ja, im Zubehörhandel gibt es sicherlich schon Keramik-Bremstrommeln für den Enyaq..... ![]()
Beiträge von enopol
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Wie geschrieben, über längere Zeiträume ohne jegliche Nutzung des Enyaq habe ich noch keine Übersicht.
Das Verhalten in den 3 Wochen 24h/Tag-Überwachung zeigt bisher keinen Anlass, dass die Batterie auch nur annähernd in einem schlechten Zustand gehalten wird.
Bei nahezu jeder "Kleinigkeit", ohne dass das Auto bewegt wird, wird die Batterie schnell mit ca 15V nach geladen.
Wenn die "Kleinigkeit" etwas länger dauert, wird auf Erhaltungsladung, ca 13,4V, umgeschaltet.
Ab dann kann man davon ausgehen, dass die Batterie 100% voll geladen ist.
(dann nützt externes Nachladen absolut nichts...)
Danach, wenn nicht mehr geladen wird, geht die Spannung erwartungsgemäß schnell auf ca 13V zurück.
Bis ca 12,85V geht es auch noch relativ schnell, was aber bei voll geladenen Bleibatterien die minimal belastet sind (in diesem Fall durch Steuergeräte) völlig normal ist.
Gerade EFB-Batterien haben nun mal grundsätzlich eine niedrigere Spannungslage, als z.b. AGM-Batterien.
Von 12,85V bis 12,75V dauert es dann im Schnitt immer ca 12 Stunden und das ist auch völlig ok.
Weniger als 12,7V habe ich in 3 Wochen Nutzungsdauer (außer bei irgendwelchen kurzen Einschaltimpulsen) nicht beobachten können.
Unter 12,7V sollte der Spannungsfall nicht mehr so schnell vonstatten gehen.....das werden ich bei Gelegenheit mal prüfen.
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Das Knacken oder Knallen wird sich in wenigen Wochen wahrscheinlich eh erledigen. Ich kenne es aus Zeiten im Fernverkehr. Wenn der Federspeicher drucklos ist, ist die Bremse fest. Gerade im Winterhalbjahr klebten die Bremsbacken recht oft. Warum.......natürlich arbeitet die Bremse bei 40 Tonnen Gewicht sehr oft. Die Bremstrommel wird warm. Das ist normal. Jetzt liegen die Bremsbacken stramm an. Die Bremstrommel kühlt ab. Dabei entsteht Kondenswasser und die Bremsbacken liegen an. Hat das Bremssystem genügend Druckluft, gibt der Federspeicher beim lösen die Bremsbacken frei. Denkste...........Sind die Rückzugsfedern etwas schwach, lösen sich die Bremsbacken nicht. Folge....es knackt oder knallt.
Bei der nächsten Bremseninspektion wurden stärkere Rückzugsfedern eingebaut und das Problem war gelösst.
Ich vermute das ist bei den Enys auch so.
Das vermute ich eher nicht:
1. wird die Bremstrommel beim Enyaq nicht so warm, weil halt häufig rekuperiert wird.
2. entsteht Kondeswasser grundsätzlich nur dann, wenn der Taupunkt unterschritten wird ( das ist im Winterhalbjahr öfters der Fall, als im Sommer) und das hat mit dem Abkühlen der Bremstrommel nur dann zu tun, wenn auch die Umgebungsluft sehr feucht ist (also im Bereich des Taupunktes).
Dann gibt es nicht nur in der Bremstrommel Kondensation.
Wenn die Temperatur der Bremstrommel den Taupunkt nicht unterschreitet, gibt es zwangsläufig keine Kondensation innerhalb der Trommel und dann gibt es das Problem mit dem Rost auch nicht.
Wie kalt die Bremstrommel wird, hängt ja nicht davon ab, wie warm sie vorher war.......
Die Idee mit den stärkeren Rückzugfedern wäre sicher auch beim Enyaq grundsätzlich gut. Nur wenn die Federn die Bremsbacken mit deutlich mehr Kraft wieder in ihre Ausgangsstellungen bringen sollen, muss diese Kraft beim Bremsen durch die Bremsanlage auch zusätzlich aufgebracht werden.
Ob die kleinen E-Motörchen die je Bremstrommel über ein Stück Seilzug plus Hebel die Bremsbacken im Enyaq bewegen, dass auch wirklich schaffen und dabei immer noch genug Bremskraft aufbringen....man weiß es nicht.
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Besser gesagt eine gute Zeiteinteilung. Das hätte uns auch passieren können. Aber das schöne ist, man kann sich mit Menschen an den Ladesäulen unterhalten.
...ja, zumindest dann, wenn es nicht stärker regnet....

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1 mm Profilunterschied mit dem Popometer zu erkennen, wäre ein Fall für "Wetten, dass ..?"

Ja, vor allem dann, wenn das deutlich schwerere Rad 1mm Profiltiefe weniger hat, wäre das m.E. eine Sensation....
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Ich mache bis jetzt seit Auslieferung von vor rund 3 Wochen eine permanente Spannungsaufzeichnung der 12V-Batterie.
Ist allerdings nur ganz normaler Betrieb, ohne längere Standzeit oder Dauerverbraucher an der 12V.Steckdose und ähnliche Besonderheiten.
Mein bisheriges Fazit:
Die 12V-Batterie ist immer recht gut geladen. Für ein Nachladen sehe ich bis jetzt keinerlei Veranlassung.
Kein Vergleich zur 12V-Batterie in meinem Verbrenner, die sich permanent mit der Minimalrekuperation herum schlagen musste....
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Mal eine kleine Info:
Ich habe gerade "zurück" auf die originalen Sommerräder gewechselt und dabei mal die Rad-Gewichte fest gestellt:
Die originalen Sommerräder (19er-Felge Regulus Aero mit den werkseitigen Hankook-EV-Sommerreifen 6,5mm Profil) sind ca 4kg pro Rad schwerer als meine "WR"-Kombination aus 19er-Felge Rial Astorga und GJR Conti Allseason mit 7,5mm Profil.
Den Unterschied finde ich schon recht heftig. Die "WR" sind gegen die werkseitigen SR quasi echte Sporträder.
Auf den Federungskomfort wirkt sich das aber leider nicht merklich aus.
Der ist in beiden Fällen mau.
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irgendwie nicht enttäuscht.
irgendwie eventuell auch kaum eine Wahl.....so ist das halt manchmal mit der neuen Technik.....als E-Fahrer sollte man keine Eile haben.
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Ich behaupte mal, das die meisten Fahrzeuge von uns durch die Rekuperation mit kalter Bremse abgestellt werden. Wie soll Feuchtigkeit da aus der Trommel vertrieben werden? Ich habe die Tage mal drauf geachtet, indem ich die Trommel nach dem Abstellen angefasst habe. Ergebnis- noch nicht mal lauwarm.
Das kann gut sein.
Wichtiger in Bezug auf das Anrosten bei längerer Standzeit ist m.E. aber die Luftfeuchtigkeit über diesen Zeitraum, denn die Bremse ist so oder so, kurze Zeit nach dem Abstellen wieder kalt.
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.... der Hammer war fällig.
...ist dieser Hammer eigentlich, neben Eiskratzer und Regenschirm, Bestandteil der "simply-clever"-Ausstattung?