Beiträge von Ulf007

    Wäre doch fast ein kostenneutral. Dieses Jahr noch, 1600€ teurer, nächstes Jahr 2000 weniger Förderung...

    Bemessungsgrundlage für die Förderung soll 65000 Euro Bruttofahrzeugpreis incl. Sonderaustattung sein. D.h. Ein Coupé RS mit ganz voller Hütte fällt aus der Förderung.


    Und Haltedauer auf 12Monate hoch gesetzt werden.

    Das beträfe nicht nur das Coupe RS. Volle Hütte plus 80x, oder Founders Edition wäre außen vor. Jedoch wäre der Bruttolistenpreis nicht unbedingt eine Vereinfachung. Dann geht bei der Bestellung wie bei der Dienstwagenbesteuerung wieder die Feilscherei mit sich selbst los… Glasdach raus, AHK rein, ach nee, WP raus, Leder rein -oder umgekehrt—- wie komme ich nur auf 64990€…

    Und ob 65‘000€ noch „sozial ausgewogen“ (für so viele sind das mehr als 2 Jahreseinkommen - BRUTTO) sind, sei dahingestellt.


    Die Haltedauer sollte wie beim Leasing auf 24 Monate steigen. Kann dann bei Laufleistungen ab 80‘000 km im Jahr auf eines verkürzt werden. Aber das ist ein richtiger und wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

    Ladekabeltasche aus Zubehör


    Diese Lösung gefällt mir im Enyaq immer besser. Wenn ich mir die Fummelei beim Waschanlage auffüllen anschaue (große, schwere Fronthaube, Aufstellhilfe mit Handbedienung… - ich habe seit 5 Monaten eine frozen shoulder). Da ist die elektrische Heckklappe doch sehr entgegenkommend. Wenn ich zum Auto komme, müsste ich erst ins Auto, um den Frunk zu öffnen. Ich glaube, selbst wenn der Enyaq einen Frunk hätte, dafür würde ich ihn nicht nutzen.

    Das müssen sie erst mit der letzten Senkungsstufe (Wegfall) im Juli. Die armen Stromanbieter dürfen die anderen Senkungsstufen weitergeben, müssen aber nicht.

    Schliesslich kämpfen gerade die Erzeuger wie Vattenfall, EON, EnBW etc. ums Überleben <X.

    Und dann zur Bilanz im nächsten Jahr werden wieder Rekordgewinne verkündet.

    Die EU kann es doch, das Regulieren (Handy-Roaming…). Die sollten mal die Strompreise in Angriff nehmen. Standortbereinigt dürfte der Strom in D nicht so teuer sein.

    Ich habe das Kabel zwar noch nicht gebraucht, in der Tasche liegen aber ein paar Gartenhandschuhe, die werden ihren Zweck erfüllen.

    Ich hab‘s schon genutzt, und die Handschuhe funktionieren. Beim „Aufrollen“ dann durch nen Putzlumpen ziehen, in die oben offene Tasche fallen lassen, fertig bis zum nächsten Mal.

    Einfach, günstig und zweckmäßig.

    Und im Gegensatz zum Zweit- oder Drittkabel im Auto (die Lade-Dose kann auch mal 5 Meter weg sein) kann man die Handschuhe auch beim Baumarkt-Einkauf gut brauchen.

    Ein Samsung kaufen, das läd ohne Probleme. Liegt also eher am I Phone

    Hmmm. Mein Arbeitgeber war so aufdringlich, mir ein S21 als Dienthandy aufzunötigen. Auch das Ding lädt nicht. Mit oder ohne Hülle ist egal. Ein 4 Jahre altes Huawei irgendwas lädt ab und an mal. Das iPhone 13 gar nicht. Ob mit oder Ohne Hülle, ist egal. Ich glaub da eher an Sparsamkeit beim Zulieferer, und dass die QI-Norm vom Auto nicht eingehalten wird. Im Karoq funzte es. Skoda kann es also.

    Ist eventuell aber auch ein feature: ca. 31,76 Meter mehr Reichweite ohne Handy laden.

    Dass man den Zulassungstermin relevant für die Förderung macht, ist irgendwo nachvollziehbar.


    Kunde hat noch Leasingfahrzeug, Leasing läuft im Dezember 2023 aus. Auf Grund der jetzigen Situation bestellt er im Sommer 2022, plant mit 15-18 Monaten Lieferfrist. Und ist dann förderberechtigt???? Weil normalerweise ja 3-4 Monate Lieferfrist im Rahmen wären?? Wer soll das prüfen? Wann soll Stichtag sein? Bestellungen bis 01/22 oder 03/22 oder 08/22? Da findet sich dann bestimmt einer, der klagt.


    Die sollen erst mal schnell das Förder-Schlupfloch („Tesla-Schlupfloch“) mit der Mindesthaltedauer von nur 6 Monaten schließen. Derszeit bleibt keines dieser BEV in Deutschland, und das konterkariert die Förderung.

    Das wird noch eine (kurze) Weile gehen, dass die Werkstätten die BEVs am Strom haben, wenn sie daran arbeiten. Evtl. muss für bestimmte Arbeiten auch ein Mindest-SoC sichergestellt sein.


    Die werden sicher bald den „Strom“ berechnen, wenn sie (bei größeren Werkstätten realistisch) monatlich mehrere hundert EUR Ladekosten haben. Das lässt sich schlecht „einpreisen“, weil es ungerecht den Verbrennern gegenüber wäre. Wir BEV-ler wollten das Nachtanken der Verbrenner sicher auch nicht mitbezahlen.