Beiträge von Ulf007

    Ich hatte den umgekehrten Fall in Dresden. Ich musste vorwärts eng einparken, WB rechts vom Auto. Da wäre das Kabel im Frunk nur sehr schlecht erreichbar gewesen.

    Es gibt immer einen Grund, sich selbst den Frunk notwendig zu erklären…😜

    Leasing ist wie eine Mietswohnung, es wird nie dir gehören und man bezahlt unmengen an Geld dafür, dass man am Ende mit leeren Händen da steht.

    So einfach ist das aber auch nicht. Das ist zu verallgemeinernd.

    Wer sein Auto lange fahren will, da hast du sicher recht.

    Wer alle 3 bis 4 Jahre wechseln will, bei dem ist der Wertverlust beim Kauf oftmals höher bei Inzahlunggabe als die Sonderzahlung zzgl. Leasingraten.

    Noch weiter in Richtung Leasing neigt sich die Waage bei Sonderleasingaktionen.

    Und beim BEV-Leasing ist das „Akkukostenrisiko“ vorab bekannt und berechenbar. Beim Kauf und Inzahlunggabe ist das noch ein Glücksspiel, da sich der Gebrauchtmarkt bei BEV erst noch entwickeln muss.

    Bei uns laufen seit etlichen Jahren alle Leuchten per Bewegungsmelder und Kurzzeitschaltfunktion, auch per Smarthome. Die werden teilweise mehrere Dutzend mal am Abend Ein- und ausgeschalten. Seit 2001 musste ich hier einmal eine "Glühbirne", keine Halogenleuchte, und bisher keine einzige LED wechseln, weil sie kaputt gegangen sind. Und die LED, die ich drin habe, sind teilweise noch aus der ersten Generation IKEA-LEDs. (Die ersten halbwegs Bezahlbaren)

    Auch das Licht im Hausflur im MFH, welches immer wieder an und ausgeht, da gibt es keine ständig zu wechselnden Leuchtmittel, egal welcher Generation. Einzig die Leuchtstoffröhren im Keller haben wir einmal ausgetauscht, weil sie "ausgebrannt" waren. Seit dem Tausch gegen LED völlig unauffällig.

    Klar kann bei Millionen verbauten LEDs im Auto oder daheim mal eine aussteigen, aber da dürften zumeist andere Gründe als das An- und Ausschalten maßgeblich sein. (Qualitätsstreuung etc.)

    Also ich mache mir da keine Gedanken, dass eine LED kaputt geht, weil man sie an- oder ausschaltet.

    Ernstgemeinte Frage: ist dann dieser Fading und Dimmeffekt bei der Nutzung der Scheinwerfer von z.B Mercedes Modellen nur Show?


    Ich ziele darauf ab, dass bei allen mir bekannten neueren mercedes Modellen mit LED Scheinwerfer diese jedes Mal mit einem Fading Effekt an und ausgeschaltet werden.


    Bei allen VW Fahrzeugen, die ich kenne, macht es schnöde nur plopp-AN plopp-AUS.

    Der Fading- oder Dimmeffekt ist mehr oder weniger Marketing.

    Ebenso wie das "Aufziehen" des Licht-Vorhangs beim Matrix-Fern-Licht beim Enyaq. Schön anzusehen, aber technisch nicht nötig. Auch die Animation im Crystal Face: Braucht es die? Nein, aber trotzdem schön anzusehen....

    Auch das Hoch-und Runterfahren der Scheinwerfer für die Leuchtweitenregulierung. Das könnte- wenn überhaupt nötig (ist aber fraglich) auch noch bei ausgeschaltetem Licht passieren.

    Da haben sich einfach nur die "Licht-Designer" ausgetobt.

    Wenn Du von viele auf alle schliesst, dann mach das. Dann bist Du Derjenige, der verallgemeinert.


    Ich bin eben sehr viel im Dunkeln unterwegs, und sehe solche „Dunkelfahrer“ regelmäßig. Was in der Stadt noch gutgehen kann, wird auf der Landstraße schon recht gefährlich.

    Dass Deine Rückleuchten auch ständig leuchten, ist ja eben nicht der Standard, sondern Deiner Initiative zu verdanken. Es hat ganz sicher einen Grund, warum in den Nordländern das Dauerlicht hinten an sein muss. Und da würde ich eher auf die Dunkelheit als auf unnötige Beleuchtung tippen. Nur deshalb gibt es diese Funktion.

    Jetzt ist doch die Frage: würdest Du ohne zusätzlich aktivierte Rückleuchten standardmäßig jedes Mal beim Einsteigen zum Lichtschalter greifen, und das Standlicht immer aktivieren? Denn durch die aktiven Rückleuchten zeigst Du doch, dass Dir klar ist: Gesehen werden ist Sicherheit.

    Und: Genau weil viele Autofahrer nicht mehr denken, gibt es die Lichtautomatik. Sicher hat das auch etwas damit zu tun, dass man sich daran gewöhnt. Das Deaktivieren des automatischen Fahrlichts hat doch eher mit einem Trend zur „Individualisierung“ zu tun, der gefährlich werden kann. Für den Deaktivierenden und für andere auch.

    Dass man damit Leute „verdummen“ will, ist doch mehr als unwahrscheinlich.

    Nenne mir doch einmal einen Grund, warum es die Automatik nicht geben soll. Das häufige Ein- und Ausschalten war noch zu Glühbirnenzeiten einer. Der gilt bei LEDs genauso wenig wie der Energieverbrauch. Den kann man fast vernachlässigen. Einmal unnötig beschleunigt braucht mehr Energie bei den schweren heutigen Autos.

    Und jetzt bitte nicht die Mär von den besser sichtbaren Motorradfahrern. Auch die sind oftmals nur noch mit TFL unterwegs.

    Weil die TFL so hell sind, dass man kaum merkt, dass das Abblendlicht aus ist.

    Und so what ? 🤷‍♀️Lies halt selbst nach -der Thread ist freizugänglich -☝️ lt. Bericht in der AMS ging es VW ja auch nicht um den Preis ,sondern um den Import an sich...🤔

    Und warum so aggro??

    Das Auto interessiert mich persönlich nicht. Für mich ist eher interessant, dass VW selbst günstig produziert im Ausland (Mexiko, USA z.B.) , einige Autos dann herholt und teuer verkauft, andere, günstige Modelle aber dem hiesigen Heimatmarkt vorenthält (US-Passat z.B. -nicht jeder ist ein Spaltmaß-Fetischist) und gegen jemanden vorgeht, der günstige VWs nach D holt. Das ist wie zum Anfang der Grau-, später EU-Importe.