Ich fahre gerade durch CZ und habe mir die Maut für 10 Tage gekauft. Reicht zum hin- und zurückfahren. Der Zirkus mit der Signatur war mir zu aufwendig.
Beiträge von Selenium
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Über solche Sachen macht man sich eigentlich immer nur zur Zeit des Kaufs Gedanken. Wenn das Auto da ist, verschwindet diese Frage vielleicht in der Bedeutungslosigkeit.
Vielleicht kannst Du dir die Frage so beantworten:
1) Wenn Du das Auto gekauft hast und ein zwei Jahre ins Land gegangen sind, würdest Du dich jedesmal richtiggehend ärgern das Auto so mit schwarzem Himmel gekauft zu haben?
2) Wenn es das Auto nur mit schwarzem Himmel gäbe, würdest Du das Auto als Gesamtpaket NICHT kaufen, weil es dieses nur mit schwarzem Himmel gab?
Man will teure Fehler beim Kauf vermeiden, verständlich. Aber neigt man nicht eventuell dazu sich in Unwichtigkeiten zu verlieren, nur weil man theoretisch (!) die Wahl hätte? Anders gesagt: gehört die Farbe des Himmels zu den Dingen, die man keineswegs verknusen könnte, wenn man falsch gewählt hätte?
Vielleicht helfen diese Gedanken ein wenig Pragmatismus in die Sache zu bringen, ohne dabei außer Acht zu lassen, dass es manchmal nicht nur auf Funktion sondern auch auf Design ankommt. Je nach Priorität.
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Jeder Skoda nicht, aber jeder Enyaq.

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Die Zahl der "komfort" Assistenten ist doch viel höher als die der gesetzlichen.
Was ist so schlimm dran, wenn man mal nachdenken muss ob man noch fahrtauglich ist?
Gar nichts. Es geht aber auch darum, dass wenn sich das nächste Mal öffentlichkeitswirksam darüber beschwert wird, dass die Autos immer größer, schwerer und teurer werden, dass man dann auch mal inne hält und mit dem Finger auf den Richtigen zeigt. Dass es heute kaum noch Kleinwagen für unter 20000€ gibt ist unter anderem auch (!) der Tatsache geschuldet, dass die verpflichtende Technik eben nicht Null Volumen, Null Gewicht und Null Preis hat.
Über die Sinnhaftigkeit der Technik selber kann .an ja diskutieren.
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Eins ist aber sicher, mit immer mehr solcher gesetzlichen Vorgaben werden die Autos immer teurer und komplizierter.
Und der Zorn der Käufer über immer teurer werdende Fahrzeuge, die immer mehr teils bevormundende Technik enthalten, trifft nicht den eigentlichen Verursacher, sondern die "profitgeilen" Hersteller.
Ist doch geschickt eingefädelt von der Politik.
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Die Sensoren beim iV80 vorne in der Mitte sind immer "Tiefschwarz Metallic" lackiert. Da gibt es einen Lack-Code, den hab ich aber nicht mehr im Kopf.
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich meine grundiert hatte; ich meine, die werden grundiert geliefert, müssen aber lackiert werden. Wie gesagt, "Tiefschwarz Metallic".
Die Teilenummern der Sensoren der PDC und PLA Serie unterscheiden sich eigentlich in der ersten Buchstabengruppe. Bei den PLA Sensoren ist die erste Stelle eine 1, bei den PDC Sensoren (ohne PLA) ist die erste Stelle eine 5.
Die Stecker der PLA Sensoren passen nicht auf die PDC Sensoren und umgekehrt, obwohl die Stecker verdammt ähnlich aussehen.
Bei mir ist das schon 3 Jahre her, wo ich meine Sensoren getauscht habe. Hilft das?
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Wäre ich mir nicht so sicher. Ich könnte mir vorstellen dass man die bisherigen Übertragungen mitschneidet und dann "vorraussehen" könnte was bei einer Anfrage erwartet wird und das dann sendet bevort der eigentliche Schlüssel das Signal empfängt. Ich meine nicht, dass UWB unsicher ist, aber es würde mich nicht wundern wenn es in ein paar Jahren geknackt werden würde, so wie bisher fast jedes Verschlüsselungsverfahren über die Zeit geknackt wurde. aber bisher scheint es recht sicher zu sein
Diese Frage stellt sich ja bei keiner Verschlüsselung mehr. Die Frage ist eigentlich nur noch, ob wenn das Signal meines Schlüssels irgendwann mal entschlüsselt werden kann, ob mein Karren dann überhaupt noch einen Pfifferling wert ist. Davon abgeehen würde UWB dadurch nicht wertlos, wenn die Verschlüsselung des Datenpakets geknackt werden könnte.
Aber es ist wie immer nur eine Momentaufnahme. Und für den Moment brauchen die Enyaq-Fahrer zumindest keine Angst vor Funkverlängerern haben.
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Da in dem Artikel nicht wirklich erklärt wird, warum die neuere UWB Technik die Sicherheit verbessert, mache ich das mal.
Die UWB Technik nutzt ein viel höheres Frequenzband im GHz Bereich, als die ältere Technik mit MHz. Je höher die Fequenz, desto kürzer ist die Wellenlänge.
Mit der kurzen Wellenlänge kann das Auto nun sinnvoll die Entfernung des Schlüssels messen, indem es die Laufzeit einer Einzelwelle des Funksignals misst. Das Auto sendet ein Signal aus. Dieses Signal wird vom Schlüssel empfangen und beantwortet. Die Zeit zwischen Absenden der "Frage" und Empfang der Antwort wird gemessen und durch zwei geteilt. Damit hat man die Laufzeit des Funksignal in eine Richtung. Da die Funkwellen sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, kann man durch präzises Messen der Laufzeit die Entfernung des Schlüssels bis in den Zentimeter-Bereich messen.
Da die Funkverlängerer aber auch eine Funkwelle übertragen, verlängert sich dadurch auch die Laufzeit des Gesamtfunksignals. Es ist also nicht mehr die Existenz des Funksignals entscheidend, sondern die Laufzeit.
Die Laufzeit des Signals ist jetzt also eine weitere Komponente in der Bewertung für die Gültigkeit des Signals. Die übertragenen Daten sind natürlich trotzdem entscheidend, da damit der Schlüssel selbst identifiziert wird und ob dieser überhaupt Schliessberechtigt ist.
Solange also niemand die Lichtgeschwindigkeit manipulieren kann (z.B. durch ein Wurmloch oder Raum-Zeit-Krümmung
) ist UWB sicher. -
7,2kW klingt mir nach nur 2 Phasen. Vielleicht ist der Onboard-Lader doch nicht in Ordnung? Das wäre dann auch nicht mit einem Software-Update gelöst.
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82500km Respekt, bei meinen Cayenne Verbrennern habe ich damals kaum 30000km geschafft.
Mal sehen wie lange die 21“ Turanza auf dem Enyaq halten.
Es kommt wirklich auf die Fahrweise an! Ich schätze, als Cayenne Fahrer wirst Du eher nicht so langsam unterwegs gewesen sein!?