Beiträge von nitech

    Wäre eine untersimensionierte Bremse nicht generell gefährlich? Ich meine, wenn aus irgendwelchen Gründen die Rekuperation ausfällt / nicht funktioniert, muss ich ja dennoch noch ein sicheres Fahrzeug haben.

    Die Belastung bei einer Bergabfahrt ist eine andere wie bei einer Notbremsung. wie AndaleR schon schrieb. Bei der Notbremsung muss einmal kurz die Maximale Bremskraft zur Verfügung stehen damit das Auto so schnell wie möglich steht - das macht der Enyaq ohne Probleme (beim Fahrsicherheitstraining getestet). Bei einer längeren Bergabfahrt wird aber über einem längeren Zeitraum dosiert gebremst, da kann ich mir schon vorstellen dass die Bremsen überhitzten könnten. Aber jetzt wird es doch zu OT.

    mfg

    Speicher so extrem sehe ich das ehrlich gesagt nicht: ja bei Nerds schon, aber wenn ich meine Bekannte/Verwandten anschaue: Hauptsache das Auto fährt, Radio geht und kann meine Lieblingsmusik von USB abspielen. Ein Auto kaufen und dann Funktionen im Abo nachkaufen? Das ist schon fast Raktenenwissenschaft...

    Denen interessiert auch 0 ob da 7 oder 100 Steuergeräte darunter sind, meinereiner versteht dass es bei 7 Steuergeräten bei Updates und allgemein Software weniger Probleme gibt, andereseits: ein Steuergerät für die Fensterheber braucht im Grunde auch kein Updates, wichtig ist (für die meisten) sogar nur das Infotaiment, weil da fallen einem zuerst die Unzulänglichkeiten auf. Danach, weniger wichtig bzw. nur bei Problemen: natürlich die Assistenzsysteme (insofern man welche hat, hier insbesondere die korrekte Geschwindigkeiterfassung, sei es von der VZE, sei es von Navidaten). Andere Steuergeräte? BMS/Motor wenn man noch etwas mehr Leistung/Effizienz rausbekommt?

    Zudem wenn man mit wenig Steuergeräten arbeitet muss man bei der Software nochmal sorgfältiger sein, nicht dass der Befehl "Fahrerfenster auf" aus versehen den Tempomat auf 120km/h stellt und beschleunigt (ja Extrembeispiel) und auf die Cyberserurity muss noch mehr geachtet werden.

    mfg

    bljack gibt es schon irgendwo, ist ein normales Verhalten: wenn die Batterie es nicht mehr schafft die elektrische Energie des eMotors zu speichern wird sie (wie beim mechanischen Bremsen) in Wärem umgewandelt. Warum damit aber dann im Sommer der Innenraum aufgeheizt wird, muss man Skoda bzw. VW Fragen. Ob das andere Hersteller auch so machen? Keine Ahnung, jedenfall muss die überschüßige Energie "vernichtet" werden. Thermodynamisches Gesetz.

    So, Zeit gefunden das Video zu schauen. Gutes Video, und wenn VW sich nicht das zum Herzen nimmt, dürfte es das Nokia (gibt es ja noch als Reifen/Gummistiefelhersteller und Netzwerkausrüster) der Autoindustrie werden, Stellantis (scheinbar noch schlimmer, im g0e Forum gibts bei verschiedenen Untermarken die Meldung dass ein Appupdate die Verbindung zum Auto gekappt hat) wird halt Ericsson.

    Man hat ja Hoffnung dass VW das verstanden hat, mit dem Einstieg in Rivian.

    p.s. Die Entscheidung pro Enyaq im Jahre 21 waren für mich: ich wollte ein BEV mit guter Reichweite, und Möglichst Effizient, viel Platz, möglichst keine SUV, zu einem guten Preis den ich, dank Updateversprechen (OTAir), auch die gröbsten Bugs (neue Funktionen wie z.b. ACC nachkaufen habe ich relativ schnell abgehackt) gefixt werden. Mit 3.7 fährt er immer noch gut, die Software ist besser, besonders im Vergleich der ME2 (mit Überhöhten Winterverbrauch für die dies sich noch erinneren, wurden aber "schon" mit ME3 gefixt).

    Wobei mir persönlich, solange die Software gut funktioniert, zumindest im Auto, nicht so sehr interessiert, ein Auto soll mich möglichst Komfortabel und Problemfrei von A nach B bringen.

    Ich brauch kein Netflix oder Steam im Auto, wenn ich Auswärts lade, geh ich eh lieber was Trinken/Essen als dass ich im Auto sitze und warte bis er fertig geladen hat.

    Bzw. Hardware hingegen: sollte z.b. Ford den 7 Sitzer CMax wieder, aber als BEV auf dem Markt bringen würde (oder Mazda den 5) würde ich den dem Enyaq 100Mal vorziehen.

    Meine Schwester hat noch einen Skoda Roomster: sie sagt sie fährt den bis er auseinanderfällt, soviel Raum zur Verfügung in einem "kleinen" Auto wird (momentan) nicht mehr gebaut. Ja BEVs haben den dicken Akku im Unterboden, trotzdem sollten mehr Karrosserieformen möglich sein als die x-te Variante von einem SUV in 3-4 verschiedenen Längen alle 10cm...

    Aber auch hier, die Entwicklung geht weiter: Natriumsakkus z.b. brauchen weniger "Verbackung" (Temperaturregelung, Sicherung gegen Schäden), haben aber (noch) Nachteile beim kwh/kg, Feststoffakkus dann der Nächste Schritt, aber zuerst wahrscheinlich nur den Teurerern Autos da die Produktion am Anfang teuer ist.

    Und dadurch sollten dann mehr Möglichkeiten die Akkus zu Verbauen (Stichwort auch Cell To Pack, wobei ich das, im Sinne der Nachhaltigkeit und Möglichkeit defekte Zellen zu tauschen) und eben flachere Autos Möglich sein.

    Die andere Möglichkeit mehr Innenraumplatz auf möglichst kleinen Außenmaße sind z.b. Radnabenmotore.

    Speicher jep, halte von efahrer.com auch nicht viel, aber wie es so ist mit den Internetalgorithmen, werden werden einem im Newsfeed halt auch solche Artikel angeboten. Aber ja, die Headline ist schlimm, und wenn sie dein Video ohne Erlaubnis verlinkt haben, denke ich kannst du da Einspruch einlegen, andereseites dürften sich durch diesen Artikel die Klicks hochgehen? Irgendwer hat mal gesagt dass negative Publicity besser ist als keine. 8o

    Vielleicht würde es reichen die Headline auszutauschen um für beide ein Zufriedenstellendes Ergenbiss zu erhalten.

    mfg

    Machen das nicht alle alpitronic? Ich lade nicht oft an HPCs aber bis jetzt konnte ich den Stecker von der Ladestation erst abnehmen nachdem ich die Ladung autorisiert habe.