Beiträge von Selenium

    Ich habe mir überlegt mal meinen :) heute anzurufen und Ihn aktiv auf den Verzicht der 360' Kamera anzusprechen.

    Weil wenn ich die Rückfahrkamera (mit 360' noch keine Möglichkeit) vergleiche von Enyaq mit meinem CLS, glaube ich nicht, dass die 360' besser werden und an die vom CLS rankommt.

    Daher mein Gedanke, die Rückfahrkamera alleine wäre auch ok, wenn dadurch eine Lieferung in 2022 kommt (ich weiß, es wird vermutlich keine Garantie geben).

    Die Kameras ansich sind bei VW/Seat/Skoda schon etwas weniger gut, als bei z.B. Mercedes (ich wollte nicht schlechter sagen). Allein die Auflösung ist einfach nicht so... "crisp". Um aber zu sehen, was man sehen will sind die aber trotzdem sehr gut geeignet. Abbilden tun die aber trotzdem alles, was es zu sehen gibt. Und die Hilfen wie dynamische Fahrlinien machen sie auch ganz gut.


    Scheint, dass es jetzt auch bei den 80x Sportlines vorangeht. Viel wurden da laut Excelliste bisher noch nicht ausgeliefert.

    Ah, mal einer bei dem ich meine Statisikfunktion ausprobieren kann. Gebe ich Deinen Usernamen ein, sagt meine Lieferprognose dazu folgendes:


    42 Benutzer haben die selektierte Ausstattung vorher bestellt (* laut Liste noch 80X Bestellungen vor Dir).

    8 Auslieferungen der selektierten Ausstattung in den letzten 30 Tagen (* gemeint sind hier 80X Bestellungen).

    0.27 Auslieferungen pro Tag.

    Voraussichtliche Wartezeit noch 158 Tage (* einfach gerechnet, ohne Berücksichtigung der Skoda-Lotterie).


    Ok danke. Kann man eventuell nachrüsten?

    Kann man. Entweder mit viel Geld-, oder mit viel Zeiteinsatz. Außer dass diverse Kabel neu zu verlegen sind (von Sicherungsbox zur Heckklappe), ist alles relativ einfach zu machen.

    Nach den Erfahrungen des Freundlichen mit den Schwestermodellen von ID meinte er, dass die Dauer des Updates von 6h Wunschdenken von Skoda wäre. Es gibt wohl einige Fallstricke was dazu führt, dass das Auto keine Verbindung findet, abbricht, BUS-Ruhe benötigt und es zum Teil vorkommt, dass das Auto Nachts mitten im Update hängen bleibt, da die BUS-Ruhe manuell eingestellt werden muss. Kurzum: sie rechnen mit 2 Tagen Werkstattaufenthalt des Autos….

    2 Tage!? 8| Gehen wir mal hoffnungsvoll davon aus, dass das Update bei 70% in 6 Stunden durchrutsch und bei den restlichen 30% mehrmals gestartet werden muss und max. 2 Tage benötigt.

    ... Gespannt bin ich auch... Im Grunde wird ja alles was wir haben ohne Einschränkung wieder angeboten, von der langen Lieferzeit mal abgesehen... Was die Änderung betrifft, OK... Wenn ich am Fahrzeug was ändere, dann mag ich das abstrakt nachvollziehen können, eventuell... Aber wenn ich Zubehör wie den Laderiegel abbestelle... Da wird es schräg oder sehr ich das falsch... Der Riegel wird ja wohl kaum auftragsbezogen gefertigt werden

    Deshalb: Zubehör, das jederzeit nachrüstbar ist, immer separat bestellen.


    Wär' doch lästig sich hinten anstellen müssen, weil man die Ziernaht der Fußmatten oder die Farbe des Eiskratzers doch anders haben will.

    Ja, 2001 müsste ich den Bora gefahren haben und ab 2003 den Touran, die hatten Parksensoren und wenn ich mich nicht Irre, der Touran auch Rückfahrkamera. Das ist der Stand der Technik für Einparkhilfen von vor 20 Jahren (und davor) und so ist der Enyaq von heute, bzw. Sommer letzten Jahres, ohne ParkenPlus.

    Die Parksensoren (von damals) sind der ParkPilot, also die Einparkpiepser. Automatisches Einparken gab es damals im VW Konzern noch nicht (das gab es ab 2005). Rückfahrkamera gab es zu der Zeit schon, aber keine 360° Kamera, mit der man auch links, rechts und nach vorne gucken konnte. Die gab es (bei im VW Konzern) ab 2012, wenn ich mich recht erinnere.


    Ist letztendlich aber auch egal, wann es was gab. Unbestritten gibt es im Enyaq Dinge nicht, die seit vielen Jahren Usus sind und die man auch nicht mehr hinterfragt, ob es das im Auto gibt, so wie man heute nicht mehr Fragen würde ob das Auto mit Autoradio geliefert werden kann.

    @Scorpio24V

    Glaube hab mal gelesen,nur wo?

    Man soll die Batterie rausnehmen u dann ohne Batterie einen Knopf am Schlüssel drücken um zu reseten.

    Dann Batterie rein,und dann die Auf Taste drücken.

    Der Schlüssel hat keinen "Reset-Button", der ohne Strom auch nicht funktionieren könnte (wenn es einen gäbe). Was ich mir aber vorstellen kann ist, dass bei rausgenommener Batterie die Kondensatoren entladen werden, wenn man einen Knopf drückt. Das bedeutet, dass man auch "Reststrommengen" entlädt, die eventuell einen fehlerhaften Zustand im Schlüssel erhalten.


    Der Schlüssel ist ja auch einigermaßen gegen Spritzwasser geschützt, so dass er eine Wäsche in der Maschine durchaus überstehen könnte.


    Ich würde den Schlüssel aufmachen (soweit es geht), zwei Tage in eine geschlossene Tupperdose mit reichlich Reis und Salz legen (komplett überhäuft). Dann dürfte sämtliche Feuchtigkeit rausgezogen sein und auch jegliche Restladung dürfte abgebaut sein.


    Dann Batterie wieder rein. Wenn das Lämpchen beim Drücken leuchtet, das Auto aber noch immer nicht aufgeht, dann gibt es doch in der Nähe des Start-Kopfes eine Fläche, wo man den Schlüssel ranhalten kann, so dass zumindest die Wegfahrsperre deaktiviert wird. Beim Passat kann man damit zwar einen neuen Schlüssel nicht anlernen, aber einen angelernten Schlüssel mit dem Auto resynchronisieren.


    Die Synchronisation kann nämlich verloren gehen, wenn man die Knöpfe auf dem Schlüssel zu oft drückt, ohne dass das Auto das mitbekommt. Dann laufen irgendwelche Rolling-Codes so weit auseinander, dass sie nicht mehr zusammenpassen. Auch wenn ich dazu keine technischen Details habe, habe ich das mal vor Jahren für den Passat so gelesen. Wie wir aber wissen, muss das für den Enyaq keine Relevanz mehr haben. Ein Versuch ist es aber wert.


    Ansonsten hilft nur die Werkstatt, bzw. mit einem ODB-Adapter kann man auch neue Schlüssel anlernen. Dazu müssen aber alle Schlüssel vorhanden sein, weil man alle Schlüssel löscht und dann der Reihe nach neu anlernt.

    es könnte sein, dass die Fehlertoleranz vergrößert wird und nicht bei jedem gekippten Bit die Alarmierung losgeht.

    Man munkelt ja, dass sich die Fehlermeldungen hochschaukeln, je nachdem wo es klemmt.

    Hier könnte man etwas schlauer filtern oder checks starten, um es einzugrenzen ... und nciht das ganze kombiinstrument und die headunit mit Fehlermeldungen fluten ...


    Die Hoffnung stirbt zueltzt ... aber wenn es denn an der HW liegt, ist das auch nur an den Symptomen gefummelt als an der Lösung gearbeitet ;)

    Wenn es an der Hardware liegt, dann ist das kaum flächendeckend zu beheben. Es würde mich auch nicht wundern, wenn viele Fehler Hardwareprobleme als Ursache haben. Denn dass die ersten Baujahre eines Modells fehlerbehaftet sind, ist seit Jahrzehnten so. Warum sollte das beim Enyaq (oder der MEB-Plattform) anders sein?


    Auch bei der Software werden in den ersten Baujahren eines Modells viele Fehler enthalten sein. Da kann man aber nachträglich ran und auch über die Lebenszeit des Autos noch Korrekturen vornehmen. Dazu muss sich der Hersteller nur entschliessen. Der Vorteil von verbesserter Wartbarkeit verpufft ja, wenn sich der Hersteller bei seinen Produkten mit Verlassen des Werks nicht mehr um die Fehlerbehebung seiner Software kümmert.


    Damit wird es bei den früheren Modelljahren bei höherer Fehlerwahrscheinlichkeit bleiben, weil die Hardware nicht ausgetauscht wird. Trotzdem könnten die Fehler insgesamt weniger werden, weil zumindest die Software auch bei früheren Baujahren verbessert werden kann.

    Leute hier ist der Wartesaal.

    Nicht euer ständig wiederkehrende,Recht bekommen u haben.DANKE es nervt nur noch.

    Man stelle sich ein Pulk von Leuten im Wartesaal beim Arzt vor, die sich über alle möglichen Themen unterhalten. Irgendjemand springt immer wieder auf und versucht die verschiedenen Unterhaltungen zu unterbinden, weil die Themen schon diskutiert wurden, als er in der letzten Woche da war.


    Wenn mich (!) etwas nervt, dann gehe ich (!) dem Thema aus dem Weg.


    Welches Thema hätte denn konkret mehr Daseinsberechtigung im Wartesaal diskutiert zu werden, als z.B. die Verklage-Frage? Oder der BLP-Frage beim Leasing? Oder der Frage nach Olgas Telefonnummer? Was dürfte denn legitim im Wartesaal besprochen werden? Etwa die Lieferzeiten? Auch dieses Thema wäre nach 1578 Seiten ausgelutscht; die Wartezzeiten sind lang, so wie sie vor 5 Monaten lang waren und auch in 5 Monaten noch lang sein werden.


    Macht euch mal locker! Und wenn euch ein Thema nervt, verbietet den anderen nicht den Mund, sondern lest z.B. einfach ein paar Seiten lang nicht mit.