Beiträge von enopol

    Die Reife sind sogenannte Demo-Reifen und müssen auch so verkauft werden. Aber welcher Kunde sieht das denn? Der sagt er braucht neue Reifen und bekommt sie, grade bei Firmenwagen, fragt da doch keiner. Also doppelt Gewinn fürs Autohaus...

    Vielleicht wird das ja "unterm Tisch" auch so gemacht. Bei mir hatte der Reifenhändler die "alten" Reifen ohne Vergütung behalten. Was der letztendlich damit gemacht hat, weiß ich nicht.

    Offiziell darf das anscheinend nicht so sein.

    keine Ahnung, wie sie das geschafft haben und/oder welches Schlupfloch genutzt wurde, dass lediglich die elektromotorische Bremsaktivierung der Bremsbacken, sowohl als Feststell-, als auch gleichzeitig als zusätzliche Sicherung (Parkbremse) anerkannt wird.

    Bei Sparmöglichkeiten gehen den Konstrukteuren die Ideen anscheinend nicht so leicht aus....


    Vielleicht deswegen, wenn man einfach unterstellt, dass sehr wahrscheinlich nur eine der beiden Bremsen ausfällt. Dann wäre die zweite quasi die zusätzliche Sicherung.....

    Dann darf die Straße aber wirklich nicht allzu steil sein....ok, dafür gibt es ja das Parkbremsen-Warnlicht......


    Ich frage mich eher, weswegen VW das nicht schon eher eingefallen ist. Schließlich gibt es ja, neben den vorherigen E-Fz, einige andere Fz-Modelle mit E-Feststellbremse, bei denen man die mechanische Parksperre hätte auf diese kostengünstige Weise sparen können.


    Das Problem, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Bremsbeläge an der Trommel festbacken können, interessiert bei der Zulassung ohnehin niemanden.

    Damit steht nur der Kunde, den es eventuell betrifft, später allein (dumm) da und VW behauptet schlichtweg: "Stand der XXXXXX"

    Mega Gewinn fürs Autohaus, die Verkaufen dem Nächsten dann deine SR zum Neupreis...

    eigentlich dürfen die das nicht.....

    ich hatte es meinem Autohaus vorgeschlagen, dass es die neuen SR, die sich ja vom Werk auf den Felgen befinden, in Zahlung nehmen könnten.

    Antwort:

    Das ginge nicht, da man Reifen die schon mal am Fz waren und mit denen das Fz schon ein paar Meter zurück gelegt hatte, nicht als Neureifen verkaufen darf.

    Als Gebrauchtreifen wollte das Autohaus es auch nicht machen.

    Und genau dieser Stift schert bei höher Belastung auch mal ab. So geschehen bei uns vor der Schule, drei Autos mit kalt Verformung ;(

    aber ganz sicher nicht, wenn man anhält, die Parksperre betätigt, die Parksperre merklich eingerastet ist und es keine Vorbeschädigungen durch Bremsversuche mit der Parksperre gab.....


    Die federbelastete Klinke (das ist kein Stift....) kann im schlimmsten Fall nicht (vollständig) einrasten, weil der Seilzug klemmt o.ä.. (auch das ließe sich per Sensor leicht kontrollieren).


    Die eigentliche Sperrklinke schert bei der o.a. Nutzung definitiv nicht ab....wäre ziemlich blöd, wenn VW einen Teil des Getriebes so konstruieren würde, dass bereits ein erheblicher Schaden plus eine erhebliche Gefährdung der Sicherheit, bei ganz normalen Alltagssituationen auftreten kann.


    Wenn man über "mittlere" Mechanikkenntnisse verfügt und sich z.b. die Verhältnisse im massenhaft von VW hergestellten 7-Gang-Trockenkupplungs-DSG (DQ200) bezüglich des Parksperrenrades ansieht, "weiß" man, ohne genau nach zu rechnen, dass das Parksperrenrad mit Klinke ganz sicher kein Problem damit hat, wenn das Fz an einer Steigung, an der man im Rückwärtsgang noch anfahren könnte, vom Parksperrenrad lediglich gehalten werden soll.

    Oder anders herum:

    Wenn das Parksperrenrad oder die Klinke bei Steigung leicht brechen könnte, besteht eine ähnlich große Gefahr beim Rückwärtsanfahren an dieser Steigung für die Zähne der Zahnräder.


    Das Parksperrenrad befindet sich bei diesem Getriebe auf der Welle, wo sich auch das Zahnrad für den Rückwärtsgang befindet. Diese Welle überträgt daher nur mit Untersetzung, also nur einen Bruchteil des Drehmoments (ca 1/4) der Antriebswelle (wo letztendlich die Räder montiert sind)


    Skoda (VW) zieht sich mit der Feststellbremse, der man parallel, quasi per Definition, die Aufgabe der zweiten Wegrollsicherung "zugeschanzt" hat, ganz anders aus der Affaire:

    Wenn es beim Abstellversuch zu steil ist, blinkt schlichtweg die rote "P"-Warnleuchte und die Bedienungsanleitung sagt:

    "einen anderen Parkplatz mit geringerer Steigung auf suchen".....


    Ist es, weil man sich nun mal so ein MEB-Auto gekauft hat, dass man irgendwelche Gründe an den Haaren herbei zerrt, sich die Lösung ohne mechanische Parksperre (und daher ohne zweite Wegrollsicherung) schön zu reden?

    ganz deutlich:

    Die fehlende mechanische Parksperre bei den MEBs ist ganz bestimmt kein Grund zur Freude....außer für VW....

    Eine Parksperre sitzt nunmal in genau so einem Getriebe. Wenn so etwas aber nicht vorhanden ist, dann müsste man extra etwas konstruieren, was im Grunde überflüssig ist.
    Ich bin mir daher nicht sicher, ob das wirklich keine Rolle spielt. ;)
    Kein herkömmliches Getriebe und somit auch keine Parksperre. Easy as that.

    natürlich sitzen mechanische Parksperren in mehr oder weniger jedem Automatik-Getriebe......und die meisten automatisch funktionierenden Getriebe haben mehrere schaltbare Stufen bzw. arbeiten stufenlos....

    Normalerweise kann man bei automatisch schaltenden Getrieben im Stand ohne Zündung manuell keinen Gang einlegen, um das Fz bezüglich Wegrollen zusätzlich zu sichern und selbst wenn man das könnte, würde das nicht viel bringen, da die Kupplung(en) zum Motor im Stand i.d.R. "offen" sind.


    Beim Enyaq und nahezu allen anderen E-Autos ist das etwas anders:

    Der hat keine Kupplung(en) und daher ist dessen Motor ständig in Verbindung zu den Rädern und der E-Motor hat nahezu keine Bremswirkung.


    Da musste eine Parksperre her und die kostengünstigste Lösung ist eine, parallel zur hydraulischen Bremseinheit, aufgesattelte elektromotorisch betriebene Bremse.


    Da VW vorher bereits E-Autos mit dem gleichen Antriebskonzept, wie den MEBs gebaut hat, also ein E-Motor mit einem 1-Ganggetriebe ohne Kupplung und diese (z.B. E-Up, E-Golf und E-Crafter) eine mechanische Parksperre hatten, hat man sich die mechanische bei den MEBs gespart.

    Was sonst?


    Du wirst den Wegfall der mechanischen Parksperre beim aktuellen E-Modell von VW sicherlich positiv beschreiben, aber ich sehe es genau so.


    In jedem Fall wird die Produktion dadurch günstiger, denn es geht nicht nur um ein zusätzliches Parksperrenrad plus Sperrklinke im Getriebe, sondern auch um die rein mechanische Bedienung der Sperrklinke per Seilzug.

    Per Seilzug ist nahezu immer teurer und unflexibler, als wenn man die Geschichte elektrisch lösen kann.


    Im Falle der MEB, hat man, im Gegensatz zu den 3 älteren E-VW-Modellen, die Aufgabe einer Feststellbremse plus einer Parksperre in der Feststellbremse vereint.

    Mehr kann man in der Richtung gar nicht sparen.....

    Man hat der ohnehin bereits häufig vorhandenen EPB (elektronische Feststellbremse). z.b. im E-Golf, per Beschreibung eine weitere Aufgabe zugeordnet. Darauf muss man erst mal kommen....das finde ich, aus Sicht des Konzerns, wirklich "simply clever".


    Nur sind dadurch bei den MEB keine 2 unabhängigen Möglichkeiten der Wegrollsicherung mehr vorhanden, wie es bei den älteren Modellen noch der Fall war und, für einige Kunden je nach Standort dumm, man kann nichts gegen das Festbacken bei längerem Stand und hoher Luftfeuchtigkeit unternehmen.


    ich weiß nicht, warum man sich das schön reden sollte.....

    Wieso Spargründe? Das Fahrzeugkonzept benötigt einfach keine 7, 8, 9 oder wieviele Gänge auch immer. Ein einfaches Untersetzungsgetriebe reicht hier völlig aus.
    BTW: Ein Schaltwagen hat auch keine Parksperre. Das haben nur Automatikwagen oder eben DKG-Autos.

    Wenn man die mechanische Parksperre spart; spart das.....wieviele Gänge ein Auto hat, spielt diesbezüglich absolut keine Rolle. VW hat ja durchaus reine E-Autos mit mechanischer Parksperre, die nur einen Gang besitzen.


    Der Enyaq hat ein einfaches Untersetzungsgetriebe, nur halt keinen Verbrennermotor, sondern einen E-Motor, der ohne große Kraft bei langsamer Bewegung mitdreht.

    Wenn ich "N" einlege, rollt der Enyaq im carport ganz langsam an, obwohl der Motor kraftschlüssig mit den rädern verbunden ist und daher mit dreht.


    Deshalb ist das eben nicht identisch zum Verbrenner.


    Der Verbrenner hat meinen Yeti ausschließlich im 1. Gang 6 Jahre lang sicher auf seinem Platz im Carport gehalten. Ist definitiv keine Parksperre, hat aber gereicht.

    Ich hab für meine beiden Brückensteine 255 R19 von der HA insgesamt 65 €uro bekommen. Hatten dafür aber schon schlappe 15k runter.

    Die vorderen 235/50 R19 will keiner haben ...

    mein Yeti hatte auch gleich nach der Auslieferung GJR bekommen.

    Die neuen SR wollte niemand haben (wurden "entsorgt")......deshalb habe ich mir jetzt für den Enyaq zusätzlich noch 4 Felgen für rund 750€ geleistet und kann dadurch im Sommer mit den SR fahren.

    Das hilft nichts, wenn die Beläge auf der Bremscheibe bzw. der Trommel festbacken. Da kann man auffahren so viel man will (tut der Enyaq im übrigen ohnehin).

    Na ja, Auffahren mit dem Sinn, dass diese Stellung bleibt.....die Werkstatt kann das m.E. bei Reparaturen an der Trommelbremse machen. Es muss nur noch im richtigen Augenblick die Sicherung gezogen oder die 12V-Batterie abgeklemmt werden ^^

    Du kannst ja mal einen Verbesserungsvorschlag einreichen, damit zukünftig die eine Parksperre ins Getriebe eingebaut wird.... ;)
    Sicher hören sie auf dich und bauen extra ein zusätzliches Getriebe ein.

    na ja, sie haben sie ja gerade aus Spargründen bei diesen Fz weg gelassen.....der Vorschlag diese Technik wieder zu beleben, hätte da vermutlich wenig Aussicht auf Erfolg.