Beiträge von enopol

    Im direkten Vergleich, kaum spürbare Unterschiede zwischen 50er und 60er.

    Der 50er ist leichter und gefühlt spritziger bei geringerem Verbrauch. Die wenigen mehr ps des 60er frisst das zusätzliche Gewicht durch den schwereren Akku. Das sorgt auch für einen leicht höheren Verbrauch. Hatte zwei Tage einen 60er Ersatzwagen. Hat mich bestätigt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Mein Endpreis für den 50er waren im Okt. 2021 abzüglich aller Boni und Rabatte knappe 22.500€. Besser gehts nicht...

    Der 50er hat 30 PS weniger und wiegt minimal (je nach Ausstattung 25kg-100kg) weniger, als der iV60

    Der 50er hat aber erheblich weniger Drehmoment und hauptsächlich aus diesem Grund sind auch dessen


    Beschleunigungswerte deutlich schlechter, als bei iV60 (und iV80).


    iV60 und iV80 beschleunigen von 0 auf 100km/h in ca 8,6sec.

    Der iV50 dagegen in 11,3sec......das sollte man eigentlich merken.....

    Die Tabelle bedeutet für Skoda gar nichts.

    Die gab es schon mit denselben Daten Ende 2020 zur Markteinführung.

    Trotzdem wurde von Skoda die 8% nicht eingetragen, ganz im Gegensatz zum ID4.

    Listen o.ä., bedeuten für Skoda tatsächlich nicht viel.

    Außerdem gab es auch schon ähnliche Listen, in denen es keine 8% -Einträge gab.


    Für mich stellt sich die Frage, ob bei Enyaq-Modellen tatsächlich schon erhöhte 8%-Anhängelast-Eintragungen in den Zulassungsbescheinigungen 1 stehen und zwar bei Fz, die über deutsche Händler beschafft wurden.....


    Skoda D tickt nach meiner Erfahrung in dieser Beziehung z.b. anders, als Skoda A....


    Ganz toll wäre ein Bild dieser Eintragung in der deutschen Zulassungsbescheinigung bei einem iV80.....

    Sind die 230V-Lader des VW-Konzerns nicht ohnehin auf 2,3kW (=10A) begrenzt?


    Das hat man vermutlich mit Rücksicht auf die Möglichkeit über den Schukostecker laden zu können, gemacht und mit 10A sollte eine intakte Schukoverbindung auch klar kommen.


    Ich werde mir einen reinen 230V-Lader für (Lade-)Notfälle zulegen. Der wird mit einem blauen CEE-Stecker ausgerüstet (auch wenn der einen Schukostecker haben sollte), damit man auf Campingplätzen/Sportboothäfen o.ä. ohne Adapter laden kann.

    Zusätzlich wird der einen Adapter für CEE-Kupplung auf Schukostecker bekommen, denn in einem Notfall wäre ich froh, überhaupt irgendwo per 230V laden zu können.

    Wo findet man privat schon eine blaue CEE-Dose?


    Adapter in der Form:

    CEE-Stecker auf Schuko-Steckdose und

    Schukostecker auf CEE-Kupplung

    sind sicher nicht ideal, aber sehr viele Camper und Bootsbesitzer hätten, zumindest ohne die zweite Variante, oftmals keine Chance Landstrom zu bekommen.

    Es ging hier rein um die Bezeichnung der roten CEE-Dose, falls du es gelesen haben solltest.

    So gesehen ist est eigentlich falsch, dass die roten CEE-Dosen als 380V oder 400V-Dosen bezeichnet werden

    Ob es dem TE hilft wenn er vorher erfahren hat, dass die rote Dose mit 400/380V angeblich eigentlich falsch bezeichnet wird, vermute ich nicht.....


    Die Bezeichnung ist mit 400V schon korrekt und das man in der Dose trotzdem auch 230V abgreifen kann, wurde dem TE ja bereits geschrieben.

    Der blaue Stecker ist einphasig, der rote dreiphasig. Es liegen immer 230V an - pro Phase. So gesehen ist est eigentlich falsch, dass die roten CEE-Dosen als 380V oder 400V-Dosen bezeichnet werden.


    Der blaue Stecker liefert also immer 230V. Der kleine blaue Stecker geht bis 16A, der große blaue Stecker bis 32A.
    Und ja, die CEE-Stecker (egal ob blau oder rot) sind (im Gegensatz zu Schuko) für Dauereinsatz ausgelegt.


    War das jetzt die Antwort auf deine Frage? Bin etwas unsicher, da mir nicht zu 100% klar ist, was du wissen möchtest.

    Der rote Stecker kann aber durchaus 400V liefern, auch wenn der Lader davon keinen Gebrauch macht.

    So gesehen ist es schon richtig, dass die roten Dosen nach der Spannung bezeichnet werden, die maximal anliegen kann.

    Mir ging um den Winter Grip,aber denn brauchst du nicht weil ja sogut wie nie Schnee, also alles Gut 👍🥰

    Wobei ich mich dann Frage ob da ein Fulda,Kleber,Semperit,Firestone nicht auch reichen würde.

    Aber jeder wie er mag.

    Ich denke mal, dass sich die teureren Reifen nicht viel geben. Mir kommt es eher auf die Nasseigenschaften an und das die Reifen auch bei Trockenheit keine "unendlichen" Bremswege haben.

    Schneeeigenschaften sind relativ uninteressant für mich,

    In Tests sind die besseren WR-Marken meist auch die besseren Allrounder.


    Eigentlich wären die Michelin Crossclimate (SUV), die ich jetzt als Pkw-Version (CC2+) habe, für mich aufgrund der relativ guten Trockenwerte die besten Winterreifen. Sind aber i.d.R. etwas teurer.


    So genau kann man das alles ohnehin nicht recherchieren, weil man dazu schon einen Test mit den Reifendimensionen des Enyaq benötigt.

    Im Winter muss man halt nicht nur bei Schnee und Eis, sondern auch sonst vorsichtiger fahren, da es m.E. keinen WR mit wirklich guten Trockenwerten gibt.

    Ich hab auch nicht gesagt das es schlecht ist.

    Ich hab mal was läuten gehört,dass die Goodyear Performance wichtig + ,besser für den Rollwiderstand durch weniger Profiltiefe sind. Ob das bei Winterreifen zielführend ist mußt du selber wissen. Frag mal deinen Reifenmensch.

    Der Verschleiß der GY-WR soll aber nicht auffällig groß sein.

    Den Verschleiß sehe ich ohnehin nicht so dramatisch, weil es stark von der Fahrweise und der Fahrleistung abhängig ist, wann sich das mal auswirken wird.

    Älter als 5-6 Jahre sollten WR sowieso nicht so gerne werden.

    Meine GJR am Skoda Yeti (Michelin CC) haben auch weniger Neu-Profil als andere (7mm) und hatten nach 40000km immer noch 5mm.

    Ich fahre eben zurück haltend und wenn ich beim Enyaq wieder von GJR auf WR-SR umstelle, komme ich mit den WR im Schnitt pro Jahr gerade mal auf ca 5000km. Deswegen mache ich mir wegen des Verschleißes bei maximal 25-30tkm gesamt, tatsächlich nur wenig Gedanken....


    Zudem gibt es bei uns nahezu nie Schnee auf den Straßen, die ich i.d.R. fahre, so dass die 4mm-Regel auch etwas unterschritten werden könnte.