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https://graslutscher.de/nein-d…ht-uns-kein-stromausfall/
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Meine erste Etappe meiner Urlaubsfahrt bald, hätte mich mit meiner W168 A-Klasse von 2004 bis Tours (1000 km) 180 Euro gekostet. Mit dem Enyaq sind es 50 Euro. Also selbst wenn der Preis dreimal so hoch werden sollte ist es immer noch billiger
Aber das sollte gar nicht der Antrieb sein, sondern das man die Energiewende vorrantreibt um früher oder später viel billigeren Strom zu haben und sich von den ganzen Tyrannen der Welt loszusagen die uns Ihr Öl/Gas verhöckern wollen um weiterhin auf die Menschheit zu kacken.
Der Autor vergisst ein paar Sachen, die noch gelöst werden müssen (Stromverteilung, Stromtrassen z.B. wird noch Jahrzehnte dauern, da nicht nur der bayrische Landschafts-optik-Schützer gegen Strommasten ist, sondern auch die grüne Basis dagegen ist, notwendige Eingriffe vorzunehmen) Aber ja, wir könnten heute schon ohne Atomkraft auskommen. Nur ist das Konstrukt sehr fragil-
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Die Preise für Neukunden sind fast überall Abwehrpreise, da die Versorger sich Strommengen zu bestimmten Preisen langfristig gesichert haben. Schon mehr, als benötigt. Aber die Bestandskunden bauen Wärmepumpen, kaufen sich BEV, und schon fällt die Kalkulation zusammen. Das muss dann die Neukundschaft kompensieren…
Sobald (hoffentlich sehr bald) sich der Ukraine-Krieg dem Ende zuneigt, der Irre aus Moskau abgesägt oder altersmilde (eher unwahrscheinlich) wird, beruhigt sich der Strommarkt auch wieder, ebenso wie der Gasmarkt.
Zu den immer sehr beliebten Äußerungen, die „oberen“ Führungskräfte machen sich die Taschen voll: Rechnet mal, wenn da einer 10 Millionen abgreift, was das auf die einzelne kWh sparen würde, der gäbe sich mit einer Mio zufrieden…. So ein Versorger verkauft Giga- oder Terrawattstunden. Der Rest ist einfache Mathematik….