Beiträge von Speicher

    🚗 Sommer, Strom & Skandinavien: Was euch als Nächstes bei Speicher elektrisiert erwartet


    Ich war unterwegs, richtig unterwegs. 5000km Roadtrip.
    Mit dem neuen Škoda ENYAQ 85x Facelift ging’s auf einen Roadtrip nach Norwegen:
    👉 1.700 km Anreise mit vielen Stopps, schönen Orten und Zeit zum Erkunden
    👉 1.600 km Rückreise, davon 1050km an einem Stück im echten „Expressmodus“


    Und vor Ort? Das waren auch 1600km durch das E-Auto Land Nr. 1
    🇳🇴 E-Mobilität, wie sie sein sollte:
    Ladeinfrastruktur, entspannte Fahrten durchs Fjell und eine Off-Grid-Hütte mit PV-Anlage, Batteriespeicher und eigener Wallbox mitten in der Natur.
    Das wird mehr als nur ein Reisebericht. Das wird eine kleine Doku über Energie, Freiheit und Zukunft.


    🐶 Und dann sind wir zurück im Alltag: Der ELROQ ist wieder da!
    Er war etwas unter dem Radar auf meinem Kanal, abgesehen vom grossen Review des ELROQ Rs.
    Jetzt ist er wieder in der Garage: Der Škoda ELROQ 85 für weitere Videos:
    🐾 ELDOG: der ELROQ mit Hund und Zubehör
    ⚡ Die Magie der Rekuperation: Warum sie so wichtig und gleichzeitig so angenehm

    ☀️ Sommer vs. Winterverbrauch im Vergleich, auf meiner bekannten Teststrecke
    🛠️ Und: „Wie ist der ELROQ eigentlich im Alltag?“ ehrlich, ungeschönt, so wie immer.


    🏁 Und dann… kommt noch mehr!
    👉 Der neue ENYAQ RS steht schon in den Startlöchern
    👉 endlich das heiss ersehnte Video zum bidirektionalen Laden
    👉 Ein Detailvideo zur Verkehrszeichenerkennung und Kartendaten und mit Glück sogar eine geniale Überraschung stehen auf dem Plan.


    Im September bin ich schon wieder in Mlada Boleslav eingeladen. Fast eine Woche wird dort neuer Content gedreht, Gespräche geführt und nach Informationen nur für euch gegraben und geforscht.

    Euer
    Matthias Speicher elektrisiert

    Ich habe damals sämtliche Rabatte transparent offengelegt im ersten Video

    Mir hat es Skoda als neues feature in 5.4 genannt. Und in 4.x habe ich es tatsächlich nicht bemerkt, aber das heisst halt nix. Da es mir aber in der 5.4 von unserem Pressewagen in Norwegen schon auffiel (da war es einmal sogar 87%), habe ich versucht es im Update zu zeigen und nach x Routenplanungen einen gefunden wo es passierte.


    Ich bin auch der Ansicht das dies in der SW3 schon mal drin war, aber vielleicht ist es dort noch "Zufall" gewesen? Keine Ahnung, wir werden es wohl nicht herausfinden

    Beeinflusst das Deaktivieren nicht eventuell Ranking und Listing bei Youtube & Co.?


    Also keine Schweizer Speicher Schokolade? ;(

    Wahrscheinlich schon, ist mir aber egal. Die Anpassungen am Algorithmus Anfang 2025 haben das sowieso komplett zerstört...YouTube bevorzugt nun Shorts.


    EU meint bei mir immer Europa, nicht zwingend "die EU als Europäische Union"....war nicht einwandfrei formuliert. Aber Schoggi gibt es sehr wahrscheinlich eh nicht, also generell keine Lebensmittel auch wenn mir eine Batterieschoggi schon als gute Idee erscheint :)


    Bei der Logistik benötige ich so oder so einen Fullfilment-Service in der EU (hier in der Bedeutung der europäischen Union), sonst ist es kaum machbar. Der Versand kann nicht aus der Schweiz erfolgen, da nicht in der EU (Hohe Versandkosten, evtl. Zölle, schwierige Rücksendungen usw.)

    Schau mal sein letztes Video. Dort hat er erwähnt, dass er sich von Membership und SuperThanks verabschieden möchte.


    edit: noizecreator war schneller :)

    Genau, nur die Kanalmitgliedschaft und Thanks sind deaktiviert. Die meisten wissen nicht, dass dabei 30% an YouTube gehen. Meiner Meinung nach sollte, wer mich unterstützt, auch die Gewissheit haben das seine Unterstützung bei mir ankommt. Ideal zu 100% (vor Steuer).


    Zu sagen, dass ich 30% von freiwilligen Spenden meiner Unterstützen nicht einem amerikanischen Grosskonzerns geben möchte fällt schon in die Kategorie "böse Amerikaner"? Nur weil ich "amerikanisch" gesagt habe? Das reicht heutzutage schon, um es als Kritik zu verstehen? Wäre es ein Schweizer Grosskonzern, hätte ich das gesagt.

    Aus meiner Sicht ist dies gegenüber meinen Unterstützer (aber auch dem Creator) nicht fair, sondern die (logische) Ausnutzung eines Quasi-Monopols.


    Dennoch ist es mir wichtig den Wertschöpfungsanteil meinerseits und meiner Firma in Europa zu erzielen und bevorzugt auf Produkte und Dienstleistungen aus Europa zu setzen.

    Dies ist in einer globalisierten Welt nicht einfach und nicht immer möglich. Wo es mir möglich ist, mache ich das. Wo es mir nicht möglich ist, lasse ich es.

    Möglich war es beim Webhosting. Infomaniak statt Squarespace. Dennoch läuft darauf ein Wordpress. Weil ich dort genau kontrollieren kann, welche Daten gesammelt werden statt einen Website-Builder aus Europa zu nehmen wo ich es nicht kann.

    Nicht möglich ist es beim Telefon. CarPlay kann ich nur mit einem iPhone zeigen. Und Android Auto bedingt halt ein System von Google. Es nicht zu zeigen hilft niemanden, das ist Realitätsverweigerung.


    Das gilt auch für YouTube. Es gibt (leider!) keine Alternative für lange Videos. Und selbst Youtube möchte Shorts start solche Videos und bestraft Creator dafür über den Algorithmus (Änderungen seit 2025) und die Werbeeinnahmen (wo das Verhältnis noch krasser ist). Gäbe es eine valide Alternative, ich würde sofort wechseln. Das ist das grosse Dilemma vieler YouTuber.


    Bei dem angedachten Shop kann ich wiederum besser steuern, woher die Produkte stammen. Also fokussiere ich hier auf Produkte EU-made. Es sind bewusste Entscheidungen im Rahmen des für mich machbaren, ohne meine derzeitige Existenzgrundlage zu vernichten. Für mich ist es ein fundierter, reflektierter Umgang mit Plattformabhängigkeit und globaler Infrastruktur und meinen Markenwerten aus Transparenz und Authentizität. Für jemand anderen kann das scheinheilige Heuchelei sein.


    Gerne zitiere ich mich mal aus meinem Blog, wo ich den Umzug meiner Website erklärt habe:


    Natürlich nutze ich weiterhin YouTube. Es ist ein Quasi-Monopol auf das ich als Content Creator angewiesen bin, mangels Alternative. Und ich schneide meine Videos mit Final Cut Pro auf einem MacBook. Ich veröffentliche auf LinkedIn, verlinke auf Amazon. Meine Videoausrüstung stammt von DJI und Fuji. Viele meiner Tools stammen also aus den USA oder aus Asien. Die Komponenten meines Zweitrechners sind mehrheitlich ebenfalls aus Asien, darauf läuft ein Linux weil ich mich gegen Microsoft entschieden habe. Es ist immer ein Spagat persönlicher Möglichkeiten und Sichtweisen.


    Das ist kein Widerspruch, sondern unsere globale, digitale Realität mit ihrer starken Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen. Ich versuche, bewusst zu wählen, was ich nutze. Nicht dogmatisch, sondern mit Augenmass. Der Web-Umzug war ein Schritt in Richtung mehr digitaler Eigenständigkeit, nicht ein völliger Ausstieg.

    Gleichzeitig bin ich ein klarer Befürworter eines offenen, globalen digitalen Raums, eines Handels und Austauschs, bei dem nicht zählt, aus welchem Land etwas kommt, sondern wofür es steht: für Nachhaltigkeit, Fairness und Qualität. Leider ist dies kaum einzuhalten, wenn man keine teils extremen Kompromisse eingehen will.


    Ich fühle mich einer Generation zugehörig, die geglaubt hat, dass das alles möglich ist. Dass digitale Technologien Grenzen überwinden, nicht neue schaffen. Diese Hoffnung erlebt gerade eine spürbare Erdung. Umso wichtiger ist es für mich, meine eigene Haltung immer wieder zu hinterfragen und bewusster zu entscheiden, wo ich mich vernetze, was ich nutze und was ich unterstütze. Schritt für Schritt.


    Digitale Unabhängigkeit beginnt in kleinen Entscheidungen. Ein Stück Hosting, das dir gehört. Wenigstens ein System, das dich nicht weiterverkauft. Ein Open Source OS auf dem Zweitrechner. Das unter Deiner Kontrolle steht, ohne Accountzwang und Überwachung. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern genau der Weg, den man als Einzelperson oder kleines Unternehmen gehen kann, ohne sich selbst aufzugeben.


    Es ist genau jener Bruchteil, den man immer weiter erhöht, der am Ende den Unterschied ausmacht. Jede Reise beginnt mit einem kleinen Schritt. Wie bei so vielen Dingen im Leben...


    Und wem das zu viel ist oder mir nicht glaubt, dem sei gesagt: Es ist mein Kanal, meine Videos und meine Vlogs. Darin kann ich sagen wonach mir der Mund ist :) Wem es nicht gefällt, der braucht es nicht schauen. Ist ja schliesslich ein freiwilliges Gratisangebot.

    Ich schreibe Dir eine Mail über eure Website :) Danke für das Angebot, weiss ich sehr zu schätzen.


    Speicher evtl kommt https://steady.page/de/ ja in Frage als Alternative zu Patreon. Die sind in Deutschland ansässig.

    Die sind auch auf meiner Liste. Aktuell teste ich Patreon (wegen meinem internationalen Kanal, dort ist es massiv verbreitet), Steady, Buymeacoffee und Ko-Fi.

    Aktuell hoch im Kurs steht Ko-Fi aus UK und steady aus DE. Grosse Probleme macht die Mehrsprachigkeit, da ich dies in DE und EN anbieten muss aufgrund dessen, dass ich in ganz Europa aber auch Neuseeland und Australien geschaut werden.


    Und bevor es nun wieder losgeht...ja, dahinter liegt dann PayPal (US) oder Stripe (US/UK) als Zahlungsdienstleister, weil keiner von denen andere akzeptiert. Ich würde gerne auf mollie setzen aus NL, aber das ginge nur wenn ich das alles selbst auf meiner Website einbaue. Das ist mir als einzelne Person die alles in Personalunion macht zu heikel und die Verwaltung über ein Membership-Plugin für Wordpress ist zu aufwendig und für viele nicht vertrauenswürdig genug.

    Kurz: Brauch ich nicht, hab ich schon. Fehlende Hardware.


    Lang:

    Remote Parking ist leider nicht einfach per Software-Update nachrüstbar, da dafür zusätzliche Hardware im Fahrzeug nötig ist. Diese sorgt unter anderem für eine stabile und abgesicherte Verbindung zwischen Fahrzeug und Smartphone. Ob sich diese Hardware im Nachhinein einbauen lässt, ist mir nicht bekannt. Falls überhaupt möglich, dürfte das wohl recht teuer werden. Außerdem müsste die Funktion dann auch noch separat freigeschaltet werden im Fahrzeug (möglich? Wahrscheinlich).

    Generell scheint es beim ENYAQ (und wohl auch beim ELROQ) eher schwierig bis unmöglich zu sein, bestimmte Funktionen im Nachhinein nachzurüsten, selbst wenn sie eigentlich softwareseitig realisierbar wären.


    Ich persönlich finde das schade, aber das ändert halt nichts. VW/Škoda verschenkt hier meiner Meinung nach Potenzial,gerade bei den Funktionen, die fast nur Software sind. Ich bin überzeugt, dass viele Nutzer bereit wären, bestimmte Features im Fahrzeug-Shop nachzukaufen. Besonders, wenn man sie vorher mal unverbindlich testen könnte. Zum Beispiel für einen Monat kostenlos.

    Das würde es auch erleichtern, beim Fahrzeugkauf nicht sofort alle großen Pakete buchen zu müssen. Man könnte zunächst etwas schlanker einsteigen und später bei Bedarf aufstocken. Wäre aus Kundensicht deutlich flexibler und für den Hersteller langfristig vielleicht sogar lukrativer.

    So, jetzt habe ich Gewissheit:
    "Die Rückfahrkamera liefert kein Bild mehr und es gibt einen Fehler im Antriebssystem" hat mir mein 8) eben mitgeteilt. Jetzt muss er erstmal auswärts übernachten.

    Noch ist man dort guter Dinge, dass es morgen dann klappt... mal sehen.


    Scheint aber (nachdem es auch andere schon berichtet haben) wirklich kein Einzelfall zu sein.

    Es gibt nun bereits einen Fix dafür, habe ich eben erfahren. Scheinbar ist eine neue Version der entsprechenden Software fürs Antriebssystem soeben vom Werk eingestellt worden. Meine Werkstatt ist ob der Geschwindigkeit etwas überrascht und spricht schon von "Speicher Bonus". Das würde mich traurig stimmen, nicht weil es zu einem Fix führte (Wahrscheinlich nur ein falscher Parameter), sondern wenn ich mir vorstelle was (man verzeihe mir das Wort) "normale Kunden dann machen" (vermutlich warten).


    Dennoch gut, wenn damit vielen Leuten geholfen wird das ihr Update fertig wird! Dann hatte es ja einen guten Grund, dass ich beim "Werk" ein wenig "Alarm" geschlagen habe...