Beiträge von Selenium

    Da hilft nur: Ladevorgang an der Säule abschließen und neuen Ladevorgang starten


    Damit ist dann aber so langsam die Idee dahin, anzustecken und die Ladezeit mit etwas anderem zu nutzen, was man ggf. soewieso getan hätte; also zum Beispiel sich mal schnell 'nen Burger reinzustopfen.


    Wenn ich quasi neben dem Auto stehen bleiben soll, um bei 29:59min abzustecken und wieder anzustecken, weil der Akku halt erst bei 64% ist, ist das kontraproduktiv.


    Das geht dann schon fast in Richtung zeitabhängiger Ladetarif.

    Allerdings zusätzlich (!) zur Verbrauchsgebühr.


    Irgendwie wird öffentliches Laden immer unerfreulicher. ;(

    Vielen Dank, hab die Buchstaben "NY" dort, also ist es ein MJ22, somit irgendwann zwischen Sommer 21 und Sommer 22 produziert.

    Vor dem N steht ein 7, vielleicht der Produktionsmonat (wäre dann wohl Juli 21), dann wäre er vor Inverkehrssetzung doch eine ganze Weile rumgestanden.

    NY ist die Kennung für den eNYaq. Du musst die 8te Stelle von hinten suchen. Die für den Enyaq überhaupt infrage kommenden Modelljahrescodes sind:


    N = 2021

    O = 2022

    P = 2023

    Q = 2024

    R = 2025


    Der Produktionmonat ist in der Fahrgestellnummer nicht kodiert. Und ein Modelljahr geht immer grob von August bis August. Also der Buchstabe P steht für das Modelljahr 2023 mit Produktion von ca. August 2022 bis August 2023.

    Auf eine negative Google-Bewertung bezüglich der Preise, reagierte das Autohaus [...] sehr professionell. Der Beitrag wurde wegen "Diffamierung" entfernt.

    So ging es mir mit diversen Bewertungen auch: die guten bleiben stehen, die schlechten werden entfernt. Nicht nur bei Google, sondern auch bei Amazon und TrustPilot.


    Damit ist das ganze Bewertungssystem für den Lokus. Ich bewerte inzwischen gar nichts mehr und gebe einen Pfifferling auf Bewertungen, da sie die Realität vermutlich eh nicht mehr widerspiegeln.

    Enyaqs mit 3.8 sind m.E. nicht in Ordnung.....


    Bei Enyaqs bis Produktionswoche 43/2023, mit dem "Zustand/Maßnahme" SW 3.8 steht ein deutliches "No" unter "Skoda connect services" und "working post 2G/3G sunset"



    Da steht: "Enyaq before 43/2023 ==> working post 2G/3G sunset: no. Measures ==> 3.8 software update over the air".


    Bedeutet: Enyaqs bis Baujahr 43/2023 ohne SW 3.8 haben dann keine online Services mehr. Enyaqs bis Baujahr 43/2023 mit SW 3.8 haben weiterhin online Services.


    Ich finde, das ist klar und deutlich formuliert. Lediglich "2G/3G sunset" finde ich etwas verkünstelt.

    Bis zur Software Version 2 war das wohl sogar mal schlüsselgebunden. Ab Version 3 hat Skoda das geändert und die Benutzerdaten sind nicht mehr schlüssel-, sondern profilgebunden.


    Mit anderen Worten: öffnen und schliessen kannst Du mit jedem Schlüssel. Die Beutzerdaten werden erst mit Auswahl des Benutzers am Infotainment geladen.

    Das wird vermutlich ein Lizenzgebührenthema sein. Die Hersteller der Modems müssen für die Nutzung der Patente Lizenzgebühren zahlen. Da wird es sich bestimmt bemerkbar machen, ob die die Gebühren für relativ alte 2G/3G Lizenzen zahlen müssen, oder für 4G bzw. 5G.


    Durch Software-defined Radio ist es immerhin möglich, den Protokollstandard im Modem nachträglich durch ein Software-Update zu ändern. Aber das wird mehr als nur ein Config-File sein.

    Ich gehe davon aus, dass die Batterie der Schwachpunkt des Autos werden könnte, bei der Karosserie, der Innenausstattung und den elektronischen Helferleins bin ich guter Dinge.
    Aber es ist und bleibt ein Gebrauchtkauf mit einem Element (Batterie) wo die Langzeiterfahrung der breiten Masse noch fehlt.

    Ich sehe das genau andersrum. Ich habe als E-Autofahrer gelernt, dass die anfänglichen Ängste alle genau nicht eingetreten sind und die sicher geglaubten Dinge waren plötzlich doch nicht mehr so selbstverständlich.


    Die Traktionsakkus haben sich als erstaunlich robust herausgestellt. Gedeckt wird das nicht nur durch die Garantieversprechen der Hersteller, sondern auch durch Untersuchungen und mittlerweile durchaus vorhandener Langzeiterfahrungen.


    Klar. Bei 170000km ist die Garantie des Akkus abgelaufen. Aber unser Taxi-Fahrer hier war auch mit den über 300000km noch ganz zufrieden. Irgendwann ist dann sicher Schluss, aber der Akku scheint doch haltbarer, als angenommen. Da zeigt sich jetzt doch langsam, dass viele Akkus schon seit Jahren unauffällig auf den Straßen rumfahren.


    Andersrum hätte kaum einer gedacht, dass bei Komponenten, die auch bei Verbrennern im Einsatz sind, und das schon seit Jahren, es ertaunlich viele Probleme gibt. Ich sag nur Leichtweitenregelung oder Pfützenlicht.


    Also um den Akku mache ich mir heute viel weniger Sorgen, als zu der Zeit, als ich noch kein E-Auto gefahren bin.

    Erstzulassung 6/22 bedeutet, der Wagen ist heute ca. 3,5 Jahre alt. Bei 170000km macht das eine Jahresfahrleistung von 48500km. Das sieht nach einem Dienstreisemobil aus.


    52 Wochen minus 6 Wochen Urlaub sind 46 Wochen, mal 5 Tage sind 230. 48500km durch 230d macht 210km pro Tag.


    Das kann man mit dem 80er gut mit ausschliesslich AC Ladungen, und bis ausschliesslich 80% schaffen. Möglich ist es also.


    Natürlich wird das Fahrprofil nicht so gleichförmig, glattgebügelt gewesen sein.


    Bei 91% SoH ist der Akku doch bei recht guter Gesundheit. Ich denke, den kann man durchaus nehmen. Insbesondere für 19000€.


    Der User @GiMichael hat glaube ich eine ähnliche Fahrleistung. Vielleicht kann der das einschätzen.



    Meine Bridgestone vom Neuwagen in 20" waren praktisch unverkäuflich, selbst für 300 € für den ganzen Satz wollte sie niemand haben.

    Für meine Bridgestones hat sich erst nach 1,5 Jahren jemand erbarmt, mir die für 50€ abzunehmen. Nicht pro Einzelreifen, sondern für den ganzen Satz.


    Jetzt hab ich Conti drauf. Hatte ich beim Vorgänger auch schon und davor auch schon und bin sehr zufrieden.