Beiträge von enopol

    enopol, ich kann bei meinem Passat Mj23 sowohl Dauerplus als auch Zündungsplus direkt in der Dose messen, dafür muss nichts gesteckt sein ;)

    Kann sein, das es bei dem Enyaq anders ist.

    dann wird das wohl nicht für alle Fz des VW-Konzerns gelten oder eine AHK wurde nach gerüstet.

    Das Anhängersteuergerät ist meines Wissens durchaus unterschiedlich codierbar/einstellbar, so dass VW das nicht unbedingt so machen muss, wie Skoda.

    Bei VWs funktionieren (i.d.R.....) die 12V-Dosen im Fz, z.b., im Gegensatz zu Skoda, bei ausgeschalteter Zündung nicht.


    Beim Skoda Octavia 3 war es z.b. so, dass es bis MJ 2014 kein Ladeplus gab.

    Ich hatte MJ 2015.

    Das Fz hatte Lade- und Dauerplus (und ebenfalls 4 Sicherungen für den Anhängerbetrieb) und man konnte an der 13-pol-Dose direkt keine Spannung an den beiden Versorgungspins messen, was mich nach dessen Auslieferung zuerst sehr genervt hatte.

    Nachdem ich den 13-pol-Stecker vom Wohnwagen eingesteckt hatte, funktionierte aber alles und daraufhin hatte ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt. Einige STVZO-Pins werden per hochohmigen Impuls quasi "abgefragt", was man per Oszilloskop gut erkennt.


    Mein Skoda Yeti, Bj 2017, hatte, obwohl er 3 Jahre jünger war, als der Octavia, keine solche Technik und kein Ladeplus.


    Für meinen aktuellen Enyaq (Bj 23) gilt jedenfalls die Aussage, dass er Lade- und Dauerplus hat und dass diese Versorgungspins, ohne dass mindestens eine Glühlampe (oder Ersatzwiderstand) an Rücklicht oder Blinker angeschlossen ist, nicht funktionieren.

    Das habe ich selbst getestet.

    Beim Enyaq scheint diesbezüglich daher alles so zu sein, wie beim Octavia ab Mj 2015 (oder Golf 7 ab dem selben Mj)

    Es gibt, wie bei allen aktuelleren Skoda mit werkseitiger AHK, 4 Sicherungen für die Anhängerkupplung......


    1. STVZO links

    2. STVZO rechts

    3. Dauerplus

    4. Ladeplus


    Welche der Sicherungen (SC3/SC11/SC29 und SC31) genau für was zuständig ist, weiß ich nicht. SC3 und SC31 sind mit 25A ausgeführt, die anderen beiden mit 15A.

    Müsste man mal ausprobieren.


    Bei vielen Wohnwagen mit Autarkeinrichtung (WoWa-Batterie) sieht die Beschaltung so aus:

    Dauerplus PIN 9 und PIN 13 liefert den Arbeitsstrom für den Booster im Wohnwagen, der dann die Spannung zur Ladung der Batterie entsprechend anhebt

    Ladeplus PIN 10 und PIN 11 liefert den Strom für den Kühlschrank, sofern es sich um einen Absorber-Kühlschrank handelt

    und

    Ladeplus steuert den Booster des Wohnwagens. D.h.: ohne Ladeplus keine Ladung der Wohnwagen-Batterie.


    Bei vielen Wohnwagen ohne Autarkeinrichtung sieht es so aus:

    Dauerplus PIN 9 und PIN 13 liefert den Betriebsstrom für den Wohnwageninnenraum (Licht, Pumpen usw.), bis auf den Kühlschrank.

    Ladeplus PIN 10 und PIN 11 liefert den Strom für den Kühlschrank.


    Zwischen den PINs für Lade- und Dauerplus kann direkt in der Dose keine Spannung gemessen werden, weil das Anhängersteuergerät (J345) Lade- und Dauerspannung normal nicht frei gibt.

    Erst wenn mindestens eine STVZO-Lampe (Blinker, Rücklicht) an der 13-pol-Dose des Fz angeschlossen ist, werden Lade- und Dauerplus frei geschaltet.

    Diese STVZO-Lampen werden ständig mit Pulsen überprüft.

    Das ist dann die normale Anhängererkennung, die sich, neben Dauer- und Ladespannung u.a. auf das Anhänger-ESP und die Abschaltung der Fz-Nebelschlussleuchte auswirkt.

    Na ja, dass schafft man nur unter super Bedingungen und wenn man extrem aufs Sparen achtet.


    Laut spritmonitor unterscheiden sich die aktuellen Durchschnittsverbräuche von iV80 und iV 60 um nicht mal 2,5%....

    iV60 21,01kWh/100km (Durchschnitt von 26 Fahrzeugen)

    iV80 21,48 kWh/100km (Durchschnitt von 85 Fahrzeugen)


    Diese 2,5%, die hauptsächlich durch das höhere Gewicht des iV80 zustande kommen, werden dann auch ca der Maßstab sein, den man für die Verbrauchsunterschiede unter exakt gleichen Bedingungen ansetzen kann.

    Dazu kommt, dass der iV80 rund 30% mehr Energie "transportieren" kann.....

    ich müsste erst einmal zum Bus, dort warten, mit dem Bus zum Bahnhof im Dorf, an dem einige Züge nach Hamburg gar nicht halten bzw. nicht bis Hamburg fahren, daher eventuell noch einmal in Neumünster umsteigen, dann in Hamburg in die S-Bahn und damit dann endlich zum Hamburger Airport.

    Durchschnittsdauer der Fahrtmöglichkeiten von der Haustür bis Ankunft HH-Airport inkl. Wartezeiten laut Planer:

    gute 2 Stunden....für deutlich weniger als 100km Luftlinie....und ich wohne dabei noch in einem Dorf mit guten Busverbindungen....


    Bis das Flugzeug dann ab fliegt, sind im besten Fall bereits rund 3,5 Stunden vergangen.....


    Bei der Rücktour kann es, wenn es etwas später wird (für "später" reicht auf dem Land bereits der frühe Abend...), lustig werden, denn dann fahren die Regionalzüge und der Bus nicht mehr so wirklich häufig....


    Ne, also auf innerdeutsche Flüge würde ich eher verzichten wollen.....ein Glück, dass ich mir Reisen beruflich gar nicht mehr antun muss.


    Früher gab es in Kiel noch einen Regionalflughafen, von dem man mit Turboprop-Maschinen direkt fliegen konnte.

    Das habe ich jahrelang wöchentlich mit Frankfurt als Zielflughafen genutzt, weil das in Summe, trotzpropellerantrieb..., relativ schnell ging.

    Seitdem alles nur über Hamburg läuft, tue ich mir eine Flugreise, wenn überhaupt, nur für weitere Urlaubsziele an.

    Dem stimme ist absolut zu.


    Vielleicht will die Regierung jetzt aber das Fass auch nur nicht zum überlaufen bringen. Wenn ihnen das Heizgesetz wichtiger ist, dass sie lieber dieses als was anderes durchbrungen wollen, dann wollen sie in diesen brodelnden, noch gerade nicht überschäumenden Kessel nicht noch das Reizthema "Tempolimit 130" wie eine entsicherte Handgranate hinterher werfen.

    Naja, das Thema 130km/h stand ja schon in "Vorkriegszeiten" bei der Regierungsbildung auf dem Plan.


    Die FDP hatte sich mit ihrer Auffassung damals leider durch gesetzt.

    Genau danach habe ich heute auch mal per Mail gefragt. Mal schauen was als Antwort kommt.

    Elli hatte mir zuletzt geantwortet, dass die Geschichte mit den Konditionen wegen "1 Jahr Ionity-kostenloses Abo" Sache des Händlers bzw. von Skoda ist und hat damit den schwarzen Peter ab gegeben.


    Ich habe daraufhin gerade meinen Händler angeschrieben, der sich jetzt darum kümmern will. Er hat mir das ja letztendlich auch verkauft....

    Davor wollte er das nicht und hatte mich an Elli verwiesen.


    Letztendlich kam dieses Angebot ja von Skoda D (stand in deren Preisleiste...). Ist natürlich schwach, dass Skoda D die genauen Bedingungen zu diesem Abo nie kommuniziert hat(te).


    Jetzt erzählt Elli dem Kunden auf Anfrage etwas von einem neuen Abo ab 1.6., weiß aber, laut eigener schriftlicher Aussage, gar nicht, welche Konditionen Skoda mal abgemacht hatte.....


    Wie einiges bei Skoda, scheint auch das mit zu heißer Nadel gestrickt worden zu sein.

    Ich hatte in den vergangenen Wochen im Gegensatz zu Januar bis März kaum Probleme, meiner steht praktisch immer draußen und es hat ja nicht wenig geregnet. Möglich dass Spritzwasser mit Streusalz hier auch eine Rolle spielt, wenn es in den zuvor beschriebenen Spalt gelangt.

    Es wird ja wohl hoffentlich sehr häufig der Fall sein, dass Fahrer keine Probleme mit angebackten Bremsen (auch bei Scheibenbremsen) haben, sonst würde man insgesamt mehr darüber hören müssen.

    Die allermeisten stellen ihre Fz ja immer mit angezogener Handbremse ab und verlassen sich nicht nur auf mech. Parksperren, bzw. den eingelegten Gang.


    Das Problem ist m.E. nicht das Spritzwasser durch Regen usw..

    Wenn das Auto steht spielt das ohnehin (und gerade bei Trommelbremsen) eigentlich kaum eine Rolle.


    Es geht m.E. hauptsächlich um Wetterlagen, wo es teilweise selbst in (unbeheizten) Garagen und unter Carports zur Kondensation überall am Fz kommt. Das tritt in einigen Gebieten häufiger auf, als in anderen Gebieten.

    Die Leute, die in stärker betroffenen Gebieten wohnen und ihr Fz nicht nahezu ständig bewegen, haben dann eventuell ein Problem.

    Bei den MEBs wird die Problematik dadurch verschärft, dass es keine alternative Möglichkeit der Rollsicherung gibt, als die Trommelbremse.


    Im Moment, nach ca 2 Monaten Fz-Besitz, kann ich mich noch nicht über Knacken o.ä. beschweren.