Beiträge von enopol

    Eine Anzeige im unteren Bereich der Windschutzscheibe ist für Gleitsichtbrillen-Träger grundsätzlich problematisch.

    Ohne dass man den Kopf in die Position/Winkel bringt, wo eine Fokussierung auf die untere Scheibe (geschätzt knapp 1m Abstand HUD-Auge?) möglich ist, geht es nicht so gut.

    In der Kopfstellung, in der man die Anzeige auf der Scheibe scharf sieht, kann man wiederum Dinge, die sich hinter der Anzeige befinden nicht so scharf sehen.

    Wer hoch sitzt, hat es dabei einfacher, als die Fahrer, die man hinter dem Lenkrad ohnehin kaum sieht.....


    Ist aber m.E. ein wichtiger Hinweis, so dass man sich die Geschichte mit dem HUD noch mal genauer überlegen sollte.

    Hallo Zusammen,


    ich hab meinen Enyaq Dienstag letzter Woche bekommen. Bin jetzt also erst knapp eine Woche damit rumgefahren und etwas erschrocken. Ich hab ihn bekommen mit 99% Ladung laut Anzeige. Nach einer Woche habe ich jetzt 176km weg und der Akkustand zeigt 45%. Der Verbrauch laut Anzeige 20,1KW/H. Das passt in meinen Augen aber nicht zusammen und auch nicht zudem was ich von Euch gelesen habe. Ich muss morgen dienstlich 660km fahren (330 km jeweils hin und zurück). Eigentlich war ich davon ausgegangen dass ich locker eine Strecke komme... nach der Woche zweifle ich gerade daran. Ich bin immer davon ausgegangen, dass 400km bei moderater Fahrweise im Sommer kein Problem sein sollten.

    Das kommt schon ganz gut hin.

    Die Ladezustandsanzeige (SOC-Anzeige), sowie die Reichweitenanzeige sind nicht so ganz 100%-ig ernst zu nehmen. Beides sind quasi Hochrechnungen, die auf den Werten der Vergangenheit basieren.

    77kWh stehen dir zwischen der Fz-SOC-Anzeige 0 und 100% nicht wirklich zur Verfügung, da z.b. noch Reserven "unterhalb" von 0% vorgehalten werden.


    Wenn man auf 75kWh ernsthaft nutzbare Energie kommt, ist das schon ein recht guter Wert.


    Die einzigen direkt vom Fz ermittelten Werte, die du genannt hast, sind der Verbrauch/100km und die Länge der Strecke.

    20kWh/100km im Sommer in der Stadt zeugen meist entweder von einer gewissen "Sportlichkeit" oder von vielen kurzen Strecken (möglichst mit aktiver Klimaanlage) mit jeweils längeren Pausen dazwischen.

    Mit B fahren kostet i.d.R. zudem mehr Energie.


    Gehen wir mal optimistisch von 75kWh tatsächlich nutzbarer Energie im angezeigten SOC-Bereich zwischen 0 und 100% aus, dann entsprechen 10% SOC rund 7,5kWh.

    gem. Ladezustandsanzeige hättest du dann 33kWh für die 176km gebraucht.

    Tatsächlich (durch Sensoren ermittelt) waren es 35,4kWh.


    Das ist alles im grünen Bereich und du wirst vermutlich manchmal noch größere Unstimmigkeiten feststellen.

    VIelleicht denke ich zu einfach. :/

    Er verbraucht für 150km 20 kWh. Davon nimmt er 16kWh aus dem Akku (21%SCO) und 4 kWh werden durch Rekuperation erzeugt.

    Ne...

    er hat für die gesamte Strecke in Summe 20kWh gebraucht.

    D.h. die verfügbare Energie im Akku, war nach 150km um 20kWh geringer und nicht nur um 16kWh.


    Er hat während dieser Strecke Berganteile gehabt, wo der Verbrauch/100km deutlich nach oben ging und er hat während dieser Strecke Abfahrtsanteile gehabt wo (mit zusätzlichen Verlusten) rekuperiert wurde.

    Wenn keine Rekuperationsverluste vorhanden wären, würde die Energie, die in die Batterie durch Rekuperation eingespeist wird, der Energie entsprechen, die bei den Berganteilen der Strecke zusätzlich benötigt wurde.


    Rekuperation "erzeugt" für eine Gesamtsstrecke keine Energie. Die Energie für die Gesamtstrecke wird zu 100% durch die Batterie zur Verfügung gestellt und man muss sie zu 100% von außen zuführen.


    Die SOC-Anzeige ist eine rechnerisch unterstütze Abschätzung des Ladezustands.

    Direkt gemessen werden, kann der nicht.

    Genau lässt der sich nur im nachhinein, durch spezielle Tests, feststellen.


    Der Verbrauch, den dir der Bordcomputer für eine bestimmte Strecke nennt, dagegen nicht, denn sowohl die Strecke, als die benötigte Energie werden recht genau vom Fz gemessen.

    Strom-Spannungs-(Energie-)Aufzeichnungen zwischen Batterie und Verbraucher sind absolut kein Problem und die Streckenmessung ebenfalls nicht.

    Von daher ist der Verbrauch für eine gefahrene Strecke, den dir der Bordcomputer nennt, durch aus recht genau.

    Da der Stecker eh irgendwann montiert werden muß, ist mir die Reihenfolge völlig schnurz.


    Ich stell den Träger hinter der AHK ab, steck den Stecker ein und heb den Träger auf die Kupplung.


    Hat für mich sogar den Vorteil, dass ich zwischen Träger und AHK / Steckerkupplung ausreichend Bewegungsfreiheit habe ;)

    Für mich ist es, wegen "Rücken", besser, den Träger direkt auf die AHK zu heben.

    Wenn ich den vorher weiter unten (Boden) platzieren muss, um erst einmal den Stecker zu verbinden, muss ich den Träger vom Boden danach wieder etwas hochheben und das ist eine sehr ungünstige Bewegung.

    (oder ich müsste dazu auf dem Boden Knien, 4-Füßlerstand o.ä.)


    Dazu kommt noch, dass mein Träger recht leicht ist. Zumindest die hier zuletzt angesprochenen Fix4Bike-Träger sind durchaus merklich schwerer.


    Mir wäre daher die Handhabung deutlich wichtiger, als die Gewissheit, dass sich der Träger nicht drehen kann, zumal ich das Problem mit 2 E-Bikes seit mehr als 10 Jahren ohne Fix4Bike noch nie hatte.

    Fix4Bike da ist wirklich der Name Programm.

    Du setzt den einfach drauf, es macht "Klick" und fertig.

    Wobei "Fix" sehr wahrscheinlich eher auf die Befestigungsart und nicht auf auf die Schnelligkeit und Einfachheit der Montage abzielt...zuzdem muss man beim Enyaq, bzw. dessen werkseitiger AHK, halt immer vor der Montage dran denken, den Stecker zu "fixieren".

    Ich denke schon, dass der Unterschied aus dem rekupieren kommt.

    Die Differenz von 4 kWh wurde rekupiert.


    Wenn du es denkst und nicht nur meinst, dann erkläre es doch an einem einfachen Beispiel, wo man einen Berg hoch fährt, danach wieder herunter, auf das gleiche Höhenausgangsniveau, und das, der Einfachheit wegen, durchgehend mit konstanter Geschwindigkeit.


    Wenn die Gesamt-Strecke z.b. 10km lang ist:

    Warum sollte man mit Berg und Rekuperation diese 10km mit weniger Energie bewältigen können, als wenn man die 10km mit konstanter Geschwindigkeit in einer horizontalen Ebene fährt?

    Hallo zusammen,

    kann jemand sagen, ob eine Fix4Bike Einrichtung am Fahrradträger auch eine Gewinn an Fahrsicherheit / Fahrstabilität bringt oder 'nur' einfachere Montage. Wobei ich schon gelernt habe, dass man bei Fix4Bike zuerst den Beleuchtungsstecker einstecken muss, weil sonst der Deckel sich nicht mehr weit genug öffnen lässt.

    Na ja, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Montage mit Fix4Bike ernsthaft einfacher oder komfortabler wäre, als z.b. bei meinem uebler.

    Wenn eventuell dazu kommt, dass man den 13-pol-Stecker nur vor der Befestigung des Halters korrekt einstecken kann, ist das mit der einfacheren Montage insgesamt bestimmt nicht mehr der Fall.


    Sicherer wird er m.E. schon sein, denn die Befestigung ist nicht auf ausreichende Reibung, wie bei den normalen Trägern angewiesen, sondern die Befestigung ist formschlüssig.


    Dadurch ist ein Verdrehen des Trägers auf der AHK-Kugel nahezu ausgeschlossen.

    Von der AHK lösen, wird sich ein Träger mit Reibungsbefestigung aber genau so wenig.


    Probleme hatte ich mit Verdrehen in den gut 12 Jahren mit dem uebler und 2-E-Bikes hinten drauf, bei unterschiedlichen Fz, allerdings auch noch nie....auch nicht bei schlechterer Wegstrecke.

    Seit dem ich es mit dem Rücken habe, ist es für mich besonders wichtig, dass mein Träger recht leicht ist (nur ca 13kg), denn auf die Kupplung heben, muss man alle Träger.... und "vorschriftsmässig", mit geradem Rücken, klappt das eher nicht so gut.

    bei dem AHK-Satz steht doch extra, dass die tatsächlichen Werte vom Fz-Hersteller abhängig sind.

    Die Rameder-AHK mit max. 85kg Stützlast ist eine "echte" AHK und keine AHK (mit Stift auf der Kugel), die nur für Transportzwecke zugelassen ist.

    Beim Enyaq ist herstellerseitig bei 75kg Stützlast Schluss.


    Ob der iV50 überhaupt Stützlast und eventuell sogar eine Anhängelast in den Papieren eingetragen hat, weiß ich nicht.

    Wenn eine Stützlast eingetragen ist, sollte/muss man sich daran halten auch wenn die AHK selbst für eine größere Stützlast freigegeben ist.

    Wenn keine Anhängelast eingetragen ist, kann es eventuell sogar sein, dass die AHK ohne Stift auf der Kugel nicht am Auto montiert werden darf, da die Gefahr besteht, dass jemand, der nicht genau in die Papiere schaut, damit einen Anhänger ziehen könnte.

    Das weiß ich nicht.

    Ich würde bei einem Fz, welches ich nicht kenne und welches eine AHK hat, bei Verwendung eines kleinen Transportanhängers jedenfalls keine Gedanken über die Anhängelast machen und daher deswegen nicht in die Papiere schauen.

    Aha. Wie soll das denn bitte gehen? Zumindest bis 3.0 kann man nur bevorzugte Bezahlmethoden angeben, aber keine Ladesäulenanbieter.

    Stimmt. Du hast recht.

    Ich habe nicht "bevorzugt Ionitiy", sondern "bevorzugt Powerpass" gewählt......das ist dann eher für die Anbieter-Firma (Elli) wichtig, als für mich als Fahrer.....der Fahrer bezahlt dann, soweit es möglich ist, mit größerer Wahrscheinlichkeit (bevorzugt...) über seinen PowerPass-Account.

    Eine geschickte Kooperation zwischen Skoda und Elli.

    Simply Clever...


    Danke für deinen Hinweis, denn das hatte ich tatsächlich falsch verstanden. Die Einstellung "bevorzugt PowerPass" wird bei mir natürlich umgehend deaktiviert.....


    Bezahlen kann man mit PowerPass an allen möglichen Ladestationen, wie ich auf der PowerPass-App erkenne. Dafür braucht man eigentlich keinen Filter. PowerPass gehört leider bei den Ladestationen anderer Anbieter, trotz teurem Abo, nicht gerade zu den Schnäppchen und genau deswegen, soll man wohl "bevorzugt" mit PowerPass bezahlen.


    Damit fehlt dem Werksnavi dann allerdings tatsächlich jegliche Filterung nach Anbieter, die für Kunden viel wichtiger wäre.

    Absolut schwaches Bild für das Skoda-Navi.


    Von daher muss man als PowerPass Kunde, der ein Abo hat und daher bevorzugt bei Ionitiy laden möchte, für eine sinnvolle, preisgünstige Planung, die PowerPass-App benutzen, denn die lässt sich u.a. ausschließlich für Ionity einstellen.

    Die Ergebnisse dieser Recherche, inkl. eigener Überlegungen zu den Reichweiten usw., lässt man dann manuell in das diesbezüglich sehr eingeschränkte Werksnavi einfließen und dann kann die Fahrt losgehen....


    Das ist wirklich keine gute Werbung für die E-Mobilität!

    Die Frage war eher, ob der Q8-Lader den PowerPass akzeptiert. Dann wird der logischerweise durch das Navi priorisiert, wenn er reichweitenmäßig am besten hinkommt.

    Wie oft soll ich es noch wiederholen:

    Ich wollte bevorzugt mit Ionity laden und das habe ich dem Navi per Touchscreen zu verstehen gegeben.

    Ich möchte nämlich gerne nur 26Kr/kWh zahlen, anstatt des doppelten Preises.....

    Um die Gesamtstrecke zu schaffen wäre es ohne weiteres möglich, nach 129km den Ionity-Lader in Apenrade zu nutzen, statt in 178km den Q8-Lader.


    Die automatische Planung des Werksnavis ist zu stumpf, der einzige Filter bezüglich der Betreiber ist offenbar kaum wirksam und für eine wirklich sinnvolle manuelle Planung fehlen halt einige Einstellmöglichkeiten.