Tabo, beschlossene Sache war aber der Umweltbonus und da widerspricht auch niemand das waren insgesamt 6000 Euro, davon 3000 vom Staat und 3000 vom Hersteller. D.h. weniger als es jetzt in 2023 ist.
Es war doch aber auch immer klar, dass diese Regeln jederzeit geändert werden können. Wie jedes Gesetz kann auch dieses geändert werden. (Das Baukindergeld fiel auch irgendwann weg, die Absetzbarkeit von Bauzinsen ebenso.... Da wurde der Untergang des Baugewerbes herauforakelt. Und es wird heute soviel gebaut wie nie.)
Dieses Jahr kann sogar der Topf leer werden, und dann gibt es erst nächstes Jahr wieder Geld, wenn ich das richtig erinnere. Dann werden gegen Jahresende (oder eher) die Autos beim Händler zwischengeparkt, dass man nächstes Jahr wieder Fördergelder bekommt.
Das ist dann eben so, und wird einige (Händler) vor Probleme stellen, da die Autos ja an den Hersteller/Importeur bezahlt werden müssen.
Das Ziel der Förderungen/Prämien war schon immer, den Anlauf der E-Mobilität zu fördern. Das ist doch gelungen. Die Hersteller können (aus diversen Gründen) nicht so schnell bauen, wie geordert wird. Und es wird mit Ende aller Förderungen kein zurück zum Verbrenner geben. Eine kurze Delle, und dann geht es weiter mit den E-Autos. Die Hersteller sind darauf vorbereitet, die haben alle BEV in der "Pipeline", die günstiger sind.
Die Diskussion war schon bei der "Umweltprämie" 2009 so, da gab es auch Panik, als die Töpfe leerer wurden.