Beiträge von enopol

    Aber der Vergleich der Car-Scanner-Werte über die Zeit gibt dir den Trend. Und ich kann ebenso sicher sagen, dass nach meinem Zellen-Tausch bei 100% Ladung jetzt mehr in den Akku reinpasst als vorher, und auch die Zellspannungen sich angeglichen haben.

    Und das deckt sich wiederum mit meine 80% Restreichweite-Anzeige, die im Sommer immer so bei 340km lag, und jetzt bei 380km.

    380km hatte ich kurzzeitig im März, als das Auto ganz neu war und und die Witterung noch so war, dass ich lieber mit den W-Reifen fahren wollte.....

    unter400km bei Ladung bis 80% habe ich seitdem jedenfalls nicht mehr gehabt.

    Toyota hat auch solche Schlüssel. Da hatte ich noch nie Probleme mit. Bei keyless go nimmt man den Schlüssel sowieso nur selten in die Hand und außerhalb des Hauses praktisch gar nicht. Ohne keyless go natürlich anders, aber wenn man den Schlüssel rausnimmt, um ihn zu bedienen, hat man ihn fest in der Hand und kann ihn eher nicht verlieren.

    Wenn man ihn am Schlüsselbund hat und diesen rausnimmt, um mit einem anderen Schlüssel was zu machen, wäre es vielleicht klüger, den Skoda-Schlüssel nicht am Schlüsselbund mit anzuhängen. Wenn man denn die Problematik hat, dass der Bartschlüssel sich gerne vom Restschlüssel löst und dieser verloren geht.


    Scheint eher nicht normal zu sein, sonst gäbe es massiv beschwerden, so stark wie dieser Schlüsseltyp beim VW-Konzern verbreitet ist. Vielleicht treffen da ein paar Toleranzen der Produktion ungünstig zusammen, dass sich der Bartschlüssel so leicht zu lösen scheint.

    Vielleicht haben die meisten aktuelleren Fz mit diesem Schlüssel das vollständige Keyless System.

    Ich habe nur Keyless Go, also die Grundausstattung, und daher habe ich den Schlüssel zwangsläufig öfters in der Hand.


    2 getrennte Schlüssel (Haustür und Fz) möchte ich nicht haben. So etwas habe ich mehr oder weniger zwangsläufig beim Motorrad und das ist recht unpraktisch.

    Das beschriebene Problem hatten wir noch nie mit unseren Schlüsseln. Und wir müssen die Bärte sogar regelmäßig rausholen, wenn einer der Zwillinge mitsamt MaxiCosi auf dem Vordersitz landet – dann muss man den Airbag abschalten und das geht halt nur damit. Das Einrasten in der Fernbedienung ist zwar manchmal etwas hakelig, aber dann sitzt das eigentlich bombenfest.

    Die Verbindung selbst ist auch bombenfest.

    Es geht in meinem Fall darum, dass sich der Entriegelungsknopf zu leicht eindrücken lässt. Ich hatte den Entriegelungsknopf gestern ganz bestimmt nicht bewusst bedient und trotzdem kommt da bei bestimmten Gelegenheiten ungewollt so viel Druck drauf, dass der Schlüssel "ausrastet. (ich habe das Teil an einem Schlüsselbund und das Ganze häufig in der Hosentasche).


    Das war bei meinen bisherigen Autoschlüsseln kein Problem.


    Jetzt habe ich die Stelle erst einmal provisorisch mit Klebeband "versorgt". So eine Hülle ist definitiv hübscher, macht den klobigen Schlüssel aber halt noch klobiger.

    Die Schlüsselkonstruktion des Enyaq hatte ich von Anfang an bereits als nicht optimal eingeschätzt.


    heute war es dann soweit.....

    Ich komme zu hause an und das Elektronik-Griffteil war nicht mehr am Schlüsselbund.....nur noch der mechanische Schlüssel war vorhanden.

    Vorher war ich mit meiner Frau noch gefahren, die ihren eigenen Schlüssel dabei hatte. Sonst wäre es früher aufgefallen...


    Glücklicherweise habe ich das Elektronik-Griffteil später durch Zufall auf dem Parkplatz eines Supermarktes wieder gefunden.


    Wie kann man so eine Sch...-Konstruktion machen, wo der wichtigste Teil des Schlüssels lediglich mechanisch an einem anderen Teil eingerastet ist und man es bereits durch einen leichten Druck auf einen Teil des Schlüssels komplett entfernen kann?


    Warum konnte man bei Skoda die bewährte Konstruktion (der mechanische Schlüsselteil ist in den Griff eingeklappt, mit dem aber jederzeit fest verbunden) nicht beibeihalten?


    Nicht alles Neue ist simply clever.....

    Was aber auch viele vergessen: Den Luftdruck misst man auch erst bei dieser Beladung. Durch das Gewicht werden ja die Reifen zusammengepresst und der Druck steigt. Bringt also nix, den leeren Wagen auf 3,5 bar aufzupumpen und dann erst zu beladen.

    ich überlege gerade, wie das beim Motorrad gehen soll:

    Dort wäre es praktisch kaum möglich, bei realer Fahrbelastung Luft auf zu pumpen.....ich bin daher nicht davon überzeugt, dass sich der Druck noch relevant ändert.


    Früher habe ich z.b. die Reifen meines Skoda Yetis einen Tag vor der Reise auf die vorgeschriebenen Werte bei voller Beladung aufgepumpt.

    Zu dem Zeitpunkt war der meist erst halb beladen.

    Später, auf der Reise, voll beladen und mit Wohnwagen, habe ich dann manchmal geprüft. Der Luftdruck war dann zwar minimal größer, aber dann waren die Reifen i.d.R. auch warm.

    Stella

    Steht das 350kPa (51psi) max Press nicht eher für den Maximaldruck, den der Reifen verträgt?


    Mit 3,5 bar stelle ich mir den 19" extrem hart vor.

    na ja, die 3,5bar soll man an der Hinterachse ja auch nur bei voller Zuladung fahren.....


    Unbedingt nötig sind die von der Tragfähigkeit her, absolut nicht.

    Die maximal zulässige hintere Achslast meines Enyaqs beträgt 1591kg (inkl. Anhängerzuschlag).

    Das wären pro Rad 795,5kg die maximal zulässig sind.

    Ein Reifen mit dem Lastindex 103 hat eine maximale Tragfähigkeit von 875kg.


    da ist also eine Menge Luft nach oben und für diese 875kg braucht mein Conti-Reifen laut Conti-Handbuch, keine 3,5bar sondern lediglich 2,5bar.....


    Den deutlich höheren Druck schreibt Skoda daher aus anderen Gründen vor.

    Wahrscheinlich "schwankt" das Auto dadurch weniger und der Rollwiderstand des Reifens wird dann geringer, was wiederrum dem Energiebedarf zugute kommt.


    Vielleicht hat Skoda sich auch nur etwas vertan....korrekte Infos sind ja nicht gerade die Stärke von Skoda.

    Für die Reifengröße 255/50R19 gibt es ja viele Ausführungen mit einem LI von 107. Das sind dann sogenannte verstärkte Reifen und die dürfen m.E. alle bis 3,5 bar aufgepumpt werden.

    Dann hätte Skoda in beiden amtlichen Papieren allerdings auch 255/50R19 mit einem LI von 107 nennen sollen und nicht einen LI von 103.

    Eventuell wusste bei Skoda die rechte Hand mal wieder nicht, was die linke Hand macht....

    Eventuell wusste die Fachabteilung "Reifen" bei Skoda schlichtweg nicht, dass es 255/50R19 Reifen auch und sogar von Markenherstellern, mit nur 3bar max. zul Druck gibt.....

    man weiß es nicht...

    Skoda ist aber dran.....

    Vor einigen Wochen wollte man aufgrund meiner Anfrage (inkl. Foto vom Reifen) immerhin schon mal meine Zulassungsbescheinigung haben und vor ein paar Tagen dann noch mal zusätzlich ein Foto vom Druck-Aufkleber an der B-Säule.......


    Offenbar können die den Widerspruch selbst nicht so ganz glauben bzw. wissen nicht, wie ihre Fz in der Realität ausgeliefert werden.....so wirklich schnell sind sie aber nicht.

    Ich werde in jedem Fall berichten, was dabei heraus gekommen ist, falls es soweit kommen sollte...

    Also die Bedienungsanleitung des Enyaqs gehört zum Auto und die muss/soll m.E. beachtet werden.

    In meiner BA steht unter der Überschrift:

    Aufkleber mit vorgeschriebenen Reifendruckwerten

    Der Aufkleber mit vorgeschriebenen Reifendruckwerten befindet sich an der mittleren Karosseriesäule auf der Fahrerseite.


    Der Reifendruck ist m.E. daher keine Empfehlung, sondert eine Forderung.


    Wenn ein Reifen die 3,5bar, die Skoda für die hinteren, breiten 19-Zöller bei voller Beladung vorschreibt, nicht bringt, ist er für volle Beladung und daher m.E. eigentlich grundsätzlich, für das Auto ungeeignet bzw. unzulässig.


    Meine Conti Ganzjahresreifen sind davon betroffen und, wie hier mittlerweile auch bekannt wurde, sind davon z.b. die Winterreifen Pirelli 255/50 R19 103 T ebenfalls betroffen und es wird sicher noch weitere, zumindest in der Ausführung "103 T", geben, die dazu gehören...