Beiträge von Ulf007

    Wegen dem Spiegellogo ein Foto per Mail senden, dann können die das auch einreichen als Garantiefall, und das Teil vorab bestellen. So war es bei mir.

    Ich muss mich präzisieren. Zum Beispiel bei Renault konnte das automatische Fernlicht durch den Blinkerhebel nach vorne gedrückt werden und lieb quasi in der Fernlichtautomatik Stellung. Somit ist bei der nächsten Abfahrt die Fernlichtautomatik bereits an, sofern das automatische Fernlicht im Menü aktiviert wurde. Vielleicht ist dies aber auch eine Vorschrift, dass die Fernlichtautomatik nach jedem einschalten der Zündung durch den Fahrer wieder aktiviert werden muss.

    Bei der ZOE (Renault) bleibt zwar der Hebel vorn, aber die Fernlichtautomatik muss durch das zurückstellen des Hebels in Grundstellung und erneutes nach-vorn-Drücken wieder aktiviert werden.


    Ich bin sogar der Meinung, dass das irgendwo so vorgeschrieben ist (wo genau, weiß ich nicht, habe aber so etwas im Sammelsurium meiner Erinnerungen), damit keine Blender durch die Gegend fahren, wie es früher oft der Fall war, wenn man vergaß, den Hebel in Grundstellung zu bringen. Nicht immer ist die Automatik zu 100% zuverlässig, und man schaut nicht immer, ob Fernlicht aktiviert ist.

    Ich habe heute morgen noch einmal genau darauf geschaut. Das Abblendlicht meines Enyaq (Matrix) endet ca. mittig zwischen dem nächsten und übernächsten Leitpfosten. Es gibt sicher bessere Scheinwerfer, aber schlecht ist das Abblendlicht sicher nicht.

    Eine Frage: Wie kommt man hier darauf, dass das Abblendlicht 83 Meter weit leuchten MUSS???

    Die entsprechende StVZO Regel sagt, dass es dort ENDEN muss. (1% Gefälle). Eine Mindestleuchtweite ist gar nicht vorgesehen.

    Der ADAC spricht von 50-100 Metern, wo die Hell-Dunkel-Grenze des Abblendlichtes liegen muss. Dies ergibt sich aus den difinierten Anbauhöhen von mindestens 50, höchsten 100 cm bei Fahrzeugen, die keine Sonderfahrzeuge (Schneeräumer etc.) sind. Und dem einen Prozent Gefälle).

    Bisher hat doch Škoda auch noch keine Info herausgegeben, dass es beim Enyaq zu Verzögerungen wegen des Motors kommt. Zumindest wäre eine solche Info hier sehr schnell „geschlachtet“ worden.


    VW schon. Die haben der Presse bestätigt, dass es zugunsten des Hochlaufes der ID.7-Fertigung Verzögerungen bei ID.3/4/5 gibt.

    Der Enyaq hat grundsätzlich Heckantrieb.

    Bei den X- und RS-Modellen gibt es vorn einen zusätzlichen Motor, es wird als Allradantrieb bezeichnet, der Frontmotor kommt aber normalerweise kaum zum Einsatz. Im Sportmodus schon. Dass der Enyaq Hecktriebler ist, findet man in den Unterlagen auf der Webseite von Škoda.

    Du schreibst aber, das die Fertigungstolleranzen beim Überarbeiteten Motor wesentlich höher seien und aus diesem Grund was schieflaufen könnte oder würde.


    Aber selbst bei diesen Fertitungstoleranzen sind wie im vergleich vom Verbrenner Kilometer weit entfernt. und die Kann VW ja schließlich bauen und hat damit keine Probleme. Somit kann es überhaupt nicht mit den Toleranzen zutun haben. Es werden einfach Zulieferteile fehlen, ich meine das auch bei Electrive gelesen zu haben.

    Das hat nichts mit dem Handwerklichen vermögen zutun einen Motor zusammenzusetzen.

    Falsch. Lies noch einmal genau den Beitrag, um den es geht, in den Du den Begriff Toleranzen heroininterpretiert hast.. Ich schreibe von Fertigungsgenauigkeit, nicht von Fertigungstoleranzen.

    Und dass bei modernen E-Motoren größere Toleranzen als bei Verbrennern herrschen, halte ich für gewagt.

    also die Fertigungstolleranzen sind beim Verbrennungsmotor in vielen Bereichen um einiges höher als bei einem Elektro Motor und die kann VW auch bauen.

    Das ist doch das, was ich schreibe. Höhere Toleranzen beim Verbrenner bedingen also eine nicht so extreme Genauigkeit.

    Und der APP550 ist da kritischer. Das muss erst einmal richtig anlaufen. Das wird schon.

    Und die Festlegung, welches Auto weiter gebaut wird, welches verzögert (ID/Enyaq/Cupra), hat sicher auch Gründe. Da die IDs scheinbar schlechter bestellt werden, kann man so den Markt etwas steuern.