In der Preisklasse der EVA S2 dürfte so etwas nicht darstellbar sein.
NFC-Freigabe ist mittlerweile nahezu Standard, oder für kleinen Aufpreis zu haben.
Bei dem Projekt sollte man eher auf Skalierbarkeit (zukünftige Erweiterungen sind nie ausgeschlossen, 10 Plätze sind in 3 Jahren evtl. zu wenig), Zuverlässigkeit, und auch auf ein einfach administrierbares Lastmanagement achten.
Auch der Administrationsaufwand spielt eine Rolle, das ist Arbeitszeit, und die kostet auf die Dauer mehr als die Wallboxen.
„Consumer“-Boxen wie die EVA sind da ein Ansatz, der teuer wird, da sie bald ersetzt würden…
Lastmanagement und NFC können zum Beispiel die go-e Charger. Die brauchen aber stabiles WLAN, und können je Box nur 10 NFC-Chips verwalten und bieten einen Zähler je Chip.
Also müssten 10 Autos einer Box fest zugewiesen werden…..
Dann muss man jede Box einzeln auslesen für die interne Abrechnung. Dass die Zähler nicht „offiziell“ geeicht sind dürfte bei der Internen Zuweisung nicht entscheidend sein.
Für das Projekt muss man viel Geld in die Hand nehmen, das geht nicht „auf die schnelle Art“. Gerade perspektivisch. Da gibt es Firmen, die das als Paket anbieten, auch incl. „Abrechnung je Chip“.
Für den Anfang, wenn es schnell gehen muss (und erstmal günstig sein muss), dann sind 3 oder 4 go-e-WB (WLAN erforderlich für Lastmanagement)) eine Lösung, aber auf Dauer hilft da nur ein professionell geplantes Projekt.