Beiträge von Ulf007

    Nein - bei Umstellung des MJ ab KW 44 die Produktion bei allen umstellen - sowohl bei den geplanten und noch zu produzierenden 50igern wie auch bei den 60iger - sehe das Problem da nicht.

    Die Antwort steht doch weiter oben: Es ist NORMAL, dass nicht alle Modelle die neuesten Features bekommen.

    Ärgerlich, aber normal.

    Das ist doch auch bei Verbrennern so. Nicht alle Modelle bekommen das Motorupdate oder das neue Getriebe.

    Ärgerlich für die Betroffenen. Aber völlig normal.

    Ist (abgesehen von der Diskussion um die Akkukonditionierung) der 60er deswegen ein schlechten Auto?

    Oder 80/80x? Auch der 50-er hat seine Berechtigung, evtl. hätte man als Einstieg den 50-er lassen sollen, und den 60-er streichen? Schließlich kaufen auch Kunden einen Passat 1.4TSI

    Bei jedem Modelljahreswechsel oder Motorupgrade fühlen sich die Altbesteller als Verlierer. Bei jedem Hersteller.


    Was soll denn Škoda machen? Produktion stoppen, bis alle „alten“ abverkauft sind? Oder die „Neuen“ solange einlagern? Dass jetzt schon nach gut 2 Jahren ein upgrade kommt, ist ungewöhnlich, aber die Entwicklung geht eben weiter.


    Beim vielgelobten/gescholtenen Tesla wird ständig up- und downgegraded. (nur als Vergleich, nicht als Relativierung)

    … . Wenn man an das ,, Cristal- Face ,, denkt ,was unnützeres gibt meiner Meinung nicht . Wobei man als Fahrer von dem Klimm-Bim überhaupt nichts sieht ! Aber über so was kann man sich ja Seitenlang austauschen :( Gruß

    Ohne CF wäre mir der Enyaq vorn zu schwarz. Ein vernünftig gemachter Fake-Grill wäre auch ok. Aber dieses Baumarkt-Plastik?

    Geht gar nicht.

    So sind eben Geschmäcker.

    Zum Glück. Sonst führen nur noch Leichenwagen in schwarz, schwärzer, noch schwärzer durch die Lande. 🥴

    Noch leuchten die Austauschlinsen in den Spiegeln meines Enyaq so, wie sie sollen.

    Mal schauen, wie lange.

    Es gibt tatsächlich mehr Fälle von Korrosion im Bremssystem bei BEV als bei Verbrennern. Ebenso wie die Bremsflüssigkeit Wasser anzieht (stark hygroskopisch), gibt sie das Wasser wieder zum Teil ab, wenn sie „warmgebremst“ wird. Das passiert beim Verbrenner permanent.

    Nur: Wann und wie oft wird die Bremsflüssigkeit beim BEV mal richtig warm? Ich rede nicht vom Kochen und verdampfen des Wassers bei Bergabfahrt oder Notbremsungen aus hohen Tempi mit aller Kraft. Das Wasser wird also nicht abgeschieden. Und dann gibt es Rost. Da stand schon vor über einem Jahr etwas dazu in der (Fach)-Presse.

    Die Hersteller entwickeln auch an einer Bremsflüssigkeit speziell für BEV, um das zu unterbinden. Da diese Entwicklung Geld und Zeit (Langzeiterfahrungen) kostet, werden die das nicht nur machen, um die Preise anzuheben. Das könnten sie auch so.


    Und wenn Du dann Rost in den Radbremszylindern hast, ist die Wahrscheinlichkeit gar nicht so klein, dass die Bremszange nicht mehr ganz öffnet. Und dann tritt genau das ein, was Du anzweifelst.


    Klar, es ist kein Massenphänomen. Ein Auto mit versagender Bremse hinter Dir reicht am Stauende aber aus. Und da immer mehr mit TA / GRA etc. gefahren wird, merkt man das schlechte Rollen des Autos wegen der schleifenden und überhitzenden Bremse u.U. nicht einmal.


    Und zum Thema Tesla sollten die Eigner mal gefragt werden, wie oft sie sich um die Bremsflüssigkeit kümmern. Man hört nämlich zumeist nur: Mein Tesla hat noch nie eine Werkstatt von innen gesehen in den letzten 5, 6 oder mehr Jahren. Der muss nur dahin, wenn etwas kaputt ist…….. Reifen lass‘ ich da wechseln, wo sie billig sind….

    Der Hinweis zum Thema Bremsflüssigkeit wird bei der Übergabe sicher nicht immer erwähnt. Und die Anleitung lesen? „Ich kann auch ohne Studium Auto fahren!“…..

    fragt euch mal ob Schaumermal je ins ausland mit berge (bayern , Östereich usw)fährt :whistling:

    Es gibt da noch andere Szenarien. z.B. Autoverkauf -> Bremsflüssigkeitswechselverweigerer ist nicht in der Lage die Info weiterzugeben (soll vorkommen - Schlaganfall etc.), oder „vergisst“ die Info, dass der nicht gemacht wurde, wäre eines davon.

    Wer kommt als Käufer auf die Idee, dass daran gespart wurde? Und dann fährt der Wagen doch in die Berge….

    Wenn die Argumentation wegen Umweltschutz kommt, ist es also eher akzeptabel, als wenn man einfach einen Igel in der Tasche hat, und sich nicht traut, für die Kosten hereinzugreifen?

    Auch das Argument, wo man wohnt, ist irgendwie komisch.

    Hygroskopisch ist die Flüssigkeit im Flachland genauso wie in den Bergen. Der Gedanke hinter dem periodischen Wechsel ist sicher nicht die Gewinnmaximierung bei den Werkstätten. Dazu sind es einfach zu wenig AW, die dafür in Rechnung gestellt werden dürfen.


    Heiß wird die Bremsflüssigkeit in den Bergen schneller, aber auch bei einem plötzlichen Notstopp aus hohem Tempo auf der Autobahn, wenn einem ein Stauende oder anderes Hindernis „entgegenrast“. Zweieinhalb Tonnen Gewicht (mit Passagieren) zum Halten zu bringen, erfordert einiges an Bremsleistung. Mit etwas Glück fällt genau dann die E-Bremse aus.


    Das ist sicher sehr selten., dass es dazu kommt. Aber eben nicht auszuschließen.