Kermit Exakt. Tesla wäre im August beinahe von Hyundai und Opel eingeholt worden und kann nur knapp Platz 2 halten unter den Marken.
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Beiträge von herrnik
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Gesamtmarktentwicklung
August ist klarer Rekordmonat für das Jahr 2023, nur noch knapp unterhalb der Zahlen des Dezembers 2022.
Der Anteil der BEVs unter den verschiedenen Antriebsarten beträgt nun 31,7%, und erreicht damit fast 1/3 aller Antriebsarten.
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Modellrangliste August 2023
- VW Konzernschwestern weiterhin auf Platz 1
- Danach folgt Tesla Model Y
- Skoda ENYAQ auf Platz 5 (Gesamtjahr: ebenfalls Platz 5)
- Audi Q4 e-tron auf Platz 11 (Gesamtjahr: Platz 6 und damit hinter Enyaq zurückgefallen)
- GWM Funky Cat auf Platz 12
- Tesla Model 3 auf Platz 17
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Update mit den aktuellen Zahlen vom August 2023
- Enyaq mit einem Anstieg von +76% zum Vormonat
- ID.4/5 und Audi Q4 e-tron verzeichnen ähnliche Zuwächse
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80x Sportline danke für die Info. Allerdings erscheint bei mir unter der Kachel "Software Info"die altbekannte Message:
Die vorliegenden Informationen sind nicht gültig. Bitte kontaktieren Sie Ihren SKODA Partner
Diese Nachricht verschwindet irgendwann von selbst. So war es jedenfalls bei unserem im Juli ausgelieferten Enyaq. Im August gab es ein paar OTA Updates, danach war die Meldung weg und die korrekte Information 3.5 wurde angezeigt.
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Hier ein kurzer Erfahrungsbericht aus unserer diesjährigen Urlaubsreise nach Holland.
Wir waren mit unserem Enyaq mit 4 Personen, Gepäck und Dachbox (Zelt, Camping-Utensilien) unterwegs.
Reifendruck lag bei ca. 2,8 bar.
Ladeplanung der Navigation ist meist richtig gelegen, allerdings ist hierbei die Reichweite auf Autobahnen schneller zusammengeschmolzen als der Tachometer "hochzählte", d.h. die Ladeplanung wurde dadurch erschwert, dass die Reichweitenberechnung des Enyaqs mit zu geringen Verbräuchen gerechnet hat. Dies war umso auffälliger, je höher die Geschwindigkeit lag: bei ca. 130 km/h schmolzen die Reichweitenkilometer doppelt so schnell dahin, wie der Kilometerzähler hochzählte.
Meine Vermutung: Bei der Reichweitenberechnung ist die Strategie, mehr Gewicht auf die Langzeitverbräuche (letzte 1000 km) zu nehmen, und weniger auf die aktuellen Verbräuche. Andererseits wäre die umgekehrte Strategie auch schlecht, dann würde die Reichweite beispielsweise bei einer Bergfahrt zu stark sinken, bei Bergabfahrt wiederum zu stark ansteigen.
In Belgien (Autobahn max. 120 km/h) und Holland (max. 100 km/h tagsüber) waren die Reichweitenberechnungen dann realistischer, der Verbrauch ebenfalls niedriger.
Ganz toll war natürlich das Reisen mit Travel Assist: Jedesmal beim Grenzübertritt wurde die aktuelle Geschwindigkeit ans jeweilige Land automatisch angepasst!

Verbrauchswerte laut Bordcomputer:
— Mit Dachbox und Gepäck im Schnellstraßen-/Autobahnverkehr ca. 18,9 kWh/100km
— zum Vergleich der Langzeitverbrauch vor der Reise (Mix mit Stadtverkehr, Überlandfahrten, Autobahn): ca. 16,9 kWh/100km
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Das Problem kenne ich seit meinem 2009er BMW E91. Aktive Kopfstützen kann man nicht so ohne Weiteres demontieren. Denke mal, dass der Enyaq sowas auch hat.
Ich vermute, der Enyaq hat keine aktiven Kopfstützen, man kann sie nämlich (bei manchen Sitzen) demontieren.
Deshalb auch ärgerlich, dass die Kopfstützen wohl so designed wurden, dass sie weiter vorstehen, um Schleudertrauma zu verhindern.
Siehe RE: Kleiner Tipp zur Komfortsteigerung für den Vordersitz (oder auch hinten)
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Aha, habs gefunden, wie die Kopfstützen herausgenommen werden können.
Externer Inhalt m.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Allerdings ist dann die Kopfstütze zu weit hinten.
Ich vermute, die Kopfstützen sind absichtlich weit vorne positioniert.
Aus Sicherheitsgründen: Im Falle eines Heck-Crashs wird der Kopf nicht nach hinten geschleudert (Schleudertrauma).
Kann mich erinnern, dass es bei meiner alten E-Klasse anders gelöst war: Die hatte aktive Kopfstützen, welche im Crashfall nach vorne positioniert wurden.
NECK-PRO Aktive KopfstützeNECK-PRO ist ein System von Mercedes-Benz um den Nacken der Insassen im Auto zu Schützen. Die Aktive Kopfstütze gehört heute zum Standardwww.kfz.netDies hat sich Skoda vermutlich gespart…
Klaus G was tun im Fall einer Heckkollision? Blitzschnell die Kopfstütze drehen geht dann nicht mehr

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Für mich stehen die Kopfstützten zu weit vor - ich hätte sie gerne weiter zurück.
Die fehlende horizontale Einstellung stört mich sehr, da meine Kopf etwas nach vorne gedrückt wird und ich dann Nackenschmerzen bekomme.Ich habe die Kopfstützen zu meiner Entlastung inzwischen gedreht und nach hinten schauend eingebaut.

Wie können die Kopfstützen gedreht werden?
Bei mir (Interieur Lodge) sind die Kopfstützen nur bis ca. 10 cm ausfahrbar, dann kommt ein fixer Anschlag.
Auch ich finde die Kopfstützen bei Reisen etwas zu weit vorstehend. Sie sind nach vorne gekippt im Verhältnis zur Lehne, das ist nicht ergonomisch. Ausfahren hilft nicht, da dann der Winkel noch extremer wird.
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Jahreszahlen der einzelnen Marken (Januar bis Juli)
- VW überholt bei der Jahresbilanz erstmals Tesla, da im Juli VW klar stärker war
- Die nächsten Verfolger sind unverändert:
Auf Platz 3 ist: Mercedes (jedoch mit nur ca. 50% der Zahlen von VW/Tesla)
Danach folgen Audi, BMW, Hyundai, Fiat
- Skoda hat sich um einen Platz verbessert auf den 8. Rang, und liegt nun knapp vor Smart
- MG Roewe hält sich auf Platz 10