Beiträge von Tabo

    hab ich ja nicht eindeutig gesagt, der Vater des Unfallgegners war Jugendrichter. Der war an dem Fall selber nicht beteilig.

    Er hat lediglich schriftlich gegenüber dem Anwalt erklärt, der Schaden an meinem Wagen würde nicht übernommen, da er einen

    Zeugen habe, der behauptet ich sei schuld.

    Zu rVerhandlung ist es nie gekommen. aufgrund des Schreibens von meinem Anwalt.

    Du hast recht, ich habe das missverstanden, tut mir leid.

    In so einem Fall hätte der Richter gar nicht richten dürfen, da er ja befangen war. Im Normalfall findet das im Gericht sofort Berücksichtigung und es wird ein anderer Richter ausgewählt und es ist auch von einem unabhängigen Richter zu erwarten, sich selbst wegen Befangenheit um Vertretung zu kümmern, denn so etwas endet sonst in der Regel mit einer bitteren Ohrfeige bei der Berufung oder Revision.


    Aber gut, schwarze Schafe gibt es immer, Dass es aber so offensichtlich war, wage ich fast schon zu bezweifeln, denn das haut ja jedes gesprochene Urteil sofort kaputt. Man könnte das auch als dämlich bezeichnen.

    Unsere zweispurige Bundesstraße wurde nach dem Umbau verengt und führt nun rechts und links Leitplanken (ohne Standstreifen). Über mehrere Kilometer macht sie dazu noch große Bogenverläufe. Von „Gerade“ kann also nicht gesprochen werden.


    Dieser Bogenverlauf in Verbindung mit den Leitplanken führt in der Regel nachts zum Versagen der Lichtassistenten. Viel zu spät schalten diese Assistenten zurück, egal ob Matrix oder Normal, egal ob BMW, Mercedes oder VW.


    Die Kameras sind überfordert, weil sie viel zu lange erst gar keinen Lichtkegel erkennen, da dieser komplett von der Leitplanke und des Bogens der Straßenführung verdeckt wird. Bevor sie dann erst reagieren, wird schon geblendet. Das ist auf dieser Straße im Dunkeln recht anstrengend.

    Meinen Fernlichtassistent im 3008 habe ich daher immer deaktiviert. Die „Ortskundigen“ haben es auch aus.