beim Countryman die UWB Technologie genutzt wird und dass man auch die Apple Watch dafür nutzen kann. Bei Annäherung öffnet sich das Auto dann von alleine und beim Verlassen schließt sich das Auto dann wieder wie beim normalen Schlüssel auch. Das lässt sich dort aber alles konfigurieren im Auto und in der App.