Beiträge von enopol

    Ja. Da wo es geht, sollte man lieber segeln, als unnötig zusätzlich zur bauartbedingten Rekuperation im Leerlauf, den B-Modus zu wählen. Wer aber lieber in B fährt, macht trotzdem keinen großen Fehler. Der Unterschied in der Degradation wird mE. gering sein.


    Aber ich denke, das Aufladen schon ab 60 Prozent wieder auf 80 ist für den SoH deutlich brisanter, weil man sich eben nicht um die empfohlenen 50 Prozent bewegt, sondern immer um 70.

    Woher nimmst du die Gewissheit, dass die zusätzlichen Zyklen der Batterie, die durch häufigeres und kräftigeres Rekuperieren entstehen, weniger schädlich sind, als den Akkustand im Mittel auf ca 70% anstatt auf ca 50% zu halten?


    Es gibt Berichte über den Zusammenhang zwischen Zyklenanzahl und Lebensdauer und es gibt so etwas auch im Zusammenhang mit den Ladezuständen.

    Eine Gegenüberstellung/Vergleich beider Dinge habe zumindest ich noch nicht entdeckt.

    ich meine, dass die Feststellbremse bei einachsigen Anhängern diese bis zu 18% Steigung sichern können muss.

    Das ist bei einem 700kg-Anhänger tatsächlich nicht sehr viel (ganz grob: 1000N)


    Wenn die Bremsen real die Blockiergrenze erreichen, wäre das aber ein mehrfaches (bis ca 7000N) und das sollte deutlich zu merken sein.


    iV60 und iV80 schaffen maximal (Voll"gas" im Bereich von 0 bis rund 45km/h) so ca 11000N Zugkraft.

    Es geht ja um das unnötig häufige erreichen eines hohen Ladestands (80%), was @EHS4 zitiert hat.

    Das hat mit der Rekuperation mE. wenig bis nichts zu tun. 🤔

    Es ging konkret m.E. dabei um das tägliche Nachladen von 60-80%, also auch um das häufige Nachladen von relativ wenig Energie und nicht allein um die bekannte 80% Grenze.


    Wer häufig rekuperiert, lädt halt auch häufig relativ wenig Energie nach, braucht aber fürs Beschleunigen im optimalen Fall die gleiche Energie zusätzlich.

    Das sorgt bei gleicher Strecke mit gleicher Durchschnittsgeschwindigkeit für mehr Vergleichszyklen (mehr Energieumsatz der Batterie), was nicht optimal ist.

    Die entscheidende Frage für mich wäre, ob man eine verbindliche Förderungszusage vor dem Kauf erhält (so wie bei der ehemaligen Wallbox-Förderung der Fall) oder ob das so "unverbindlich" läuft, wie bei der E-Auto-Förderung.


    Um die neue Förderung zu erhalten, müsste ich meine geförderte Wall-Box entfernen und eine eine neue Wallbox installieren......das macht natürlich Sinn.....

    Wird Zeit für LFP-Akkus mit größeren Kapazitäten. Dann wär das 80%-Thema vom Tisch.

    Kann sein, dass die Empfindlichkeit an der oberen Spannungsgrenze bei LFP-Zellen etwas weniger ausgeprägt ist.

    "Vom Tisch" ist das aber (außer bei Tesla...) nicht und für MEBs bis jetzt ohnehin kein Thema.

    Ich hab noch nicht bestellt, tue mich aber irgendwie schwer, das Richtige auszusuchen. Ich wechsle schon immer selbst meine Reifen, hab aber tatsächlich noch nie ne Felge gekauft. Immer nur Gebrauchtwagen erworben und dann waren da schon zwei Sätze Felgen dabei. rsu.de scheint ein ganz guter Shop zu sein. Ich werd's hier mal posten, wenn ich was ausgesucht habe, vielleicht kann dann jemand kurz draufschauen. Ich will auf alle Fälle keine Felgen, die noch extra eingetragen werden müssen.

    Auch wenn die Felgen von Drittherstellern nicht in deine Papiere eingetragen werden müssen und nichts am Fz geändert werden muss, benötigen die minimal ein ECE-Gutachten/Genehmigung, welches du mitführen musst.

    Das ist sogar bei meiner Felge so, obwohl alle Eckdaten (inkl. Breite und ET) mit den Original-Felgen übereinstimmen.


    Diese ECE-Genehmigung solltest du dir für deine Wunschfelge vorab ausdrucken. Dort steht drin, für welchen genaue Ausführung deines Autos (Fahrzeugtyp/ABE-EWG-Nr) die zugelassen ist und dort steht auch drin, wie die befestigt wird.

    Bei mir steht z.B. bei der Befestigung u.a.: "Serienschraube M14x1,5"

    Das haben wir ja nun alle verstanden und gehen davon aus, dass dein nächstes Fahrzeug keine Assistenten

    mehr haben wird. Ausser vielleicht die gesetzlich vorgegebenen.

    Gegen meinen standardmässigen LA kann ich mich, außer durch ständiges, relativ kompliziertes Abschalten, nicht wehren und der andere Assi, um den es mir ging, ist meines Wissens nicht gesetzlich vorgeschrieben.

    Den kann ich zurückgeben....

    Wenn pACC nicht so viele Fehler im Landstraßenbereich machen würde, hätte ich ihn für 320€ behalten. Gut, dass ich vorher die Gelegenheit hatte, den recht intensiv testen zu können, sonst würde ich mir den jetzt vermutlich schön reden....


    Mal sehen, wie die Qualität von optionalen Assistenten in ein paar Jahren sein wird, wenn eventuell wieder ein neues Auto ansteht.