Das kann ich verstehen. Aber: ich habe nicht die Möglichkeit zuhause zu laden, sondern muss derzeit bei mir in der Arbeit an der öffentlichen SWM Säule laden.
Zuhause im Ort habe ich nur eine CITYWATT, die unverschämt teuer ist, eine EnBW triplecharger, die meist defekt ist und zwei Lidl-Ladepunkte.
Also muss ich mir ein Abo machen, damit ich nicht horrende Preise zahle.
Derzeit funktioniert das ganz gut. Aber ich sehe schon die Zeit kommen, wo ich lieber mit meinem Diesel in die Arbeit fahre, weil es dann einfach günstiger ist.
Klingt düster.
Aber vielleicht tut sich ab 2025 etwas bei den AdHoc Preisen, siehe
RE: Deutschland: Erfahrungen? Welche Tarife, Ladeapps oder haptische Ladekarten werden benötigt?
Warum geht zuhause / beim Arbeitgeber nicht?
Die Hürden für die Einrichtung einer privaten Lademöglichkeit sollten ja inzwischen soweit gesenkt sein, dass es allen ermöglicht werden sollte privat zu laden, zur Not über Laternenladen oder Nachbarn und Abschluss privater Verträge.