Beiträge von nitech

    Denke mit einem Batteriebalancing, also auf 100% Aufladen und dann auf unter 10%, besser 5% kommen wieder an paar % dazu. Meiner, 21ger iv80 mit über 130.000km ist bei ca. 93% SoH (laut Carscanner). Was man bedenken muss: am meisten SoH verliert der Akku am Anfang und dann am Ende seines "Lebens".

    Korrekt, hier wurden mal wieder ein paar Cent eingespart. Die dummen Kunden können es ausbaden.

    Soweit ich es verstanden habe muss das Auto immer in dem Modus starten mit dem es homologiert wurde. Damit es (rechtskonform?) sich den letzten Zustand merkt müsste man also das Auto mit jeden Modus homologiern lassen den das Auto beherrscht. Was das kostet weiß ich nicht, ich denke (weiß es aber nicht) dass das bei jeder technischen Änderung am Antriebsstrang usw. wieder gemacht werden muss. Aber wenn man das auf ein einzelnes Auto runterrechnet wird es wirklich nur ein paar €cent ausmachen (abgesehen von der dann langwierigerer Prozedur für ein Modell die Typenzulassung zu bekmmen).

    Ein "Schlupfloch" wäre eigentlich dass man den Modus an das Benutzerprofil koppelt: das sollte dem Recht genüge tun dass das Auto in einem Standardmodus startet, und dann, sobald der Benutzer ausgewählt/bestätigt wurde, in dem vom Benutzer gewählten Modus umschaltet.

    Aber VWCariad/Skoda und Software ist halt so ein Thema... (Habe beim Update von ME2 (keine Profile) zu ME3 (Profile) auch mehr erwartet was im Profil alles abgespeichert wird - eben gehofft dass ich auch den EcoModus als Standardmodus abspeichern kann).

    mfg

    Sollte man alleine schon deswegen als Dauerlösungen vermeiden, weil es einem sonst die Sicherungen raushaut.

    Wieso sollte es die Sicherung raushauen wenn die Elektroinstallation in Ordnung ist und auch darauf ausgelegt ein eAuto zu laden (also Leitung und Steckdose auf die Dauerbelastung ausgelegt z.b. mit einer blauen Industriesteckdose oder spezieller Metall Schukodose mit Temperatursensor, Leitungsdurchschnitt genügend groß dimensioniert)?

    Haushaltssteckdose bedeute ja nur dass Einphasig/ 10A, also gerade Mal 2,3kw geladen wird. Mit Industriestecker wären ja ohne weiteres 16A möglich (was die Ladeverluste reduzieren würde).

    Wenn das dein einziger Anspruch an ein Fahrzeug für mehr als 50.000 EUR ist: herzlichen Glückwunsch zu deiner Bescheidenheit.

    Viele Andere sind im 21.Jahrhundert angekommen und erwarten (zu Recht) etwas mehr.

    Vor allem wenn man bedenkt dass Skoda (und nicht nur Skoda) durch die Pakete einen Zwingen Sachen zu nehmen die man nicht braucht/will um andere Funktionen zu bekommen die man gerne hätte (z.b. um DCC zu bekommen muss man gleich auf Maxx Paket gehen, interessanterweise sind beim Peaq in Italien die Pakete ähnlich wie beim Enyaq MJ21, DCC ist z.b. eine Einzeloption...). Dann ärgert man sich gleich 2 Mal: einmal weil man mehr bezahlt hat als man eigentlich müsste wenn man die Einzeloptiionen auswählen könnte (ob das Stimmt oder nicht sei mal dahingestellt) und dann hinterher nochmal weils nicht so funktioniert wies sollte.

    Selenium da kann man nur zustimmen, als Verkehrsteilnehmer bin ich dafür dass man in regelmäßigen Abständen Sicherheitskritische Systeme beim Auto (also vor allem Bremsen) kontrolliert werden.

    Dass aber z.b. beim Motor bei der Wartung nicht vorgesehen ist das Öl zu kontrollieren (und es beim APP310 Meldungen gibt dass das zu wenig Öl drinn sein kann, dafür aber x andere Sichtprüfungen, finde ich auch, gelinde gesagt, seltsam. Zumindest müsste man nun, da das Problem bekannt ist, diese Prüfung in die Checkliste mit aufnehmen.

    Bei Tesla sind ja keine Serviceintervalle vorgeschrieben, nur empfohlen, ist halt das andere extrem, mit dem "Erfolg" dass die Autos gefahren werden bis zum Tüv und dort erst unter Umständen Mängel festegestellt werden.

    Es gibt im Fehlerthread Meldungen dass der APP310 dazu neigt Öl zu "verlieren". Allerdings sieht VW keinen Ölwechsel vor, zudem gibt es nichtmal einen Öl Ablasschraube, nur einen Kontrollschraube oben auf. Über die man den Ölstand kontrollieren kann bzw. mit einem Schlauch altes Öl raussaugen kann und neues einfüllen.

    EV Klink hat da auch schon drüber geschrieben.

    Meiner nach über 5 Jahren und mittlerweile 130.000km ist diesbezüglich unauffällig, sollte der AG entscheiden ihn über die Batteriegarantie hinaus behalten zu wollen werde ich beim nächsten fälligen Service im Kostenvoranschlag die Kontrolle Anfragen.

    Eine Frage meinerseites, weil in einem Nebenthrad ein Datenblatt gepostet wurde:

    Eine Sache aber habe ich gelesen die mir gar nicht gefällt: Variabler Serviceintervall nach Serviceintervall-Anzeige, erste nach 2 Jahren oder 30.000 km. Ist das neu? Bei den "alten" waren es ja fix 2 Jahre ohne KM-Limit. Gilt das nur für das erste Mal und danach sind es die üblichen 2 Jahre ohne km Limit? Oder geht es danach weiter mit den 2 Jahre oder 30.000 km?