Beiträge von enopol

    Ich hatte das Typenschild ja auch mal fotografiert und hier gepostet, mit D=8,2 kN als Typ E595. Und bei mir sind ja nur die 1000kg eingetragen. Daher hatte ich gedacht, dass die Eintragung mit 1200kg mit einer anderen AHK (anderer Typ) zusammenhängt. 🤔

    Dann hattest du Recht gehabt......


    Ich habe es mir bis jetzt nicht vorstellen können, dass für die unterschiedlichen Enyaq-Modelle, die im Heckbereich alle so ziemlich gleich aussehen werden, was die mechanische Aufnahme einer AHK betrifft, mechanisch unterschiedlich belastbare AHKs verwendet werden und damit wieder ein paar € (oder nur Cent?) gespart werden.


    Die Allrad-Modelle müssten demnach ja eine noch stabilere AHK und damit einen höheren D-Wert haben, da dort 1400kg Anhängelast plus ein größeres zul. Zuggesamtgewicht der Maßstab ist.


    Bei meinen bisherigen Fz von Skoda war es eigentlich immer der Fall, dass die AHK auch für die kräftigsten Serienmodelle ausreichend ist.


    Auf den Enyaq übertragen würde das eine AHK mit einem D-Wert von mindestens (ca) 10,2 kN bedeuten.

    Wallbox, Kabel und Stecker sehen unbeschädigt aus. Das Autohaus sagte, es könnte ja mit einer beschädigten Wallbox zusammenhängen, daher hätte Skoda gern die Fotos, Zitat: "...alles schon erlebt.".

    dann müsste aber zumindest eine äußere Beschädigung zu sehen sein. und auch dann stellt sich die Frage, wie dadurch ein massiver Fehler im Hochvoltteil des Fz zustande kommen kann, wo doch das Fz-interne-Ladegerät zwischen Wallbox und Hochvoltteil angeordnet ist.


    Wie es im Innern der Box aussieht und ob die Wallbox einen Fehler hat, kann selbst Skoda anhand eines Fotos nicht erkennen......


    Falls auf dem Foto allerdings doch eine "Unregelmäßigkeit" zu entdecken ist, wird man das (so meine pessimistische Einschätzung ..... ) versuchen aus zu schlachten, denn offensichtlich defekte Geräte darf man halt nicht benutzen.

    Ich hatte das Fz bis zur automatischen Abschaltung bei 80% geladen (Reichweitenangabe: 385km).


    Dann bin ich 23km (nur Stadt) gefahren und habe mit der kleinsten Stufe (1,4kW) meines Lidl-230V-Laders (mit Unterstützung des Balkonkraftwerkes...) wieder bis zur automatischen Abschaltung bei 80% geladen und die angezeigte Reichweite war tatsächlich wieder bei 385km.

    Temperaturen waren gleichbleibend.

    Von daher gehe ich mal davon aus, dass der reale Ladezustand nach den beiden Ladungen ziemlich identisch gewesen ist.


    Lauf Stromzähler war der 230V-seitige Energiebedarf: 3,71kWh, was gut 16kWh/100km inkl. aller Verluste entspricht.


    Sehr großer Eigenbedarf des Fz und daher sehr hoher prozentualer Verlust bei der geringen Ladeleistung (hier war ja die Rede von bis zu 500W), kann m.E. daher nicht statt gefunden haben.

    Bei mit steht ebenfalls ein D-Wert von 9,2kN und 75kg Stützlast auf der AHK. Typ E595.


    Daher beträgt die höchst zulässige Anhängelast mit dieser AHK bei 3657kg zul. Zug-Gesamtgeweicht: 1261kg

    Ein Grund, weswegen die Ausnutzung der erhöhten Anhängelast bei 8% von 1200kg, eine Reduzierung der Fahrzeugzuladung von 200kg zur Folge hat.


    Mit D= 8,2kN würde die max. zul Anhängelast der AHK bei 3657kg zul Zug-Gesamtgewicht 1081kg betragen und dann dürfen eigentlich keine 1200kg bei 8% eingetragen sein.

    Ich finde es schon etwas merkwürdig, dass man ein Foto der (soweit ich es verstanden habe, unbeschädigten) Wallbox plus Anschlusskabel usw. haben möchte. (was nicht ausschließt, dass das nichts zu bedeuten haben könnte...)


    Die Wallbox schaltet letztendlich lediglich 3 x 230V bis zum Fz-internen AC-DC-Ladegerät (AX4) frei.

    Erst am Ausgang dieses Ladegerätes gibt es eine elektrische Verbindung zum eigentlichen Hochvoltsystem, in dem es ja angeblich einen massiven Schaden gegeben haben soll.

    Dieses Ladegerät steht beim Laden unter permanenter "Überwachung" und sollte daher bei Fehlern auf der Eingangsseite den Ladevorgang umgehend abbrechen.

    Schließlich muss dieses Ladegerät auch mit sämtlichen öffentlichen AC-Ladepunkten klar kommen und darf daher (meiner Meinung nach) nicht gleich abschmieren, wenn so ein Ladepunkt einen internen Defekt hat.


    Falls man einen Marderbissschaden im Fz festgestellt hätte, könnte man auf nähere Angaben zur (augenscheinlich) intakten Wallbox plus Anschlusskabel wahrscheinlich verzichten.

    Wenn es ein massiver Schaden an der Hochvoltanlage sein soll, verstehe ich die Frage nach der Wallbox lediglich so, dass man werkseitig versucht, irgendwie einen "Schuldigen" zu finden., um Garantieansprüche ablehnen zu können.

    Das würde auch erklären warum es nicht umgesetzt wird, vermutlich hat sich nur noch keiner getraut das öffentlich zuzugeben

    Bis jetzt hat m.E. keiner benannt, aus welchem Grund die Vorkonditionierung des Akkus, zumindest während der Fahrt, nicht funktionieren kann.

    Eigentlich gibt’s dafür eine etablierte Lösung: Der blaue 1-phasige CEE-Stecker für 16 A, umgangssprachlich auch „Campingstecker“ genannt. Über den sind dauerhaft 16 A ohne Probleme möglich. Und Ladeziegel mit einen passenden Kabel werden diese auch freischalten.


    So eine Spezial-Spezial-Schukodose mit hübschem Logo bringt gar nichts. Jede Qualitätsdose von heute verkraftet dauerhaft 10 A (China-Schrott nicht). Und kein Ladeziegel, der sich an Normen hält, wird sich überreden lassen, an Schuko mehr zu ziehen.


    Übrigens hat der Ladeziegel von Skoda einen Temperatursensor im Stecker um festzustellen, ob die Dose sich erwärmt. Haben andere bestimmt auch. Deshalb soll man auch kein Verlängerungskabel nehmen.

    Eine intakte Schukosteckdose mit sauberen, blanken Kontakten kann durchaus 3,6kW auf Dauer verkraften.


    Ich habe den IV80 schon mehrere Stunden mit meinem Lidl-230V-Lader an unserer Außen-Schukosteckdose, die über 3x2,5mm² angeschlossen ist, mit 16A geladen und die Verbindungskomponenten nach über 1 Stunde schlichtweg mal mit der Wärmebildkamera geprüft.


    Zudem hat der Lidl-Lader einen Temperatursensor im Schukostecker, der bei unzulässig großer Erwärmung ohnehin den Vorgang abbrechen würde.


    Dazu kann man die Stromstärke am Gerät mehrstufig, von 6 bis 16A anpassen und somit, im Notfall, bei offensichtlich weniger vertrauenswürdigen Schuko-Steckdosen, entsprechend reagieren.


    Mit CEE-Adapter und Einstellung 6A kommt man oftmals auch auf Campingplätzen bzw. in Sportboothäfen klar.

    Der 80er ist ja kein PS Monster. Aber ich bin total zufrieden mit dem Durchzug. Für mich als 80%-Stadtfahrer absolut in Ordnung.

    wenn man auch nicht mit einem Peugeot 208e mithalten kann (musste ich gerade erleben...), kann man sich zur Beruhigung halt vor Augen führen, dass man ca das Gewicht eines VW-Busses beschleunigen muss....


    Bis zur üblichen Stadtgeschwindigkeit (50km/h) ist die Beschleunigung des iV80 m.E. völlig ok und wie oft macht man das....

    Deine Vermutung war richtig......vielen Dank

    Gestern abend hatte ich einem Freund das Auto gezeigt und dabei ist er wohl zum Schluss auf den "Ausknopf" am Slider gekommen, was ich nicht bemerkt hatte, da wir das Auto direkt danach wieder verlassen haben.

    Später, auf der Rückfahrt, hatte ich dann das "Problem".


    Da nachmittags auf der Hinfahrt zweimal irgendwelche Hinweise auf ein Update kamen, hatte ich keinen Gedanken daran verschwendet, dass abends auf der Rückfahrt lediglich eine Fehlbedienung die Ursache war.

    Immerhin: wieder was gelernt.....