Bei ca. 2.500 kWh p.a. incl. Wärmepumpe lohnt sich kein variabler Tarif und auch den Wärmepumpenzähler nehme ich jetzt raus.
Wieso soll sich der variable Tarif nicht lohnen? Gerade bei steuerbaren Verbrauchern wie Wärmepumpe und Wallbox ist es doch lohnenswert, einen variablen Tarif zu haben.
Beispiel Wärmepumpe bei mir:
In Hochpreisphasen die Starts einschränken oder sperren, in Niedrigpreisphasen den verstärkten Betriebsmodus starten (häufigere Starts durch Anhebung der Vorlauftemperatur, Boilertemperatur, etc.).
Gerade wer einen großen Boiler oder Heizwasserspeicher hat kann dadurch die Nutzung der Wärmepumpe in Niedrigpreisphasen schieben. ![]()
Dazu ist nicht einmal eine PV-Anlage nötig, sondern man nutzt einfach die täglichen Preisschwankungen am Strommarkt, um seine Wärmepumpe optimal "preisgeführt" zu steuern.