Beiträge von enopol

    laut Fz-Hersteller soll der Akku nutzbare 77kWh haben und die SOH-Tests des Fz-Herstellers basieren m.E. immer auf 77kWh als Basis (100% SOH)


    Wie diese 77kWh genau zustande kommen bzw. unter welchen Bedingungen die vom Fz-Hersteller genannten 77kWh ermittelt werden, ist m.E. bis jetzt ein Werks-Geheimnis...

    Weil das eben, außer dem Fz-Hersteller keiner weiß, verwenden andere SOH-Tester halt eine Basis (z.b. mal 72 und mal 74kWh), die ihren Vorstellungen näher kommt.

    verbaut ist m.E. eine Standard-Starterbatterie mit werksüblichen 175mm Breite, 190mm Höhe und 207mm Länge.

    Das ist im Prinzip die übliche Konzern-Starterbatterie für viele Pkw, nur halt mit der geringsten Länge.


    Die nächste "Konzerngröße" ist ca 242mm lang und hat rund 60Ah und die darauf folgende Größe hat um die 70Ah und 278mm Länge.


    Ich vermute nicht, dass man die mittlere oder gar größte Version vom Platz her montieren könnte und daher wäre die einzige, relativ einfach machbare Verbesserung, dass man von EFB auf AGM wechselt.

    Na ja, ich finde es jetzt nicht besonders schnell, wenn ich es mit meiner letzten Ladung in DK vergleiche.

    Preheating habe ich nicht, bin aber vorher halt in DK Autobahn mit max. 130km/h gefahren.


    Ergebnis: Ladung bis 80%.

    Laut Tesla 39,1kWh, Sitzungdauer: 20 min. Das wäre immerhin ein 117kW Schnitt

    Screenshot_20251014_162510.jpg

    bei 52kW bis 80% in 30min wären es dagegen nur 104kW im Schnitt, trotz geringerem Anfangs-SOC.


    Die offizielle Angabe von Skoda würde demnach (10-80% = ca 54kWh) in 28min: rund 115kW bedeuten.

    Wenn es Euch im Winter auf Reichweite ankommt und Ihr eine eigene WB habt, lohnt sich das Vorheizen. Der Verbrauch ist dann in der Anfangszeit merklich niedriger.


    Weiss jemand ober im Winter ab einer gewissen Aussentemperatur auch noch den HV Akku heizt? Könnte ich mir vorstellen. Wahrscheinlich dann eher bei 0°C oder tiefer?

    Der Verbrauch in der Anfangszeit ist bei vorgeheiztem Fz auch ohne WP geringer....

    das ist schon sehr günstig.

    Mich würde einmal "ohne alles" brutto ca 100€ mehr kosten.


    Bremsflüssigkeitswechsel käme komplett mit ca 76€ brutto hinzu. Das habe ich dann aber investiert.

    dann hast du für dein Auto zb in Ö keine Betriebserlaubnis.
    In Ö ist nämlich das Fernlicht innerhalb einer Ortschaft, also direkt nach der Ortstafel verboten.
    Ausnahme du darfst im Ort mehr als 50km/h fahren, aber das ist selten.

    was hat ein Fehlverhalten eines Assistenten auf einmal mit der Betriebserlaubnis zu tun.

    Der Fahrer hat doch ständig auf zu passen und solche Fehlleistungen zu kompensieren ^^ .


    Ansonsten hätte mein Fz auch in D schon lange keine Betriebserlaubnis mehr, denn es will oftmal ganz andere Geschwindigkeiten fahren als es erlaubt ist und z.b. mein Spurhalteassistent versucht das Auto auf engen Landstraßen regelmäßig in den Gegenverkehr zu lenken....

    Bei meinem 2024er 85X steht auf dem Schild an der B-Säule 2,7bar vorn und hinten bei der mäßigen Beladung, +0,2 bar = 2,9 bar vorn und hinten, Sommer und Winter

    die Frage ist immer noch, was dort für die maximale Belastung der 19er-255/50R19 Hinterräder steht....


    Ob 2,7 bar oder 2,8bar geht im Rahmen der Ablese- und Messgenauigkeit im Rauschen unter.

    geht halt nicht unter, s.o.


    Für den 80x mit Bj 9/2023 steht dort z.b. 3,2bar, wie ich eben gelesen habe.


    Ich gebe dem angegebenen Druck schon immer 0,2 Bar zu ! Z.B . 2,7 plus 0,2 bar ist --- , wie ich es immer gehalten habe bei den E- Wagen u. all den Verbrennern die ich hatte u. bin immer gut gefahren !

    beim Verbrenner mag das früher eventuell einen Sinn gehabt haben, da waren die LI-Werte häufig nicht so sehr weit von der realen Radlast entfernt......beim E-Fz, wo schon die 2,7bar, allein von der Tragfähigkeit des Reifens her, bereits deutlich überhöht sind, sehe ich das anders.


    Bei E-Fz, welches notorisch wenig Energie befördern können, sind Verbrauch und Reichweite ein sehr wichtiges Thema.

    Deswegen sind E-Autos auch gewöhnlich mit einem besseren CW-Wert bedacht, als Verbrenner des selben Konzerns und u.a. daher werden auch die Reifen bereits werkseitig mit deutlich mehr Luftdruck versehen, als eigentlich gem. Angabe des Reifenherstellers für die anstehende Belastung nötig.


    bei 2,9bar hätte der 255/50R19 bereits eine Tragfähigkeit von rund 975kg, die man auch ausnutzen könnte, wenn er denn verstärkt ist.....(XL-Reifen, LI 107)

    Bei mittlerer Fz-Belastung (Beladung laut Aufkleber) kommst du real vielleicht auf 1400kg hintere Achslast, also 700kg pro Hinterreifen.


    Einen Reifen der mit 700kg belastet ist, so auf zu pumpen (ca 40% mehr Luftdruck), dass er eine zul Traglast von 975kg hätte, führt normalerweise bereits zu deutlich schlechterer Federung/Dämpfung und schlechterem Bremsverhalten, ...aber natürlich wird der Rollwiderstand etwas geringer....