Wenn ich schreibe, "vor allem der Händler" sei für die Kommunikation zuständig, dann meine ich damit, dass er mit dem Kunden spricht. Natürlich kann er nur die Infos weitergeben, die er hat.
und da er kaum verwertbare bzw. verbindliche, für den Kunden sinnvolle Infos bekommt, leidet die Kommunikation mit dem Kunden dann zwangsläufig......
Was soll der Händler denn deiner Meinung nach an der Kommunikation verbessern, wenn die Schwierigkeit hauptsächlich darim besteht, dass von Skoda keine verwertbaren Infos geliefert werden. Ist der Händler dann, wie du vorher schriebst, dafür hauptsächlich verantwortlich?
Mein Händler verkauft ganz sicher nicht hunderte von Enyaqs. Das Geschäft ist so klein, dass er einen Kunden sofort erkennt und den bestellten Wagen dem Kunden, ohne Blick in den PC, zuordnen kann.....
Wenn er mir alle (wie wir wissen, eher sinnlosen), Mitteilungen zur Einplanung o.ä. telefonisch oder per mail liefern kann, damit ich als Kunde zumindest das Gefühl haben soll, dass sich was tut, ist er ganz sicher auch locker in der Lage, dem Kunden bei der Gelegenheit mit zu teilen, dass z.b. andere Felgen montiert sind, was für den Kunden ja nicht ganz unwichtig ist.
Es muss ihm lediglich vom Werk, rechtzeitig mit geteilt werden. Ich denke schon, dass er das dann umsetzen kann......
Ob und wann er diese Mitteilung bekommen hat, kann ich nicht sagen. In jedem Fall kommt es beim Kunden noch schlechter an, wenn dieser Umstand (und andere Kleinigkeiten) erst nach der Lieferung zum Händler auffällt.