Ich habe hier im Forum folgenden Trick gelernt für den Fall, dass zwischen Fahrzeug und Ladesäule keine Verbindung aufgebaut werden kann: Den Stecker mit der Hand fest in die Buchse drücken und dabei leicht nach oben, d.h. gegen den Zug des Kabels, kippen. Loslassen, sowie die Verbindung steht.
Beiträge von ichwarteaufnenblauen
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@GiMichael OT-Frage: Wofür brauchst du eine Handhalterung?
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Die Wallbox gäbe ihm ansonsten auch mal nur 1,5 oder 2 kW, wenn gerade
nur das als Überschuß da ist. So ist es immer "alles oder nix".
Das Ladegerät im Enyaq, zumindest das dreiphasige der größeren Modelle, benötigt je Phase mindestens 6 A Ladestrom. 1,5 kW funktionieren also nicht mit zweiphasigem Laden.
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Nachtrag: Man kann in evcc auch einstellen, dass das Laden nicht pausiert wird. Wenn nicht genug PV-Leistung da ist, dann wird dann mit der Mindestleistung weitergeladen. Ich wollte heute aber mal explizit das Pausieren testen.
Während der Pausen werden von der Wallbox weiterhin um die 11 Watt Verbrauch gemessen. Das scheint der Verbrauch der Ladelektronik usw. des Enyaq zu sein. -
Hallo zusammen,
Seit dieser Woche funktioniert bei mir Überschussladen und ich möchte meine Erfahrungen weitergeben - vielleicht helfen sie ja jemand anders.
Wallbox: ID.Charger pro
Meine Wallbox ist ein ID.Charger connect, in dem ich eine Stromzähler nachgerüstet habe, so dass er nun einem ID.Charger pro entspricht. Die Anzeige der Ladeleistung war schon länger möglich, bislang fehlte mir aber der Zugriff auf die Daten der PV-Anlage.
Wechselrichter: Huawei SUND2000-10KTL 3 ph M1 mit S-Dongle
Meine PV ist nach Südwesten ausgerichtet und hat 10,27 kWp. Sie ist seit Juni im Betrieb.
Mein Solarteur will aus verständlichen Gründen nicht die Daten seines Errichterzugangs herausgeben, war aber bereit, auf dem Dongle Modbus/TCP zu aktivieren. Dadurch können die wesentlichen Parameter ausgelesen werden, die wichtigsten davon die PV-Leistung sowie der Verbrauch des Hauses.
Energiemanagement: evcc
Auf meinem Server habe ich einen LXC-Container mit Debian 12 hochgezogen. Dort habe ich evcc gemäß Anleitung installiert und konfiguriert. Die Kopplung des Wechselrichters sowie die Einrichtung des Enyaq war todsimpel.
Als minimalen Ladestrom habe ich 6 A angegeben und als maximalen 16 A, die Ströme in evcc je Phase angegeben werden. Phasenumschaltung kann die Elli nicht. Minimal wird also mit 4,1 und maximal mit 11 kW geladen
Seitdem ist die zuvor ausgeschaltete Haus-LED an der Wallbox grün.
Bonuslevel: Home Assistant
evcc schickt seine Daten per MQTT zu meinem Home Assistant. Dort kann ich diese visualisieren.
ErgebnisHeute war es sonnig mit einzelnen fetten Wolken dazwischen. Das Auto war auf knapp unter 60% SoC. evcc führt die zulässige Ladeleistung schön der Kurve nach und pausiert den Ladevorgang komplett, wenn länger als drei Minuten nicht ausreichend PV-Überschuss zur Verfügung steht. Sowohl Elli als auch Enyaq machen das anstandslos mit.
Die Box signalisiert über den Stand der Dinge per LED; wenn die obere Reihe komplett gelb ist, dann wurde der Ladevorgang mangels Überschuss pausiert.
In Home Assistant sieht das so aus:
Man sieht, wie die Ladeleistung schön der PV-Leistung folgt, wann die dicken Wolken da waren und wann das Laden zwischendurch pausiert wird.
Wir haben lange geschlafen und erst spät den Backofen für die Aufbackbrötchen angestellt. Den Enyaq hatte ich noch im Bademantel angeschlossen. Die Zweikommairgendwas kW des Backofens sowie den Haarfön nach der Dusche kann man mit viel Glück aus dem Diagramm herauslesen. -
Bevor ihr alle aneinander vorbeiredet: Die kleinen Pfeile tauchen im unteren Bereich auf, wo beispielsweise auch die Geschwindigkeit angezeigt wird. Die AR-Pfeile im oberen Bereich funktionieren nur mit dem eingebauten Navi.
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Hm. Über USB-C die Kühlbox im Kofferraum betreiben? Ich weiß nicht...
USB-C erlaubt Spannungen bis zu 20 Volt bei 5 A. Mit 100 Watt kann man eine ziemlich große Kühltasche betreiben.
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Wäre halt schön, wenn man bald mal von den nicht so ganz tauglichen Zigarettenanzünderbuchsen weg käme hin zu richtigen 12V-Steckdosen und Steckern.
Solche Stecker gibt es bereits: USB-C.
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Immerhin gibt es bei Tesla Daten und man bemüht sich Fehler zu beheben. Jedenfalls meine Erfahrung. Habe einige Zeit Tesla gefahren. Ich will keinesfalls Skoda schlecht reden. Der Enyaq ist ein gutes Auto. Bei der Software hat man allerdings erheblichen Nachholbedarf. Hier ist Tesla Jahre voraus. Noch ein Bespiel: Mit der neuen Software soll Plug & Charge funktionieren.
In der Powerpass App der Hinweis: Dein gekoppeltes Auto ist noch nicht kompatibel mit Plug & Charge - obwohl neue Software aufgespielt wurde. Trotz vieler Versuche - erklären kann man das nicht garnicht zu reden von Lösungen. Gerade dieses Laden ohne Karte und App habe ich bei Tesla
als angenehm empfunden.
Punkt 1 Daten: Ich kenne diese tollen Diagramme bei Tesla, wieviel kW/h wann verbraucht wurden und so weiter. Nettes Gimmick, aber welchen Nutzen bringt das?
Punkt 2 Plug & Charge: Mag bei Tesla-Superchargern regelmäßig funktionieren, weil da die (ärgerlich kurzen) Kabel frei herumbaumeln. Bei den meisten anderen Ladesäulen kann es meistens Erachtens nicht funktionieren, weil dort der Stecker verriegelt ist und erst nach Autorisierung freigegeben wird. (P&C funktioniert bei mir übrigens.)
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Ich habe nur 1x neu Tesla geladen und bin rückwärts an die Säule. Das Kabel ist schon ätzend kurz.
Da ich zum damaligen Zeitpunkt der alleinige Nutzer des Ladeparks war, gab es kein Problem mit der Blockade des „falschen“ Stellplatzes. (Die Teslas haben den Anschluss hinten links.)