Beiträge von enopol
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Eins musst mir noch erklären,wenn ich mit Meinem Ex Diesel ,im flachen o leicht Bergabfuhr über 25 km,dann hat mich gefroren,kommt nur kalte,Luft aus den Ausströmern.Ohne Lenkradheizung waren Meine Finger abgefroren.Mit dem Bev nach 3km kuschelig warm.
Beides mal aus der 7° warmen Garage gefahren.
ich fahre halt einen Benziner....wenn du mit einem Diesel nicht nur "schleichst", wird auch der warm, denn besser als ca 40% ist dessen Wirkungsgrad nicht und die Heizleistung hängt nun mal direkt mit der Motorleistung zusammen.
Bei 15kW Motorleistung (rund 90km/h in der Ebene) würde das geschätzt ca 4,5kW Heizleistung in Richtung Kühlwasser bedeuten und das sollte zum Heizen während der Fahrt locker reichen.
Aktuellere Diesel haben für solche Gelegenheiten häufig einen E-Luftzusatzheizer, der nicht nur den Innenraum erwärmt, sondern auch dafür sorgt, dass der Motor schneller warm wird.
Bessere Diesel haben eine Kraftstoffzusatzheizung, welche die Energie des Kraftstoffs für Heizzwecke erheblich besser nutzt.
Bergab würde es auch bei meinen Benziner sehr lange dauern, bis ausreichend Wärme kommt. Dann verbraucht der aber auch wenig bis nichts....bzw. wird die Lichtmaschine dann sogar "umsonst" Leistung bereit stellen.
das Problem stellt sich bei mir (norddeutsche Tiefebene) aber nicht so wirklich....
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Sorry Leute, ich verstehe hier Eure Diskussion nicht. Ich kann ja verstehen, wenn jemand das ganze Jahr durchgehend Ganzjahresreifen fährt, weil er sich die Räder-Wechsel und die Einlagerung sparen möchte. Aber warum wechsele ich im Winter von Sommerreifen auf GJR? Dann kann ich doch gleich Winterreifen nehmen, oder nicht?
Dann hast vermutlich zuletzt nicht mitgelesen.....
WR haben i.d.R. schlechtere Nicht-Wintereigenschaften, als GJR.
Ich möchte in der Zeit von O bis O den besten Kompromiss fahren und das ist in meiner Gegend ein GJR, weil bei uns auch von O bis O i.d.R. keine winterlichen Straßenverhältnisse vorhanden sind.
Auf die minimal besseren Wintereigenschaften von WR in Relation zu GJR, kann ich bei den sehr wenigen Gelegenheiten mit winterlichen Straßenverhältnissen gut verzichten.
Viel wichtiger sind für mich im Winter bessere Trockeneigenschaften.
Wenn es mal drauf ankommt, hat jeder GJR erheblich bessere Wintereigenschaften, als ein SR und er hat halt das Alpin-Zeichen, womit man in D jederzeit gesetzlich auf der richtigen Seite ist.
Wichtig wäre für mich:
Wieviel kostet mich der Michelin CC mehr als ein ein Conti oder ein GY Ultragrip und ist Michelin CC genau so schnell lieferbar?
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DIe Frage ist was ist deutlich mehr als beim Verbrenner.
Ich hab bei Meinen Smax immer 20% mehr gebraucht im Winter.Ja ich wais ich fahre zu viel Kurzstrecken.Nur mit 3 Kindersitze brauchst diese Größe.Kannst dir da keinen Benziner kaufen das geht gar nicht,der säuft dich auf.
Und wenn ich jetzt so ausrechne war's in den kältesten Monaten Nov-Jan so um die 26% Mehrverbrauch.Februar schon bei 20%.
Deswegen wurde ja vorher der Unterschied zwischen Anfang der Fahrt und Weiterfahrt bei bereits erwärmten Auto gemacht.
Klar, wenn ich die ersten 2 km einer Fahrt nehme, brauche ich beim jetzigen Verbrenner im Winter ca 20% mehr.
Unterschied zum BEV:
Es stört mich aufgrund der erheblich größeren, mitgeführten Energie nicht, weil ich bei rund 800km Reichweite kaum in die Situation kommen werde, bei einer Fahrt vorzeitig nachtanken zu müssen.
Wenn ich weiter fahre, ist der Unterschied kaum noch vorhanden.
Im Sommer komme ich, bei sehr sparsamer Fahrweise auf immer der selben Landstraßenstrecke von gerade mal 45km auf ca 5,7L/100km laut Anzeige.
Bei ca 0 Grad schaffe ich die selbe Strecke mit 5,9L/100km, wobei diese 5,9L/100km auch den anfänglichen Mehrverbrauch enthalten.
Der Mehrverbrauch bei bereits vorgeheiztem Motor dürfte sich daher sehr in Grenzen halten. Fürs Innenraumheizen geht jedenfalls keine zusätzliche Energie drauf und normalerweise benötige ich bei bereits warmen Auto, keinerlei elektrische Kleinheizungen mehr, deren Energie letztendlich aus dem Kraftstoff kommt.
Der zusätzliche Energieaufwand fürs Heizen ist dann Null, auch wenn ich 300km am Stück fahre.
Weder ist meine Sitzheizung dann noch eingeschaltet, noch bräuchte ich Lenkrad- oder Scheibenheizungen.
Es ist dann schlichtweg insgesamt warm im Auto und auch eine dickere Jacke o.ä. ist bei längeren Fahrten unnötig.
Wenn ich relativ viel Geld für ein (geschlossenes) Fz ausgebe, möchte ich, zumindest längere Strecken, nicht in "Hut und Mantel", ausschließlich mit Sitz- und Lenkradheizung bewältigen und das kostet nun mal Energie.....
Zudem:
Wenn man die Luftheizung völlig abschaltet, kommt zwangsläufig kalte Luft ins Auto, denn eine Lüftung muss ja bestehen bleiben. So etwas zu veranstalten, nur um etwas des geringen Energievorrats zu sparen, halte ich für absolut grenzwertig.
Wenn man mit dem hohen Real-Energieverbrauch eines BEV im Winter nicht klar kommt und nicht häufiger nachladen will, sollte man sich m.E., aktuell, keinen BEV kaufen.
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Da bin ich dann mal raus. enopol ignoriert offensichtlich meinen Hinweis, bereits mit einem aufgetauten und 21 Grad warmen Auto loszufahren,
Dann wundert mich dein Hinweis auf kleine Kurzzeitverbraucher, die, wenn der Wagen bereits warm ist, nahezu keine Rolle mehr spielen, umso mehr.
Wofür brauchst du normalerweise Scheiben-, Sitz-, Lenkrad- und Spiegelheizung bei einem Auto, das bereits auf 21Grad beheizt wurde?
Die Sitzheizung (und vielleicht noch die Lenkradheizung) brauchst du weiterhin, weil du auf die Luftheizung während der Fahrt verzichtest und das hat mit normaler Beheizungsweise so ca gar nichst zu tun. Das Auto selbst wird bei der Fahrt ständig kälter.
Wie gesagt:
Wenn man ein Fz nicht beheizt, kann man natürlich diese z.b. 1-3kW während der Fahrt sparen nur hat das nichts mehr mit Komfort zu tun. ich möchte nicht, eventuell stundenlang, im kalten Auto, lediglich mit warmen Händen und Hintern herum sitzen.
Es ging mir nur um die Betrachtung der energetisch relevanten Luftheizung.
Die braucht man, egal ob Verbrenner oder BEV, im Winter während der ganzen Fahrt, auch wenn das Fz vorher geheizt wurde, und die ist vom Leistungsbedarf her, mit 1-3kW, durchaus in einem Bereich, der für die relativ kleinen Energiespeicher der BEV eine Rolle spielt.
Das ist ja der eigentliche Grund, weswegen du deinen Wagen während der Fahrt nicht beheizt.....oder heizt du auch zuhause nicht und sitzt stattdessen lieber auf einer Heizmatte?
Beim Verbrenner spielt dieser Leistungsbedarf während der Fahrt dagegen keine Rolle, denn dieser Leistungsbedarf wird von der ohnehin entstehenden Abwärme des Motors gedeckt, so dass man keinen Gedanken daran verschwenden muss, Energie durch Nicht-Heizen zu sparen.
Ein Ziel wegen der Heizung eventuell nicht ohne Nachladen erreichen zu können, kommt ebenfalls nicht vor.
ich finde E-Autos auch gut.
Ansonsten hätte ich mir keines bestellt.
Deswegen habe ich aber trotzdem keinen Zwang, mir alles am E-Auto schön reden zu müssen. Es gibt nun mal ein paar Dinge an heutigen E-Autos die nicht so wirklich toll sind.
Beim Heizen eventuell sparen zu müssen, gehört eindeutig dazu.
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Sorry, aber das ist völliger Quatsch.
Bisher habe ich noch keinen Ganzjahresreifen gefahren, der auch nur annähernd mit einem Sommer- oder Winterreifen mithalten konnte.
Und ich bin in den letzten drei Jahren mindestens 50 verschiedene Fahrzeuge der unterschiedlichen Klassen gefahren.
Von Corsa über Astra, Golf, Passat bis zum Audi A6, Mercedes E-Klasse, 5er BMW, Ford Focus, Galaxy und wie sie alle heißen.
Alle mit den unterschiedlichsten GJR, vom Testsieger bis zum Billigreifen gefahren.
Und ausnahmslos alle Reifen waren bei Nässe, Schnee oder Glätte eine Zumutung.
Der Ganzjahresreifen wäre für mich definitiv eine Alternative als WR.
Bisher fahre ich zudem beim Verbrenner Michelin CC+ das ganze Jahr über und komme auch damit klar.
Die Wintereigenschaften dieser Reifen reichen mir vollkommen aus.
Gewählt habe ich den Reifen hauptsächlich, weil er zu den besten GJR bei den Sommereigenschaften gehört, was bei Ganzjahreseinsatz durchaus wichtig ist.
An Sommerreifen kommt er nicht heran, ist aber jedem WR z.b. beim Trockenbremsweg überlegen.
Von daher wäre dieser GJR für mich eventuell die beste Alternative als WR, denn ich benötige die direkten Wintereigenschaften praktisch nicht, wäre aber sehr dankbar, wenn ich von O bis O einen Reifen mit möglichst guten Sommereigenschaften fahen könnte, weil ich von O bis O eigentlich zu 99% Sommerreifen bräuchte.
Ob ein Reifen im Winter "nur" 90% der Schneetraktion schafft, wie die besten WR, ist mir absolut egal. Er ist damit so gut wie einige günstigere WR.
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ich wohne bei Kiel und gehöre auch zu denjenigen, die "eigentlich" keine Winterreifen benötigen, zumal auch ich mir i.d.R. aussuchen kann, wann und ob ich fahren will.
Winterliche Verhältnisse gibt es bei uns tagsüber eigentlich maximal nur in kurzen Nebenstraßen. Alle größeren Straßen sind, wenn es denn mal Schnee geben sollte, aufgetaut und somit sind dort keine winterlichen Verhältnisse mehr vorhanden.
Winterräder werde ich mir trotzdem bestellen (wenn der Enyaq beim Händler angekommen ist...).
Hauptsächlich geht es dabei nur um eine rechtliche Absicherung, denn auch bei uns kann es zwischen O und O irgendwie doch mal dazu kommen, dass man Pech hat und auf Raureif trifft o.ä.
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Wer hat eigentlich das Märchen in die Welt gesetzt, dass man die Stützlast von der Gesamtmasse abziehen darf?
Du darfst an das Auto 1400 kg hängen, wie diese Masse sich auf Achse und Kupplung verteilt, spielt dabei keine Rolle (natürlich darf die maximale Stützlast nicht über- und die minimale nicht unterschritten werden).
z.b. bussgeldkatalog.org......Stichwort: Anhängelast oder z.b. bussgeldkataloge.de (Deutscher Bussgeldkatalog)
ZitatIst das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers größer als die zulässige Anhängelast des Zugfahrzeugs, darf der Anhänger um die jeweilige Stützlast höher als die Anhängelast des Zugfahrzeugs beladen werden. Das maximal zulässige Gesamtgewicht des Anhängers wird in diesem Fall nämlich nicht überschritten.
oder
VERORDNUNG (EU) Nr. 1230/2012 DER KOMMISSION
vom 12. Dezember 2012
Zitat„technisch zulässige Anhängelast“ (TM) bezeichnet die Höchstmasse eines oder mehrerer Anhänger, die von einem Zugfahrzeug gezogen werden können, entsprechend der Gesamtmasse der von den Rädern einer Achse oder Achsgruppe auf den Boden übertragenen Last an einem mit dem Zugfahrzeug verbundenen Anhänger;
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Wir sind uns aber einig, dass die Sitzheizungen (bei mir vorne und hinten), sowie Lenkrad-, Spiegel-, Heckscheiben- und Frontscheibenheizung (sofern vorhanden) auch in einem Verbrenner zusätzliche Energie verbrauchen und nicht aus Abwärme generiert werden.
Wenn ich also vorher, am Kabel, den BEV aufheize und dann während der Fahrt vorrangig Sitz- und Lenkradheizung nutze, relativiert sich auch der Verbrauch für das Heizen. Kommt da natürlich auf die Länge der Strecke und die Außentemperatur an.
Jetzt "verhakst" du dich in Kleinigkeiten, die meines Wissens zudem nur eine eingeschränkte Betriebszeit nach dem Einschalten haben, bzw. deren Leistung nach kurzer Zeit reduziert wird.
(Ergänzend wäre vielleicht noch der Zigarettenanzünder zu nennen, sofern es so etwas beim Enyaq noch geben würde....)
Klar, wenn man den Innenraum nicht beheizt und sich auf das Beheizen von Händen und Sitzflächen beschränkt, spart man Energie....ob das in Anbetracht eines 60t€-Autos angemessener Komfort wäre, lasse ich mal dahin gestellt und die Seitenscheiben (plus die Frontscheibe, sofern keine Frontscheibenheizung existiert), beschlagfrei zu halten, ist eher schon eine Sicherheitsfrage.
Ich denke daher mal, dass man bei der durchaus Energie-relevanten Luft-Fz-Innenbeheizung bleiben sollte und auch nur diese würde von einer WP profitieren können.
Bei dieser Heizung reden wir von dauerhaft 1-3kW, je nach äußeren Bedingungen und das sind für BEV keine Peanuts.
Beim E-Auto ist zudem nicht zu vergessen, dass auch die Batterie selbst in manchen Situationen eine zeitlang beheizt (und gekühlt) werden muss......
Für diese Form reiner Verlustleistung gibt es beim Verbrenner allerdings keinen Vergleich.