Ich habe in der Zeit meines Enyaqs seit 04/23 4 Reifenreparaturen und später 2 neue Reifen aufgrund von Schäden (meist Schrauben) ersetzen müssen. Der dritte Reifen wartet jetzt auch schon wieder. Mein Enyaq hat irgendwie ein Reifenproblem, mit Zufall will ich das alles nicht mehr beurteilen. Früher sagte man, einen Reifenschaden hat man statistisch einmal im Leben. Hm…
Beiträge von Tabo
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GEHT WIEDER!
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Ich habe es auch gerade ausprobiert: es es erscheint ein Bildschirm, bei dem ich mich einloggen muss, aber das Einloggen funktioniert nicht.
Auf die Version 8.17.0 konnte ich am 23. September schon im Store updaten. Es wurde also nicht die Software erneuert, sondern es gibt Probleme mit dem Account und dem Zugang zum Server.
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Ja, klar, stimmt schon. Elektromobilität ist in gewisser Weise ja auch Infrastruktur, und meiner Meinung nach gehört Infrastruktur zur Staatsaufgabe. Sie darf nicht privat bleiben. Der Staat hat eine wichtige Überwachungsfunktion bei Infrastruktur. Momentan kümmert man sich überhaupt nicht um die Elektromobilität außer einer Förderung. Es hätte schon längst politische Instrumente geben können, diesen ganzen Sumpf an Ladekarten, Tarifen, komplizierten Ladesäulen in den Griff zu bekommen. Stattdessen verfährt man jetzt wieder großzügig mit der Gießkanne, den gleichen erfolglosen Tankrabatt, der wieder sehr den Ölkonzernen zugutekommt.
Aber ich wollte jetzt nicht nur meckern, es ist ja tatsächlich in den letzten Jahren auch viel passiert hier. Auch bei uns in der Kommune ist extrem viel passiert mit Ladesäulen. Das ist ja wirklich schon richtig gut, aber hier kann man wunderbar erkennen, was passiert, wenn man den Markt unreguliert sich selbst überlässt. Hier muss dringend kontrolliert und eingegriffen werden. Es ist ja das eine, an vier unterschiedlichen oder fünf unterschiedlichen Konzerntankstellen sein Auto zu tanken, oder an mindestens gefühlt hunderten unterschiedlichen Ladesäulen mit jeweils eigenen Tarifen und Karten sein Auto laden zu müssen, ohne dass man weiß, welche Preise dafür veranschlagt werden und welche Strafen und welche Roaminggebühren und so weiter anfallen. Auch das bremst die Elektromobilität in diesem Lande gewaltig. Das macht Menschen unsicher, und wenn gleichzeitig immer noch Verbrenner verkauft und angeboten werden für weniger Geld, haben wir Stillstand.
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In Deutschland wird kaum noch etwas produziert. Nur extrem teure Premiumautos werden möglicherweise noch hier gebaut; alles andere entsteht im Ausland, wo die Kosten niedriger sind – was auch deutsche Hersteller betrifft. Dass sich Arbeitnehmer ein in Deutschland gefertigtes Produkt nicht leisten können, liegt zudem an stagnierenden Löhnen und stark gestiegenen Ausgaben. Es handelt sich also eher um ein volkswirtschaftliches als um ein betriebswirtschaftliches Problem. Produktionssteigerungen sind nur möglich, wenn mehr Aufträge eingehen, also wenn die Menschen über ausreichend Geld verfügen, um es in den Markt zu geben – wofür die Löhne steigen müssten. Die Lage ist nicht einfach. Wer als deutscher Autokonzern jahrelang mithilfe von Lobbyismus an der Verbrenner-Strategie festhält, später erkennt, dass sie nicht mehr funktioniert, und dann zumindest eine parallele Strategie zwischen Verbrenner und Elektroauto verfolgt, darf sich über hohe Kosten für Käufer nicht wundern. In China hat sich der Staat klar für Elektro entschieden, was unseren Verbrennerherstellern Probleme bereitet. In anderen Ländern wie Norwegen wurde die Elektromobilität ebenfalls maximal gefördert, mit dem Ergebnis, dass man 95% Elektro-Neuwagenkäufe hat.
Politische Entscheidungen setzen eine klare Richtung voraus, was angemessen ist. Die Vorstellung, den Markt sich selbst zu überlassen, ist ein Mythos, der nicht funktioniert. Der Staat übernimmt Aufgaben, den Markt gezielt zu steuern – dazu zählen Umweltschutz und der Schutz der Menschen vor Umwelteinflüssen. Das Problem hierzulande ist, dass keine Partei unangenehme Themen angeht. Jede Partei betreibt Klientelpolitik, weshalb sich nichts verändert; alles richtet sich nach der nächsten Wahl. Viele der gegenwärtigen Parteien kümmern sich nicht um die Probleme der Menschen – das übernehmen rechtsextreme Parteien, die sich zwar auch nicht darum kümmern, es aber vortäuschen.
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. Die ersten 150km liefen problemlos.
Das klingt irgendwie komisch 😅
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Der Peaq hat allerdings auch nicht die Bremse wie der Epiq sie hat.
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Mal Sondock bei WDR2 war so ein Kandidat ...
Rudi! 😅😅😅
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Sorry, war eine Steilvorlage

Alles gut!😊
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Danke, das wusste ich noch nicht. Wenn die Moderatoren meines Lieblings-DAB-Senders mal wieder nerven, zwinge ich sie einfach per Sprachsteuerung, einen guten Titel zu spielen.
Es benötigt natürlich eine gewisse Intellektuelle Höhe, um zu verstehen, was ich geschrieben hab. Das DAB Radio hab ich deswegen in Klammern gesetzt.
