Sollte das Ganze durch einen -unwahrscheinlichen- saudummen Zufall auffliegen, wird auch Gack in die Mithaftung genommen, da er ja das schweizer Kontrollschild und eventuell auch den Spracheinschlag mitbekommt.
Die sind mittlerweile ziemlich kleinlich geworden. Auch Pendler, die täglich die Grenze queren (Meinereiner), werden immer wieder mal genauer angeschaut.
Ich kenne einen Japan-Tuner, der HATTE viel schweizer Kundschaft. Hatte. Heute muss man tatsächlich ca. 1/3 des Autowertes als Sicherheitsleistung beim Zoll hinterlegen. Das Geld bekommt man zurück bei der „Wiedereinfuhr“ in die Schweiz, muss vorab den Wertgewinn versteuern und verzollen. Wenn das erledigt ist, bekommt man seine Kohle zurück.
Auch Tricksereien bei der Rechnungsstellung (Bagatellgrenze ca. 300 EUR, je nach Wechselkurs) werden bei Auffliegen extrem teuer.
Ob sich das lohnt? Die Frage muss sich
@Fitz schon stellen, zumal Zollvergehen lange gespeichert bleiben.