Mal zur Abwechslung gute Nachrichten laut heutigem Top1 Artikel von heise.de
Oligopol-Bildung vermeiden
Johannes Pallasch von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur sagt dazu: "Wir haben die Situation erkannt. Was wir brauchen, ist ein Level Playing Field, also gleiche Voraussetzungen für alle Marktteilnehmer zur Vermeidung von Oligopolen. Die konsequente Umsetzung der AFIR könnte zu einer Verbesserung führen." Was Pallasch meint, ist unter anderem eine höhere Preistransparenz für die Kunden sowohl beim punktuellen als auch beim vertragsbasierten Laden. Im B2B-Geschäft wiederum orientieren sich die Preise häufig an den Ad-hoc-Tarifen, und die werden von einigen CPOs künstlich hochgehalten.
Überflüssige Zwischenverdiener
Für den Betreiber selbst – also nicht den im Roaming assoziierten EMP – kann hier ein großer Kostenvorteil entstehen. Wie das funktioniert, hat auf der Messe Power2Drive in München das Unternehmen ev-pay gezeigt. Mit der Software von ev-pay lässt sich das Ad-hoc-Laden an Payment-Terminals eichrechtskonform und backendneutral vereinfachen. Das Prinzip: die vielen Zwischenverdiener wie die sogenannten CPO-Aggregatoren fallen einfach weg. Im Ergebnis hat der CPO eine höhere Marge; er verdient also mehr und kann zugleich dem Endkunden einen viel besseren Preis machen.