Beiträge von Ulf007

    Auch wenn man das selbst filtern könnte (minimale Anzahl von „echten“ HPC ab 150, 200 oder 300 kW), könnte keiner wirklich prognostizieren, ob noch eine Säule frei ist, wenn man da ankommt.

    mittlerweile stehen ja Teslas vor den Ionitys (Elli-Karten sind leider nicht exklusiv für die Kunden der Ionity-Eigner) und auch bei EnBW Schlange, Dank des Preis-Schubs, den sich Tesla erlaubt hat.

    Somit wird das Laden entlang der Autobahnen einigermaßen stressig werden in nächster Zeit. Ionity ist scheinbar auch gerade zufrieden mit dem Ausbaustand (und der Anzahl der Säulen an den vorhandenen Standorten - kann auch an den teuren Einkaufspreisen für den Strom liegen), denn es kommen keine neuen Ladepunkte hinzu. Da sollte man eher Filter setzen können wie „abseits der Autobahn“…

    Hamburg Tierparkhotel Hagenbeck. 2 Wallboxen, RFID-Chip gibt es an der Rezeption. Laden ist incl. beim Parken in der TiGa.


    Schwangau König Ludwig. Wallbox-Laden in der TiGa im letzten Urlaub noch gratis. Wie lange noch, weiß bei den Energiepreisen sicher keiner.

    …. und täglich grüßt das Murmeltier…. ääähhh ABRP….

    Den Aufwand, den man treiben muss, bis ABRP richtig konfiguriert ist, muss man auch treiben wollen. Da ist ME3 erheblich einfacher.

    Auch immer wieder die Vielfahrer als „Opfer“ der Skoda-Ladeplanung herbeizuzaubern, ist nicht richtig. Hier hat es einige, die im Jahr 30-40‘000 km fahren, und das mit der ME2-Ladeplanung geschafft haben.

    Ohne dass sie sich groß beschweren. Die sind einfach gefahren.

    Ebenso einen Fahranfänger, der die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten einer Ladeplanung gar nicht kennt, den würde ich eher mit dem Enyaq allein losschicken, als mit ABRP im unangepassten Zustand, denn das geht garantiert schief. Weiß der Neuling, was das Auto verbraucht, dass es bei Regen mehr ist, bei Kälte ebenso wie in der Steigung? ABRP braucht schon ein gutes Stück BEV-Wissen, um das alles einzustellen.

    Ebenso wie bei einem Verbrenner irgendwann einmal gelernt werden muss, wie man tankt, ist es beim BEV auch nötig, sich damit einmal zu beschäftigen. Der Rest ist intuitiv. Kennst du eine Ladesäule, kennst Du das Prinzip von allen. Wie beim Tanken.

    Das Thema kommt immer wieder auf, wer seine Zeit mit der ABRP-Optimierung verbringen will, kann das tun.

    Alle Anderen können auch einfach losfahren, und sich vom Auto zur Ladesäule leiten lassen. Ich habe hier noch keinen gelesen, der mit dem Enyaq liegen geblieben ist, weil der Saft ausging. Das Risiko geht man aber durchaus ein, wenn man sich auf ABRP verlässt, und unbedingt mit 1% an der Säule ankommen will (weil ABRP das ja verspricht, wenn ich es ausreizen will)). Das Gleiche wäre beim Verbrenner das Spielchen, Reserveanzeige zeigt 85 km, damit schaffe ich auch 120 km. Kann gutgehen. KANN.

    Die Ladeplanung bei ME3 ist DIE große Verbesserung beim Update. Da braucht es ABRP eher für Nerds. Und für Leute mit zu viel Zeit für Apps.

    Hallo zusammen,

    Kurze Frage bin heute 1,5h gefahren und in all der Zeit stürzte mein Infotainment permanent ab, ca. Alle 10minuten. Bin noch mit 2.3 unterwegs. (Ich hatte den Enyaq kompellt voll bis unters Dach beladen, mit umgeklappten sitzen, kann mir aber keinen Zusammenhang erklären.) Mögliche Ursachen?


    Ich habe leider nichts über die Suche gefunden, hoffe aber das der Fehler bekannt ist und man mir schnell Helfen kann da ich morgen eine Längere Fahrt vor mir habe.

    Auf die Schnelle hilft da das Ziehen der Sicherung 19. Mit anschließender kurzer Wartezeit außerhalb des Autos. Das beruhigt das System etwas. Busruhe reicht manchmal nicht.

    Das findet bestimmt bald jemand raus, wie man das CrystalFace mittels OBD-Hack zum „erweiterten Tagfahrlicht“ macht.

    Oder ein Freak bastelt ein zwischenschaltbares Modul… So KnightRider-mäßig, Halt mit großen weißen Zähnen….. <X

    In der Preisklasse der EVA S2 dürfte so etwas nicht darstellbar sein.

    NFC-Freigabe ist mittlerweile nahezu Standard, oder für kleinen Aufpreis zu haben.

    Bei dem Projekt sollte man eher auf Skalierbarkeit (zukünftige Erweiterungen sind nie ausgeschlossen, 10 Plätze sind in 3 Jahren evtl. zu wenig), Zuverlässigkeit, und auch auf ein einfach administrierbares Lastmanagement achten.

    Auch der Administrationsaufwand spielt eine Rolle, das ist Arbeitszeit, und die kostet auf die Dauer mehr als die Wallboxen.

    „Consumer“-Boxen wie die EVA sind da ein Ansatz, der teuer wird, da sie bald ersetzt würden…

    Lastmanagement und NFC können zum Beispiel die go-e Charger. Die brauchen aber stabiles WLAN, und können je Box nur 10 NFC-Chips verwalten und bieten einen Zähler je Chip.

    Also müssten 10 Autos einer Box fest zugewiesen werden…..

    Dann muss man jede Box einzeln auslesen für die interne Abrechnung. Dass die Zähler nicht „offiziell“ geeicht sind dürfte bei der Internen Zuweisung nicht entscheidend sein.


    Für das Projekt muss man viel Geld in die Hand nehmen, das geht nicht „auf die schnelle Art“. Gerade perspektivisch. Da gibt es Firmen, die das als Paket anbieten, auch incl. „Abrechnung je Chip“.

    Für den Anfang, wenn es schnell gehen muss (und erstmal günstig sein muss), dann sind 3 oder 4 go-e-WB (WLAN erforderlich für Lastmanagement)) eine Lösung, aber auf Dauer hilft da nur ein professionell geplantes Projekt.