Beiträge von Ulf007

    ich fahre sehr oft mit GRA und habe derartige Sprünge noch nie fest gestellt bzw. wenn es Sprünge gab, waren die wohl so gering, dass sie nie aufgefallen sind.

    Zudem:

    Bei einem "Sprung" von 50 auf 52km/h beschleunigt das Auto ja nur kaum merklich.

    Beispiel: ich fahre manuell 50km/h, während bei GRA 52km/h bereits vorgewählt sind. Dann ziehe ich bei 50km/h den Hebel.

    Die Gewindigkeit erhöht sich dann langsam auf 52km/h. Von ernsthaftem Beschleunigen würde ich dabei nicht sprechen……

    Er macht dann tatsächlich einen „Satz“ wie beim Kickdown, nicht als ob man den Tempomaten mit einer etwas höheren Geschwindigkeit reaktiviert.

    Tatsächlich genau so, wie oben schon beschrieben: Man hält die 50 ganz entspannt mit dem Pedal. Setzt dann per Set-Taste am „Tempomaten“ die 50. Es werden auch die 50 als V-Soll angezeigt. Es gibt eine sehr kurze, aber heftige Beschleunigung, um dann auf die 50 wieder herunter rollen zu lassen. Bei mir sind das i.d.R. ca 2 km/h über der gesetzten Geschwindigkeit, 3 waren es auch schon (sehr selten).

    Es wird da NICHT der Tempomat durch Ziehen am Hebel reaktiviert.

    Die Anzahl der Fehlermeldungen steigt leider mit der Anzahl der überwachten Funktionen und mit der „Fehlertoleranz“ der Software.

    Ob es z.B. unbedingt dauerhaft gespeichert werden muss, dass die Parksensoren verschmutzt sind, oder wenn das LTE Modul sich mal nicht verbindet, ist doch fragwürdig. (Ich rede von sporadischen Fehlern)

    Das führt genau zu solchen Aussagen: „Das sind viel zu viele Fehler“


    Dass Dein Auto Sorgen macht, ist dann ein Problem, was aber nicht zwingend mit der Anzahl der Fehlermeldungen zusammenhängen muss. Diese können ein Hinweis sein, aber wenn man dann liest „Datenbus Empfänger Fehlerwert“, dann sagt das genau was aus?

    Es ist durchaus möglich, dass das eine defekt diagnostizierte StG oder eine lose Steckverbindung den ganzen Ärger macht. Oder der Fehler sitzt irgendwo, wo die Fehlertoleranz viel höher eingestellt ist, und es eben nicht gespeichert wird.


    Auf jeden Fall suggeriert Dein Thread-Titel eher, dass Dich die pure Anzahl gespeicherter Fehler auf die Palme bringt, als dass es wirklich große Probleme gibt.

    Dass er das Ladekabel nicht freigab, kann durchaus auch an der WB oder am Ladekabel liegen, da Du ja keine Angaben gemacht hast zu:

    Gleiche WB?

    Gleiches Kabel?

    HPC? Gleicher HPC?

    Ergänzung:

    Eventuell einmal das Plug&Charge löschen und neu aktivieren.

    So weit ich mich erinnere, wärst Du nicht der Einzige, bei dem das nicht auf Anhieb funktioniert. Und auch die HPC können Probleme bei der Anbindung haben.


    Ich bin bei der Anzahl der sporadischen Fehler sehr tolerant geworden, da ich seit ca. 20 Jahren bei unseren verschiedensten Fahrzeugen genau das gleiche Problem sehe. Da tauchen innerhalb von 2 Stunden Fahrzeit gern mal mehrere hundert Fehlermeldungen auf, die für den Betrieb keinerlei Relevanz haben. (Kleines Beispiel: Bei Kälte laufen die Türen etwas langsamer zu. Das ist völlig normal. Das wird als Türstörung „Tür schließt nicht“ diagnostiziert und in der zweithöchsten Fehlerstufe gespeichert. Da geht es um nicht einmal eine halbe Sekunde.) Genauso sehe ich das deshalb mit den sporadischen Fehlern beim Auto. Erst einmal ignorieren. Man macht sich nur verrückt.

    Je mehr man überwacht, desto mehr Meldungen kommen, wenn man die Toleranzschwelle zu niedrig setzt.

    Das ist doch nicht wirklich ein Problem. Unterbrüche in der Kommunikation der Steuergeräte sind immer wieder mal da.

    Gravierende Fehler sind das doch eher nicht.

    Einzig das „B2000 Steuergerät defekt“ würde ich beobachten.

    Den Rest löschen und vergessen.

    Wenn da was gravierend ist, kommt es wieder.


    Steckerverriegelung z.B. kann ein zu langsam eingesteckter oder abgezogener AC-Stecker sein.


    Interessant ist auch die Qualität des „Gadgets“, wenn es nicht einmal die Laufleistung ausgibt.


    Übrigens: Die FIN hättest Du auch nicht übermalen müssen. Sie steht immer noch unten drunter unter Deinen blauen Kringeln. ;)

    Das Enyaq-Matrix blendet reflektierende Schilder nicht mehr komplett ab, sondern dimmt diesen Bereich bei starkem „Lichtrückwurf“ herunter, so dass man die Schilder trotzdem noch gut sieht.

    Erkennt man sehr gut vor allem auf stockfinsteren Landstraßen.

    So bald du das Fahrpedal bei aktiver ACC/GRA-Funktion etwas berührst, gilt die eingestellte km/h-Grenze nach oben nicht mehr, weil du halt minimal Gas gibst.

    Diesen "Satz" macht er in dem Augenblick, wenn man den Tempomat-Taster drückt, also die Soll-Geschwindigkeit setzt.

    OHNE dass "Gas gegeben" wird.

    Das hab' ich wohl missverständlich ausgedrückt.


    Beispiel: Ich fahre 50, gehalten mit dem "Gaspedal". Jetzt aktiviere ich den Tempomaten durch den seitlichen Taster.

    Ohne den Hebel nach oben oder unten zu drücken.

    Das Auto macht diesen "Satz", beschleunigt auf 52, und dann fällt das Tempo wieder auf die gesetzten 50.

    Bei mir wechselt seit ca. 30 Jahren ein gummibeschichtetes grobmaschiges „Netz“ von einem Auto in‘s Nächste. Dadurch sieht man zum einen kleine Verschmutzungen wie durch am Boden abgestellte Taschen eingetragenen Sand nicht gleich, und da rutscht nichts. Auch der „Flor“ des Kofferraumteppichs wird nicht beschädigt, wenn man mal etwas mit „scharfen Kanten“ abstellt. Oder eben durch das Klettband.

    Das Ding gab es in den 90-er Jahren in jedem Autozubehörregal in größeren Supermärkten. Leider seit ca. 2000 nicht mehr. Kostete damals keine 10 Mark.

    Aber Hochachtung vor der Kreativität und der Umsetzung des obigen Winkels.