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Beim Einkauf der Materialien gibt es möglicherweise Spielraum. So kann man den Hype um das etablierte Festival "Black Friday" nutzen. In Erwartung einer zeitlich gebündelten erhöhten Nachfrage, könnte man also einen größeren Posten von irgendwas kaufen. Der dadurch erzielte bessere Einkaufspreis ließe sich dann als Sonderpreis im Verkauf umsetzen. Zack, hat man ein Sonderangebot, ohne wirklich weniger zu verdienen.
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Dabei sollte man auch einrechnen, von welcher „Unternehmensgröße“ hier ausgegangen werden muss. Sich eben mal im Rahmen einer Spekulation auf den „Black Friday“ ein paar hundert Verstärker oder DSP hinzulegen, um sie dann ein paar Prozent billiger abzugeben, die bei dem immer kleiner werdenden Markt für Hifi-Nachrüstlösungen dann sehr wahrscheinlich nicht abverkauft werden, braucht auch entsprechend Kapital. Und den Willen, dieses dafür zu binden. Um dann später mit Verlust das Zeug abzustoßen, weil es keiner braucht.
Es handelt sich bei Gack nicht um eine Firma mit hundert Mitarbeitern. Er hat sich halt (neben dem normalen Geschäft) mit dem MEB auseinandergesetzt, und dafür eine gute, eine sehr gute, und eine extra gute Lösung zu einem gerechtfertigten Preis entwickelt.
Dieser spezielle Markt ist einfach zu klein für „Black Friday“-Angebote.
Ich persönlich bin immer noch begeistert von meinem PremiumPlus.
Da staunen auch Harman-Kardon- und B&O- Werksaufpreisfahrer, was möglich ist für überschaubares Geld. Die Systeme sind auch richtig teuer, ab Werk.
Das Enyaq-Canton ist nach einer Hörprobe im Vorführer besser als die Serienausstattung, aber mehr auch nicht. Soll es ja auch nicht.