Beiträge von Ulf007

    Ulf007, da bin ich mit dir Einer Meinung, zu mindestens für den größten Teil der Fahrer. Da man Situationsbedingt eh nicht schneller als 100-130 fahren kann am Tage, wäre es zu mindestens sehr nett, wenn mein Handy, welches via AA gekoppelt ist, das gleich ein Teams-Termin statt findet und mich nur fragen würde, ob ich mich via Telefoneinwahl dazuschalten würde, und wenn es nur zum zuhören ist, aber selbst das ist mit der neuesten Android-Auto Version und Android Version nicht mehr möglich (Vorgabe der Europäischen Union) und dann ist es viel gefährlicher, wenn ich versuche die Telefonnummer die aus Zahlen und Zeichen besteht auszuwählen, bzw. zu diktieren ;)

    Dafür wären die eine oder andere App ganz gut.

    Und Du kannst voll konzentriert Autofahren, und gleichzeitig konzentriert an einem Meeting teilnehmen?

    Untersuchungen diverser Stellen, des ADAC, von Hirnforschern etc. belegen da etwas Anderes.

    Das wurde sicher nicht untersagt, um MS damit eine reinzuwürgen.

    Und jetzt beantworte mir doch einmal die Frage:

    Warum soll der Steuerzahler teilweise dafür aufkommen, und nicht vollständig die Kunden des von Dir genannten Dienstleisters? (Dies lässt sich auf alle Dienstwagen anwenden)

    Warum muss jemand, der dessen Dienste nie benötigt, mit für die Kosten aufkommen?


    Außerdem geht es ja mit der Anhebung auch primär um die Versteuerungsgrenze 0,25%.

    Die BEV sind im Markt angekommen, viele Firmen verbieten mittlerweile Verbrenner, also kann man auch alle wieder gleich behandeln.


    Das ist die Frage, die man sich primär stellen sollte.


    Auch die gänzliche Abschaffung ist durchaus ein Thema, welches verhandelt werden darf.

    Die Einnahmen des Staates dürften kaum sinken ohne dieses Privileg.

    Wer dann auf ein Auto verzichtet, braucht es auch nicht. Und nutzt also nur den Steuerzahler aus.

    Und weniger nicht benötigte Autos auf den Straßen ist ja so schlecht auch nicht.


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    Man muss auch noch Eines sehen:

    Viele Dienstwagen sind mit der 0,25% Regel sehr groß geworden. Hat sich der MA vorher auf Grund der Steuern selbst beschränkt auf einen Golf oder Octavia für 35000 €, fährt er heute ID4 oder Enyaq (oder was weiß ich) für 60000. Weil es unterm Strich billiger ist als vorher…..

    Diese Fälle sind nicht selten.

    Welche Apps man unbedingt auf dem Fahrzeug braucht, die man genauso gut via CarPlay oder AA nutzen kann, kann keiner der „ein Auto ist ein Handy“-Verfechter wirklich begründen.

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    Wer benötigt nach chinesischem Vorbild einen grenzdebil grinsenden, einen anquiekendenden Avatar, wenn man in‘s Auto steigt? Ich will meinem Auto nicht erzählen, wie ich mich gerade fühle. Das Ding muss seine Arbeit vernünftig tun. Das ist die primäre Aufgabe.

    Terminverwaltung und Nachrichten schreiben während der Fahrt sind ein Sicherheitsrisiko.

    Schon die Möglichkeit, auf Nachrichten zu antworten, überfordert viele, und sollte nicht während der Fahrt gehen. Da muss man sich konzentrieren, was man überhaupt antworten will, ob alles vom Handy richtig verstanden wird…


    (Ist meine persönliche Ansicht)

    Haben alle solch eine Email zur Tarifänderung bekommen?

    Oder besser gefragt: hat jemand keine Email bekommen?


    Ich kann bei mir weder im Postfach noch im SPAM eine Email von Thüga finden.

    Im Portal finde ich nur, dass bis zum 15.03. für mich der gute alte Tarif gilt, keine Hinweise auf eine Anpassung.

    Da die Änderung ja ab 1.4. gilt, und Du ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt bekommst, hat Thüga noch Zeit mit der Benachrichtigung.

    Nach welchem Schema das läuft, weiß nur Thüga selbst.

    Eben. Von Dir gibt es ja nur verwirrte „Smileys“… in Unmengen. Weil man nicht Deiner Ansicht ist.

    Deshalb sehe ich die Handyvergleiche als unsinnig an. Wer ein fahrendes Smartphone will, muss sich eines kaufen. Nur wo gibt es das in wirklicher Perfektion?

    Wer sagt, dass es unnötig ist? Nur Du.


    Dass ein Schlachtschiff wie VW für einen Kurswechsel länger braucht, sollte selbst den größten „IchWillUpdates-Festischisten“ auch klar sein.

    Ein Blick über den Tellerrand abseits von Tesla sollte aber drin sein. Braucht es wirklich diese chinesischen Klicki-Bunti-Software-Exzesse?

    Ein Auto mit einem Handy zu vergleichen ist Unsinn. Wer Handydaddeln will, der soll sein Handy nehmen.

    Wenn VW dann mal die Basics im Griff hat - und da sind sie mit ME4 schon richtig gut -, dann kann man sich überlegen, was noch nötig ist. Nicht, was alles möglich ist.

    Klar sind wir mit ME3 mehr oder weniger auf dem Abstellgleis gelandet. Das ist ärgerlich. Aber auch damit ist der Enyaq ein richtig gutes Auto.


    Und mir ist ein im klassischen Sinn gutes Auto lieber als eine rollende PlayStation.

    Schließlich sollte so ein Auto mechanisch 20 Jahre und mehr durchhalten. Und das hat noch kein BYD etc. bewiesen, dass sie das können. Und bei Tesla gibt es etliche, bei denen z.B. der Touchscreen nicht mehr geht, und die Reparatur abartig teuer wird. Kulanz? Mit Tesla streiten sich manche schon während der Garantie um die Kosten….

    Nur dass VW kein Geld mit Serverkapazitäten verdient. Die Updates bei Apple/MS werden auch über weltweite Kapazitäten verteilt, bei Netflix streamt auch nicht alle über ein Rechenzentrum. Da werden Milliarden investiert.

    Legt man diese Kosten auf die Autos um, kostet nur für eine bessere App- oder Update-Anbindung jedes Auto mal schnell einen Tausender mehr. Schließlich braucht mehr IT-Infrastruktur auch mehr Personal. Ist es DIR das wert?

    Also ich denke das die Kostenersparnis aus Langstrecke nicht mehr so groß ist wie früher, aber durch die Kostenersparnis auf Kurzstrecke, die ja schon gewaltig ist, ist in meinen Augen das E-Auto für die meisten doch günstiger als ein Verbrenner. Mal ehrlich wer von uns fährt häufiger als 4 - 6 mal im Jahr Langstrecke? Und selbst da macht es es sich bemerkbar finde ich: Beispiel Enyaq verbraucht zu meinen Eltern um um die 45 € (habe mal die kWh von der Weihnachtenfahrt genommen und mit den Ionity Tarif gerechnet), Verbrenner war es eine Tankfüllung mit 70 € (bei den damaligen Preis heute eher 90 €)

    Auf Kurzstrecke braucht der Enyaq im Winter für den Laternenparker extrem viel. Da stehen auf den ersten 3 km mal schnell 30 kWh und mehr „auf der Uhr“. Günstig ist anders.

    Das Argument, dass Verbrenner durch den anziehenden CO2-Preis immer teurer werden und Stromer deshalb immer rentablet, ist insofern auch kein tragfähiges Argument für, denn der Strompreis kenn ja auch nur eine Richtung: aufwärts. Als wäre er an die Verbrennerkosten gekoppelt.

    Die Energieversorger scheinen genau das zu machen: Ein durchschnittlicher Verbrenner kostet 12-18€ Sprit auf 100 km, also erhöhen wir den Strompreis entsprechend. Dann kassieren wir noch Fördergelder für die Säulen, THG für den verkauften Strom, und schon winkt der nächste Rekordgewinn.

    Wehren können sich die meisten Kunden ohne Wallbox nicht, und der Umstieg auf BEV ist beschlossen, also blicken wir lächelnd in die Zukunft.

    Wer mit einem Enyaq im Schnitt 22 kWh braucht, schafft mit dem V60 sicher keine 5 l.

    Unsinn. Ich habe diese 22kWh. Und fahre entspannt und nicht „zügig“.

    Der Enyaq braucht im Winter einfach recht viel, so dass der Jahresschnitt steigt, auch bei entspannter Fahrweise. Im Sommer schaffe ich es auf 13-15 kWh runter.

    Vom Verbrauch des Enyaq auf die Fahrweise beim Diesel zu schließen, ist Quatsch.