Beiträge von Ulf007

    Deshalb der dritte und vierte Teil des Satzes.

    Viele zehntausende Kilometer werden aber täglich unsinnig gefahren, diese Arbeiten könnten gut im Homeoffice erledigt werden.

    Braucht es für die PC-Bearbeitung elektronisch zugesandter Unterlagen und entsprechende elektronische Antworten eine Dauerpräsenz im Büro? Ob jemand im Homeoffice arbeitet, ließe sich sehr gut überwachen.

    Aber es werden immer neue Büroflächen in die Städte gebaut, so dass ab 17.30 die Gehsteige hochgeklappt werden können, weil niemand mehr da wohnt, weil Wohnraum nicht mehr vorhanden, oder unerschwinglich. Und das auch heute noch. Günstige Wohnungen weg, und Büros hin.

    Vor einigen Jahren war ein „präsentierbarer“ Sitz noch wichtig. Das ist heute kaum noch so.

    Ich bin mir sicher, das will man bei vielen gar nicht, die „eingebürgert“, also mit deutschem Pass, aber mit Hass auf dieses Land bei uns leben.

    Und auch viele geborene Deutsche, die man nicht „beim Bund“ haben sollte.


    Es gibt heute schon Freiwillige, nicht deutscher Herkunft, die bei der Bundeswehr dienen. Und ihren Dienst gut machen.


    Ansonsten stimme ich den Aussagen von Hannes1971 in #25 zu.


    ABER. Das führt hier viel zu weit.

    Hier geht es um Allgemeines zum Autoverkehr.

    Auf das Wischbild der Wischer wurde ich bisher noch bei keiner Leasing-Rückgabe angesprochen, oder musste noch etwas für neue Wischer zahlen.

    Und 3 oder 4 Jahre lagern, um die Dinger dann zurückzugeben am Auto, kann man machen. Spart man da Geld? Eher nicht.

    Interessiert es den Händler oder Škoda, ob man ihnen mit „dem Schrott“ „eine reinwürgen“ will? Eher nicht. Das ist wohl nur was für‘s eigene Ego: „Dem hab ich es gegeben.“

    Ich bin mit den Bosch extrem zufrieden, und das kommen wieder die Bosch drauf. Und wenn nötig, auch 3 Monate vor der Rückgabe. An 30 oder 35 EUR dürfte kein Enyaq-Fahrer verhungern. Die Fummelei, nur Gummis einzuziehen ist mir die Ersparnis nicht wert.

    Ja, bei Tronity kann man das Fahrzeug auch stillegen, archivieren, oder löschen. Aber damit entzieht man nicht das „Vertrauen“ der Škoda-Server für diesen Dienst.

    Ich hab das ausprobiert. Monate später wieder aktiviert, und es ging einfach weiter. Ohne Neuanmeldung bei Škoda-Connect, obwohl dort ein anderes Passwort als bei der Tronity-Aktivierung gilt. Da gibt es ein hinterlegtes „Token“ (Der IT-ler wird garantiert mit den Augen rollen, weil das nicht der richtige Fachterminus ist. Aber damit lässt es sich für den Nicht-Nerd gut erklären.) Die Dienste haben einfach zugriff auf die Daten dieser FIN. Interessant wäre, wie es bei einem Verkauf des Auto läuft. Bekommen die dann ohne zu fragen weiterhin die Daten des neuen Fahrers?

    Da bin ich mal gespannt. Die ersten Fahrzeugwechsel stehen ja schon an.